Der Blog zum Porno Club – pornoclub.in

Porno Club Blog


Archive for the ‘Allgemeines’


Gratis Sexcam schmutzig live 0

Posted on August 07, 2009 by Redaktion

Pornovideos sind wohl out, Erotische Cams machen sehr viel mehr Sinnlichkeit und Spaß.

Unsere dauergeilen Missies haben beim Lesbensex schon alles versucht, vom Fotze schlecken über wildes fisten bis zum harten Dampfhammerfick mit dem Umschnall Gummischwanz. Auch Dolly Buster Sexfilme hätte sie in ihrem Schatzkistchen! Dreckige gratis Sexcams live

Hammer Lesbische Frauen machen es sich gegenseitig, hier bei den gratis Sexcams.

Du solltest Dir diesen tabulosen Livesex mit chayna auf jeden Kern in der Sex Cam live anschauen. Heißer Telefonsex oder lustvolles Chatten mit Deinen Amateuren herbringen Dir kombinieren zusätzlichen Kick im Sexchat. meine Wenigkeit bin die HotMarcia, 28 Jahre jung und nur vom Tierkreiszeichen her eine Jungfrau. Unsere Sexcam Girls sind live und 24 Stunden online. Einige davon sind vernachlässigte Frauen die es genauso brauchen wie Du. Livesex von gesamt privaten Amateurgirls und Boys aus deiner Umgebung kannst Du hier ungestört sehen. Wie selbst immer man es nennen mag, wenn Sex vor einer Cam stattfindet und mindestens zwei geile Amateure daran beteiligt sind. Eine gratis SEXCAM gibt es nirgends! Die Sender und Akteure bieten eine sexuelle Dienstleistung an und möchten damit Geld verdienen. Harter Amateursex mit kleinen Girls.

Als sexueller Fetisch wird üblicher Weise eine sexuelle Abwegung gesehen, bei der ein nicht lebender Gegenstand, unser Fetisch, als Stimulant der erotischen Exzitation und Befriedigung dient. Das fetischistische Verhalten unterscheidet sich oft stark und kann sich auf kombinieren einzigen Artikel, auf mehrere Gegenstände oder selbst auf Körperteile des Geliebten beziehen. Ebenfalls gibt es sowohl therapeutisch als selbst umgangssprachlich verschiedene Verwendungen des Namens, die zum Teil sehr reziprok abweichen und sich vor allem durch die Frage abheben, ob der erotische Fetischismus eine mit anderen Vorlieben gleichberechtigte erotische Präferenz ist, oder es sich grundsätzlich um eine behandlungsbedürftige Abart des Sexualverhaltens, eine Paraphilie, handelt. Im Rahmen der sexualmedizinischen Erkennung von Krankheiten oder der Analyse wird der geschlechtliche Geruchsfetisch dann als behandlungsbedürftig behandelt, wenn der Analfetisch als totaler Substitution für die partnerschaftliche Sexualität dient, die erotische Genugtuung ohne Verwendung des Fetisch schwierig ist oder unmöglich ist und bei dem Betroffenen damit ein entsprechender Nachteil passiert.

Die Black Ladis sind doch noch immer die heißesten! Äußerlich schwarz und drin schön rosarot.
Pussy

Amateursex Videos 0

Posted on August 03, 2009 by Redaktion

Unsere total neue Möglichkeit Sex im Internet zu schauen. Nun sind weniger Pornostars mehr gefordert, sondern amateur Video ist gefragt. Der Surfer will Menschen wie dich und mich beim Bumsen und Blasen bestaunen. Beim Amateursex will man keinerlei Abstriche machen!

Ein Link gewünscht? Unmengen Amateure machen von zuhause aus die geilsten Sexfotos.
Am erotischsten waren diese Frauen, die die Muschi wixen. Heiße Amateur Schlampen, welche sich die Pussy reiben.

Am besten sind die etwas dunkleren Schlampen mit prallen Möpsen. Da soll auch auch mal mehr Fleisch an den Hüften sein. Fickrige Mädchen mit Biss!

TEENAGER IM BüRO 1

Posted on August 02, 2009 by Redaktion

Es ist gar nicht einfach für ein junges Mädchen heutzutage eine Lehrstelle zu
finden, und Sonja mußte sich ziemlich lange bemühen, bis sie endlich mit
Hilfe ihrer Freundin Helga einen Ausbildungsvertrag in der Tasche hatte. Den
wirklichen Grund für ihre Anstellung erfuhr sie erst nach ein paar Wochen,
Helga erzählte ihr nämlich ohne Umschweife, daß der Juniorchef nur auf ganz
junge hübsche Mädchen stehe und sie ihn einfach damit geködert habe, ihre
Freundin sei nicht nur Blutjung sondern auch superscharf, und für einen
kleinen Bürofick immer zu haben.

Es war in der dritten Woche, als Helga am Spätmorgen plötzlich hereinstürmte
und ihr zuflüsterte, der Juniorchef sei vom Urlaub zurück, er werde sie
sicher gleich testen wollen. Sie hatte kaum ausgeredet, da stürzte er schon
herein, und im nächsten Augenblick fühlte Sonja sich in die Arme gerissen.

Einen Augenblick lang wehrte sie sich, obwohl ihr der Typ auf Anhieb gut
gefiel. Helga schien die Situation schon zu kennen, wortlos öffnete sie ihre
Bluse und begann sich auszuziehen. Sie hatte Sonja schon erzählt, daß der
Juniorchef ein blendend aussehender Mann sei, uns daß sie völlig verliebt in
ihn sei. Sonja zögerte trotzdem, erst als Helga sagte: “Nun heb schon den
Rock hoch, ich habe doch genau gesehen, daß du dir eben, als ich herein kam,
an deiner Fotze gespielt hast”, tat sie es. Sie schob den Rock hoch, und ihre
Finger berührten ihre nackten Schenkel, die Fotze, die kein Höschen
verdeckte.

Der Juniorchef setzte sich in den Besuchersessel. “Sag mal, bist du so geil,
oder tust du nur so, weil Helga dir gesagt hat, daß ich auf ganz junge
Mädchen scharf bin?” fragte er und sah sie prüfend an. “…nur wenn mir ein
Mann gefüllt”, stotterte das Mädchen. Aber weiter brauchte sie nicht zu
sprechen, Helga hatte inzwischen schon einen perfekten Strip hingelegt und
kokettierte derartig mit ihrem jungen Körper, das der Mann gar nicht mehr
anders konnte als zuzugreifen.

Es war erregend zu sehen, wie er zuerst ihre dicken prallen Titten liebkoste
und schließlich ihr junge Fotze mit den zarten Haaren küßte. Sonja spürte,
daß sie dabei immer geiler wurde. Mechanisch zog sie ihren Rock aus,
beobachtete mit brennenden Augen die aufreizende Situation und saugte sich
schließlich an der ausgebeulten Hose des Mannes fest. Sein Schwanz, das war
es, was sie jetzt wollte und zielstrebig öffnete sie seine Hose und nahm
seinen harten Bolzen heraus.

Er beschäftigte sich immer noch mit den aufreizenden Formen der Freundin, so
als spüre er gar nicht, was Sonja mit seinem Schwanz tat. Sie wichste ihn
zuerst ein bißchen – so wie sie es immer bei ihrem Freund tat. Dann, zuerst
vorsichtig, schließlich immer kesser begann sie den dicken Hammer zu küssen
und schließlich zu lecken. “Ah du bist wirklich schon verdammt geil für so
ein junges Ding”, keuchte er und schob ihr seinen Schwanz tief in den Mund.

Sie spürte, wie ihm diese Behandlung gefiel, und sie fühlte gleichzeitig wie
sie selbst immer geiler wurde. Früh übt sich, dachte sie, wie ihre Mutter
immer zu sagen pflegte, aber die meinte damit bestimmt nicht das
Schwänzelecken. Helga hatte sich heruntergebeugt und lutschte nun ebenfalls
an dem hartem Ständer. “Macht Spaß hier zu arbeiten”, grinste sie, dann
“willst du, daß er dich fickt?” Sonja nickte heftig. Immer stärker juckte
ihre junge Muschi, und immer geiler rauschte das Blut durch ihren kindlichen
Körper. “Komm setz dich hierher, ich steck ihn die rein”, sagte Helga.

Gehorsam erhob sich Sonja und hockte sich auf seinen Schoß. Er brauchte gar
nichts zu tun, es schien als bestimme Helga alles. Sie nahm zuerst ihre
kleine zarte Fotze und zog sie ganz weit auseinander. “Allzuviel Haare hast
du noch nicht”, sagte sie und strich noch einmal prüfend durch die kleine
nasse Spalte. “Und eng bist du auch. Sei vorsichtig”, wandte sie sich an den
Mann, “sie ist noch sehr klein.” Dann nahm sie seinen Schwanz und strich
damit langsam aber intensiv durch ihre Ritze.

Sonja begann zu stöhnen, zu gern hätte sie den dicken Pint in ihrer Fotze
gespürt, aber sie fühlte auch, daß sie noch immer zu eng war. Langsam drückte
Helga den harten Schwanz tiefer und tiefer in die zuckende Möse. Sonja
wackelte geil mit dem Arsch. Bisher hatte sie außer ihrem Freund und einem
kurzem Abenteuer beim Autostoppen noch keinen anderen Schwanz genossen, und
schon gar nicht so einen großen, aber sie war richtig geil auf diesen dicken
Rammler, der sich langsam in ihre Fotze bohrte….

[ENDE]


Viagra für erektiler Dysfunktion 0

Posted on Juli 31, 2009 by Redaktion

In Österreich trauern enorm viele Herren an Impotenz. Früher war der Patient der erektilen Dysfunktion vollends unterlegen, jetzt gibt es Gott sei Dankeschön zahllose hochwirksame Mittel für die erektile Dysfunktion. Viagra ist dies Medikament der Begierde. Obwohl es heute genug anderer Mittel gibt, ist Viagra nichts des so trotz der Renner.
Unter dieser Impotenz hat der Männlichen Teil Probleme genug Lebenssaft in den Penis zu schaffen, um eine ausreichend potente Steifheit für den Sexualakt zu beziehen.

Die Qual der Herren ist mit unter gewaltig und meistens wird ewig gewartet, solange bis noch nach Hilfe gefragt wird.
Dieser Gang zu Ihren Doktor ist dabei wird unerlässlich, in Sankt-Nimmerleins-Tag darf dann gerne im Cyberspace Viagra eingekauft werden. Billig Viagra kaufen.


Fetisch Sexcam Show 0

Posted on Juli 29, 2009 by Redaktion

Schaut mal unter den Fetisch Cams rein.

Nur für Fetisch Surfer findet ihr ebenfalls extrige Portale und Livecams.
Der Fetisch hat tausende Spielvarianten und Ähnlichkeiten, das in Kategorien zu gruppieren ist natürlich nicht machbar.

Auch Sklave and Master und Erziehung kann man unter den Fetisch Livecams bestens abbilden. Da man immer live verbunden ist, ist selbst Sklavenerziehung kein Problem.
Hübsche Videos, Pics oder noch besser die Sexcam, mit der ein oder anderen Senderin kann man sich selbst live treffen.


Domina

Livecam samt geiler Blondine 1

Posted on Juli 28, 2009 by Redaktion

Dunkle Fotzen bei den Negercams. Wirklich rassige Damen.

Im Internet gibts nichts sinnlicheres wie diese geilen Fotzencams!

Erst Letztens habe ich in dem Portal die irrsinnig scharfe blonde Schönheit entdeckt, so ein scharfes Fickstück! SexyChayenne heißt diese scharfe Livecam Schönheit. Einen heißeren privaten Live Chat habe kenne ich nicht.

Die tolle Schönheit muss ich euch wirklich nur ans Herz legen. Wie die sich ihre Ritze massiert hat, werd ich wohl lange Zeit im Gehirn speichern. Nur 24 Jahre betagt und veritabel heiß. Ein wahrhaftes Traumgirl mit prallen Titis.

Bei dem coolen Video, siehst du ja über was ich schwärme. Auf unsere verführerische Chayenne und dies das Camgirl mir noch lange erhalten bleibt.

Komplett ungeniert zeigen sich die reifen Fotzen in den Livecams.
Sexcams

STEFFI 0

Posted on Juli 24, 2009 by Redaktion


Eigentlich ist es unglaublich, was ich an einem Tag im letzten Sommer erlebte, aber die Geschichte muss einfach erzählt
werden.
Meine Nichte Melanie rief mich an und fragte, ob ich Sie und ihre Freundin Steffi zum Reiten fahren würde. Ich sagte “klar,
kein Problem”, und machte mich auf den Weg.
Gerade angekommen waren die beiden schon startklar und begrüssten mich mit einem Kuss auf die Wange. Beide sahen in
ihrem Reiterdress echt geil aus. Die beiden 17-jährigen Teenager konnten einen mit ihrem Anblick schon aus der Fassung
bringen. Melanie hatte ich ja schon immer bewundert, aber Steffi war das absolut Grösste.
Sie trug eine enge Reiterhose und ein weißes T-Shirt unter dem ihre Brüste hervorstachen und die Brustwarzen sich deutlich
abzeichneten. Als die beiden vor mir weg zum Auto gingen, musste ich immer wieder auf den prächtigen Arsch von Steffi
schauen. Bei diesem Anblick machte sich mein Schwanz sofort bemerkbar.
Ich betrachtete die beiden auf ihren Pferden. Hier kamen ihre Figuren noch besser zur Geltung. Die strammen Schenkel
schmiegten sich eng an die Pferde und ihre kleinen Titten hüpften auf und ab. Steffi schien dieses auf und ab auf dem
Pferderücken besonders zu gefallen, denn sie hatte so einen Blick der sagte, dass ihre Muschi schon nass sein musste. Immer
wieder warf sie mir Blicke zu, die meinen Schwanz schon wieder zum anschwellen brachten.
Nach dem Reiten fuhr ich erst Melanie nach Hause und dann zu Steffi. Sie bat mich, noch mit auf ihr Zimmer zu kommen, weil
sie etwas wichtiges mit mir besprechen wollte. Ich war entzückt und megageil. Ihre Eltern waren nicht zu Hause, welch ein
Glück.
Ich setzte mich in einen bequemen Sessel und Steffi sagte, sie würde nach dem Reiten erst mal duschen gehen. Während ich
das Wasser rauschen hörte, sah ich mich in ihrem Zimmer etwas um. Unter ihrem Bett sah ich aus dem Augenwinkel etwas
liegen. Ich ging hin und zog zu meinem Erstaunen ein Pornoheft hervor. Ich blätterte ein wenig darin herum und wurde durch
die Bilden und Stories immer schärfer. Die Beule in meiner Jeans musste Steffi wenn sie sie wiederkommt mit Sicherheit
sehen, aber das war mir zu diesem Zeitpunkt völlig egal.
Als Steffi wieder ins Zimmer kam, verschlug es mir die Sprache. Außer mit einem T-Shirt war sie nur mit einem kleinen
Tanga-Slip bekleidet unter dem sich ihre Schamlippen deutlich abzeichneten. Sie kam auf mich zu, lächelte, weil sie wohl meinen
Zustand bemerkte, und sagte: “Würdest Du mir Nachhilfe in Sachen Sex geben? Ich hab schon mit Melanie drüber gesprochen
und sie meinte, das Du damit wohl kein Problem hättest. Außerdem hat sie gesagt, dass auch sie hier noch Nachholbedarf hat.”
Ich war erstaunt, das Melanie über mich mit ihrer Freundin über diese Dinge redete. Sollte meine Nichte etwa genauso geil
sein wie Steffi? Aber das sollte ich später erfahren.
Steffi legte sich mit leicht gespreizten Beinen auf ihr Bett und sah mich lustvoll an. Ich setzte mich zu ihr und fragte sie, was ich
ihr denn beibringen sollte. Sie sagte, “alles was geil macht.” Sie war schon lange keine Jungfrau mehr und ihre Muschi braucht
täglich Streicheleinheiten.
Bei diesen Worten und ihrem Anblick wurde mein Schwanz eisenhart und langsam wurde mir die Hose zu eng. Sie bemerkte
meinen Zustand und strich mit ihrer Hand leicht über die Beule. Durch die Hose massierte sie meinen Schwanz und ich glaubte
er würde gleich platzen. Dann zog sie ihr T-Shirt aus.
Ich beugte mich über sie und nahm eine ihrer Brustwarzen zwischen meine Lippen während ich die andere leicht mit den
Fingern massierte. Sie stöhnte leicht auf und im Nu richteten sich die Nippel auf. Meine Zunge wanderte langsam tiefer. Meine
rechte Hand begab sich auf den Weg zwischen ihre Beine. Ich strich mit den Fingern über ihren Slip und zeichnete die Linien
ihrer Schamlippen nach. Sie stöhnte leicht auf und ihre reichlich fließenden Muschisäfte durchnässten ihren Slip immer mehr.
Sie hob ihren Hintern leicht an, damit ich Ihren Slip ausziehen konnte. Zwischen ihrem dunklen Haarvlies hatten sich ihre
Schamlippen schon leicht geöffnet und schimmerten feucht. Ich tauchte zwei Fingen in ihre nasse Muschi und massierte leicht
ihren geschwollenen Kitzler. Sie spreizte die Beine jetzt weit auseinander und ich legte mich so hin, so das mein Gesicht genau
zwischen ihren Beinen lag.
Zart strich ich mit der Zunge über ihre Schamlippen. Sie stöhnte jetzt immer heftiger und ich ließ meine Zunge tief in ihre
Muschi gleiten um ihren Kitzler zu bearbeiten. Dabei nahm sie meinen Kopf in ihre Hände und drückte ihn immer mehr an ihre
jetzt vor Nässe überlaufende Muschel. Sie sagte: “oh jaaa, leck meine Muschi, mehr mehr, gleich kommt es mir.” Kaum
gesagt, bäumte sie sich auf und ihre Muschi fing an zu zucken und umspannte krampfartig meine Zunge. Sie hatte ihren ersten
Mega Orgasmus.
Als sie wieder zu Atem gekommen war fing sie an, mich auszuziehen. Als mein Oberkörper nackt war, küsste sie mich heiß und
innig. Unsere Zungen trafen sich und der Geschmack ihrer eigenen Säfte machten sie noch geiler. Sie sagte, sie hätte so was
auch schon mal mit Melanie gemacht. Ich war völlig gebafft, – meine kleine Nichte treibt es mit ihrer Freundin.
Langsam öffnete Sie den Reissverschluss meiner Jeans und zog sie mir aus. Mein Schwanz stand eisenhart und sie befreite
mich nun auch von meinem Slip. Einen kurzen Moment betrachtete sie meinen Schwanz und lächelte. Dann nahm sie ihn in ihre
Hand und zog die Vorhaut ein paar mal vor und zurück so das meine pralle Eichel zum Vorschein kam. Darauf hatten sich
natürlich schon einige Tröpfchen gebildet, die sie nun leicht mit dem Finger verrieb. Leicht stöhnte ich auf, sah mich kurz an
und beugte sich dann zu meinem harten Schwanz hinunter. Sie küsste die Eichel und ließ ihre Zunge geschickt darum kreisen
und ich spürte ein erstes Ziehen zwischen meinen Lenden.
Dann nahm sie den Schwanz ganz in den Mund und ihre vollen sinnlichen Lippen glitten auf und ab während ihre Zunge immer
wieder die Eichel umspielte. Mit der einen Hand umspannte sie die Schwanzwurzel während sie mit der anderen meine
Murmeln knetete. Das machte sie so gut, das mein Sperma schon nach kurzer Zeit zu kochen anfing.
Ich sagte: “Steffi, hör auf oder ich werde dir in den Mund spritzen.” Sie schaute nur kurz hoch und verdoppelte ihre
Anstrengungen. Der Reiz wurde immer stärker und ihre saugenden Bewegungen pumpten mein Sperma immer mehr nach
oben.
Dann war es soweit, ich konnte nur stöhnend sagen” ich komme.” Mein Schwanz fing an zu zucken und unter gewaltigem Druck
spritzte der Samen in ihren Mund. Immer wieder bäumte sich mein Schwanz auf. Sie nahm ihn aus dem Mund und die nächsten
beiden Spritzer meines Spermas spritzten in ihr Gesicht. Sie nahm ihn wieder in den Mund und zuckend und bebend nahm sie
auch noch den Rest meines reichlich fließenden Samens in sich auf.
Dann hörte sie auf, sah mich an, Sperma bedeckte ihre Lippen und lief an ihren Mundwinkeln herunter. Sie presste ihre Lippen
auf meine und gab mir einen innigen Kuss.
Ich schmeckte mein eigenes Sperma und es war mir nicht unangenehm.
Nach einiger Zeit kniete sie sich über mich, so das ihr prächtiger Arsch genau vor meinem Gesicht lag. Dieser Anblick brachte
meinen Schwanz im selben Moment wieder in Hochform. Ich umfasste mit beiden Händen ihr Hinterteil und zog es langsam zu
mir herunter. Meine Zunge glitt zwischen ihre nassen weit geöffneten Schamlippen während sie sich herunterbeugte und
meinen Schwanz mit Mund und Zunge verwöhnte.
Sie fing wieder an zu stöhnen und sagte: “Komm bitte und schieb mir deinen Prachtschwanz in meine Muschi.” Ich kniete mich
hinter sie und zog die Eichel ein paar mal durch ihre Schamlippen. Sie stöhnte auf, als ich ihr langsam meinen Schwanz bis zum
Anschlag in ihre Muschi versenkte. So eine Muschel hatte ich noch nie gevögelt. Eng umspannte ihre Muschi meinen Schwanz.
Immer wieder glitt ich in ihrer Grotte rein und raus und meine Eichel scheuerte an den Wänden ihre Vagina entlang. Sie wurde
immer wilder und stöhnte:” Jaa, gibs mir, bums mich tiefer, fester, ich will deinen Schwanz noch mehr in mir spüren.” Ich zog
ihre Hinterbacken auseinander und strich mit dem Daumen durch ihre Pokerbe. Ich massierte leicht ihren Anus, was sie noch
wilder werden ließ. Unaufhörlich stieß mein Schwanz nun immer schneller in ihre ausgehungerte Muschi. Ihr eigener Saft lief ihr
an den Schenkeln herunter. Plötzlich konnte ich nicht anders und schob ihr meinen Daumen in den Anus. Es war, als würde man
auf einen Auslöser drücken. Sie bekam einen Wahnsinns Orgasmus, ihre Muschi fing an zu zucken und griff krampfartig um
meinen zum bersten gespannten Schwanz und diese Zuckungen setzten sich bis in ihren Anus fort, der meinen Daumen immer
wieder unter Krämpfen umspannte.
Sie schrie fast ihren Orgasmus heraus: “Jaa mehr, ist das geil, ich komme immer wieder, ohh ahh, ja, spritz mir deinen Saft in
die Muschi, ich will ihn spüren.”
Mit diesen Worten konnte ich mich dann auch nicht mehr halten. Unaufhörlich wurde mein Sperma von ihrer Muschi
hervorgemolken, mein Schwanz fing an zu zucken, die Murmeln zogen sich zusammen und unter Stöhnen spritzte der Samen in
mehreren Schüben in ihre zuckende Schnecke. Dadurch kam sie noch einmal zum Orgasmus und holte auch noch den letzen
Tropfen aus meinem Schwanz. Als ich mich aus ihr zurückzog floss das Sperma an ihren Schenkeln herunter.


SOMMERGESCHICHTEN 0

Posted on Juli 15, 2009 by Redaktion

Kapitel 1 Am Baggersee (Vorgeschichte Wie alles begann)

Die Geschichte beginnt als Erika und Ralf sich das erste mal im Sommer 1999 an einem Baggersee in Bayern trafen. Beide lagen auf einer abgelegen Seite des Sees, an der FKK erlauibt war, So war es nichts ungewöhnliches, daß sie splitternackt in der Sonne lagen und sich bräunten. Ralf wurde es etwas langweiling und wußte nicht so rechtwie das hübsche Mädchen daß ca. 10 meter neben ihm lag ansprechen sollte. Nach einer Weile stand Ralf auf und ging einfach zu Ihr um Sie nach der Uhrzeit zu fragen. Erika fand es süß daß sich Ralf mit einem Handtuch die Lenden bedeckte, obwohl Sie doch beide sowiso nackt in der Sonne lagen. Beide hatten sportliche und äußerst attractive Körper. Ralf war Zehnkämpfer, fast 1.90 gross und sein Körper war entsprechend muskulös, blond, blauäugig mit markanten Geschichtszügen. Erika war nur ca. 1.60 und hatte ebenfalls eine athletische Figur, vollbusig, feste kraeftige Schenkel und einen knackigen runden Hintern. Ihr Gesicht war ausgesprochen freundlich und die strahlenden braunen Augen reflektierten ihre offene Lebenseinstellung. Obwohl sich beide relativ lange in die Augen sahen ging Ralf wieder zurück auf seine Decke nachdem ihm Erika die Uhrzeit sagte. Beim zurückgehen nahm Ralf sein Handtuch von seinen schmalen Hüften und Erika blickte ungeniert auf sein festes männliches Hinterteil and seine athletische Statur. Der Nachmittag verlief ohne weiteren Kontakt und gegen 4:30 machte Ralf sich auf den Weg nach Hause. Er bemerkte wie Erika ihn heimlich beim Ankleiden beobachtete. Bevor er sich auf sein Fahrrad schwang und abfuhr blickte er nocheinmal in Erika’s Richtung and Sie winkte and lächelte Ihn kurz an. Er lächelte scheu zurück und hoffte Sie bald wiederzusehen.

Am nächsten Tag lag Ralf bereits wieder an der selben Stelle und Erika, die erst später am See ankam fragte ihn ob noch ein Platz neben Ihm frei sei. Ralf war es mehr als angenehm als Erika Ihre Decke neben seiner ausbreitete, sich ungeniert auszog und sich ebenfalls nackt auf ihre Decke legte. Beide unterhielten sich miteinander and Erika erzählte Ralf von Ihre Liebe zu Pferden und daß sie leidenschaftliche Reiterin ist. Es war offensichtlich daß es zwischen beiden mächtig funkte. Obwohl Sie sich erst seit gestern kannten gab es keine Scham und beide bewunderten den Körper des anderen. Ralf schaute neugierig zwischen Erikas braungebranten Schenkel, denn die Details ihrer Vagina waren deutlich erkennbar. Sie hatte nur einen kleinen Straifen Schamhaare überhalb ihrer Möse. Ihre Schamlippen waren haarlos und ihr Kitzler war ungewöhnlich lang deutlich erkennbar. Ralf war sich nicht sicher warum Sie so wenig Schamhaare hatte, entweder Sie rasiert sich dort unten oder hat einfach von Natur aus wenig Haare zwischen den Beinen. Ihre haarlose Spalte fand er jedenfalls geil. Erika tat nichts um irgendetwas zu verbergen, im Gegenteil sie lag ungeniert mit geöffnteten Schenkeln in der Sonne und wußte natürlich wohin Ralf blickte.

Erika, war sehr freizügig erzogen, ihre Eltern waren selbst Nudisten und und es war daher nichts ungewöhnliches völlig nackt unter anderen Nackten herumzulaufen. Jedoch war Sie schon immer von schönen, glatten Schwänzen angetan, welche zwischen den Beinen der Jungs baumelten. Erika betrachtete mit grosser Neugier Ralf’s riesigen Penis, welcher lang und dick auf seinem rechten Schenkel ruhte,. Seine Hoden waren ebenso riesig und hangen tief zwischen seinen muskulösen Beinen. Neben den riesigen Ausmassen fiel Erika noch auf daß er eine ausgesprochen lange Vorhaut hat, die seine Eichel völlig bedeckte und sogar einen kleinen Rüssel am Ende bildete. Dabei dachte Sie an Ihren früheren Freund Tom und war sicher daß dessen Penis in steifen Zustand nie und nimmer die Größe ereichte welche Ralfs Penis jetzt schon einnahm. Außerdem war Tom beschnitten und Erika musste seinen Penis immer erst mit Babyöl oder Handcreme einschmieren wenn sie mit ihm spielen wollte, wobei der Geschmack der Crème Ihr des Spass am Schwanz saugen verdarb. Erika liebte unbeschnitttene Schwänze, sie fand es faszinierend wie man die Vorhaut über die Eichel ziehen und den Penis in seiner eigenen Haut hin und her schieben kann. Erika hatte einen ausgeprägten Appetit auf Sex, sie schämte sich jedoch nicht darüber, sondern ließ ihrer Fantasie freihen lauf. Je länger sie zwischen Ralfs Beine blickte desto erregter wurde sie. Erika wollte am liebsten mit einem Finger in ihrer Muschi spielen, langsam masturbieren und dabei genüßlich and Ralf’s enormen Schwanz lutschen. Sie wollte schon immer mal mit einem richtig gut gebauten Jungen Sex haben und erfahren wie sich so ein großer Penis in Ihrer Möse anfühlt. Sie spürte wie Ihre Muschi bei dem Gedanken an Ralf’s riesigen Schwanz immer feuchter und offener wurde. Gedankenverloren öffnete Erika Ihre braungebrannten Schenkel immer weiter und Ralf’s Blicke klebten an Erika’s feuchtglänzenden Spalte. Sein Glied schwoll unverweigerlich an und rollte von seinem Schenkel mit einer sanften Drehung auf seinen Bauch und begann sich dort langsam aufzurichten. Fazinierend betrachtete Erika dieses Schauspiel und konnte es kaum erwarten seinen voll erigierten Penis zu betrachten. Mit einer raschen Bewegung schob Ralf jedoch seinen anschwellenden Schwanz zwischen seine Beine und richtete seinen Oberkörper etwas auf. Sein Glied hatte nun fast seine maximale Größe ereicht, aufgrund der außergewöhnlichen Masse war sein Rohr einfach zu schwer um zu stehen und hing deswegen wie ein langer und dicker fleischfarbener Schlauch zwischen seinen Beinen. Erika war fast ein wenig beängstigt von den gigantischen Ausmaßen seines Geschlechts, Sie hatte die Schwänze Ihre frühren Freunde öfter mal nachgemessen und schätzte Ralfs enormes Teil auf ca. 27 cm Länge and über 6 cm Dicke. Ralf wußte natürlich daß sein Glied außergewöhnlich groß ist, wesentlich größer als die von anderen Jungs die er nackt gesehen hatte. Die meisten Mädchen bekamen regelrecht Panik wenn Sie seinen kollosalen Penis in voller Größe zum ersten mal erblickten. Begeisterte Reaktionen bezüglich seines riesigen Gliedes kannte er bisher nur von etwas älteren verheirateten Frauen von denen er wußte daß die sich nur von ihm ab und zu vögeln lassen wollen ansonsten aber kein Interesse an einer Beziehung hatten. Ralf wurde sich der angespannten Situation bewust, blickte in Erikas Gesicht, merkte daß Sie auf seinen halbsteifen Schwanz fixiert war und bereits glasige Augen hatte. Er befürchtete daß Erika nun in Panik von ihm weglaufen würde. Auch Erika bemerkte daß Ralfs Blicke zwischen ihrem wunderschönen Brüsten und glattrasierten Schamlippen hin und her pendelte und sie mochte es natürlich wenn man sie so schamlos ansah. Sie wußte nicht so recht was sie nun tun sollte, dann schloss Sie ihre Augen, biß sich auf die Lippen, atmete tief durch und blickte dann direkt in Ralf’s strahlend blaue Augen. Er lächelte Sie scheu an und Erika wusste daß er der Mann war nachdem Sie immer suchte. Sie wollte sich ihm hingeben, hier am Baggensee unter der glühenden Sonne wollte sie ihn am liebsten auf ihren Körper ziehen und sich bedingungslos von seinem riesigen Ständer aufspiesen und ausgiebig vögeln lassen.

Erika zügelte jedoch ihre Fantasie, legte Ihre Hand auf seinen Bauch, genau über den Ansatz seiner Schamhaare und fragte Ihn ob er mit Ihr ins Wasser gehen will. Er nickte nur und Erika sprang auf rannte zum Ufer und ging vorsichtig ins immer tiefer werdende Wasser. Ralf bewunderte Ihren knackingen runden Arsch and muskulösen Rücken. Erika hatte, wie ubrigens die meißten Dressur-Reiter, ausgeprägte O-Beine und selbst von hinten war durch ihre Beine die glatt glänzenden Falten ihres feuchten Geschlechts leicht zu erkennen. Als Erika bis zum Bauch im Wasser war drehte sie sich um und beobachte wie Ralf ins Wasser ging. Sein muskulöser Körperbau war beinduckend, jedoch dominierte sein mächtiger halbsteifer Schwanz, welcher wie ein riesiger fleischiger Schlauch zwischen seinen Beinen baumelte, die Szene. Erika nahm eine Hand unter Wasser und schob sich zuerst einen und dann einen zweiten Finger in die Möse. Sie konnte es kaum fassen wie feucht und offen Sie bereits war. Sie betrachtete seine enorme Männlichkeit, rieb langsam Ihre Klitoris und malte sich aus wie sich sein gigantischer Schwanz wohl in ihr anfühlen würde. Es dauerte nur ein paar Sekunden als sie endlich von einem kurzen Orgasmus erlöst wurde. Armer Ralf, dachte Erika, er muss wohl noch ein bischen auf seine Erlösung warten, manchmal hat es eben doch Vorteile Mädchen zu sein dachte Erika. Als ralf auch im Waser war, schwammen sie gemeinsam bis ans andere Ufers des Baggersees, rasteten ein wenig und schwammen wieder zurück. Am Ufer angelangt gingen beide auf Ihere Decke zurück und erwärmten sich in der Sonne. Ralfs Glied war wieder auf “normalmaß” geschrumpft, war aber immer noch um die 15 cm lang. Durch die Kälte des Wassers waren auch seine Hoden ganz nah zum Körper hingezogen. Obwohl Erika bereits im Wasser mastubiert hatte, war sie immer noch geil und wollte am liebsten seinen Schwanz und Eier in Ihrem Mund nehmen und wieder auf Normaltemperatur bringen. Sie schämte sich sich fast Ihrer lüsternen Fantasie, sie hatte Ralf noch nicht mal geküst konnte aber im Gedanken an nichts anderes als an seinen kollosalen Schwanz denken, welcher zwischen seinen Beinen herunterhing.

Es war bereits 5 Uhr nachmitags und Erika musste nach Hause um für Ihren jüngeren Bruder essen zu kochen, da Ihre Eltern fuer drei Wochen in Urlaub gefahren sind. Erika wollte unbedingt den Abend mit Ralf verbringen wollte und lud ihn kurzerhand zu sich nach Hause ein. Sie kochte Spagetti und sie aßen gemeinsam mit Ihrem Bruder auf dem Balkon. Sie tranken etwas Wein und redeten über alles mögliche, um acht Uhr ueberredete Sie Ihren 13 jährigen Bruder endlich ins Bett zu gehen und nicht länger als 10 Uhr fernzusehen. Es war eigentlich ganz nett aber irgenwie fehlte etwas, es fehlte der Augenblick wo sich verliebte Pärchen zum erstenmal umarmen, küssen und sich gegenseitig ausziehen. Beide hatten sich schon nackt gesehen, eigentlich hatten sie mehr Zeit ohne Kleidung als mit Kleidung miteinander verbracht und vielleicht sollten Sie sich einfach wieder nackt ausziehen, dachte sich Erika. So fasste Sie den Entschluss Ralf einfach zu fragen ob er bei Ihr Übernachten wolle. Ralf sagte natürlich nicht nein, da er die Nacht genauso gerne mit ihr verbrinbgen wollte wie sie mit ihm. Erikas Zimmer war im Keller des Hauses und bestand eigentlich nur aus einer großen Matraze einem Kleiderschrank und vielen Bilder von Pferden die and den kalkweissen Wänden hingen. Sie zog sich einfach die Shorts und T-shirt vom Leib und stand nackt vor ihm und fragte ob er auch duschen wolle. Sie beobachtetet wie Ralf sich vor ihr auszog, nahm seine Hand und führte ihn in den benachbarten Kellerraum. Dort war eigentlich nur die zentrale Ölheizung untergebracht und in der Ecke hing ein relativ grosser Brausekopf von der Decke. Erika nahm sich eine Seife, ihre Zahnbürste und Zahncreme und drehte das Wasser auf. Sie gab ihm die Seife und forderte ihn auf auch unter die Dusche zu kommen. Sie putze ihre Zähne und beobachtetet genau wie Ralf sich einseifte, sie wollte sehen wie er sich die Vorhaut zurückzog und sich dort wäscht. Als er jedoch seinen Penis einzuseifen begann drehte er sich instinktief um. Erika forderte ihn auf ihr die Seife zu geben und seifte ihm den Rücken ein. Sie ging tiefer und verieb den Seifenschaum auch auf seinem knackigen Hintern und seinen muskolösen Beinen. Ralf genoss es sich von Erika die Kehrseite waschen zu lassen, dann tat sie jedoch etwas unerwartetes. Erika fuhr mit zwei Finger entlang seiner Pospalte und rieb kurz an seinen Poloch und weiter bis sie seine Hoden streifte. Ralf zuckte kurz und sein Penis begann anzuschwellen. Sie spülte die eingeseiften Stellen mit Wasser ab und berührte ihn wieder an den gleichen Stellen um die Seife komplett abzuwaschen. Diesmal nahm Sie seine Hoden in die Hand und drückte sie leicht. Erika seifte Ihre Hände ein und gab die Seife zurück an Ralf. Sie ging einen Schritt aus dem Wasserstrahl der Dusche und begann Ihren Oberkörper einzuseifen. Kein Wort wurde gesprochen und Ralf tat ihr die selben Dienste wie sie bei ihm zuvor und begann ihren Rücken zu waschen. Er wollte Ihre süßen Brüste einseifen, zögerte jedoch, da sie dies schon selbst getan hatte. Er kniete sich hinter sie hin und begann ihre Beine zu waschen. Erika spreitzte ihre Beine ein wenig mehr so daß er auch an die Innenseiten ihrer Schenkel rankam. Er nam je eine Pobacke in eine Hand und begann ihre festen runden Backen mit Seife einzuschmieren. Auch er nahm zwei Finger fuhr entlang Erika’s Pospalte und rieb an ihrem Poloch. Als er dort rieb merkte er wie Erika ihren Po gegen seine Hand presste und seine schlüpfrigen Finger rutschten weiter nach vorne an den Eingang ihrer Muschi. Er spürte die Feuchte und Hitze die von Ihren Schamlippen ausging und zog seine Finger nur langsam zurück und stand wieder auf. Ralf’s Penis war nun völlig erigiert und stand mächtig von ihm ab. Erika spührte sein mächtiges Glied an ihrem Rücken und drehte sich um, schlang ihre Arme um seine Hals und küsste ihn unter dem warmen Wasserstrahl der Dusche. Sie Küssten sich ewig lange and Ralf knetete dabei ausgiebing ihren knackigen Hintern lies aber dabei aus Versehen die Seife fallen. Erika ging in die Hocke, nahm die Seife vom Boden und rieb sie an der Vorderseite seiner Beine entlang bis sie seinen steifen Schwanz erreichte. Dann seifte sie ihre Hände ein und wusch seinen mächtigen Ständer, dabei zog sie die Vorhaut langsam zurück und wusch sorgfältig die darunterliegende Eichel. Ralf beobachtete mit Erstaunen wie sich Erika hingabevoll seinem angeschwollenen Schwanz widmete. Erika wusch die Seife unter dem Wasserstrahl der Dusche ab und begann den gesäuberten Ständer langsam von der Wurzel bis zur Spitze abzuschlecken. Sie nahm seine riesige Eichel in den Mund, spielte mit Zunge an dem kleinen Schlitz und begann gleichzeitig dabei seinen Schwanz zu reiben und mit der anderen Hand seine Eier zu massieren. Erika konnte kaum die riesige Eichel in den Mund bekommen und begann langsam daran zu saugen.

Ralf stand kurz vorm Orgasmus und wollte Erika warnen, Erika war jedoch zu sehr mit Ihrem Lieblingsspielzeug beschäftigt als daß sie irgend etwas um sie herum registrierte. Sie war erfahren genug um zu merken, daß Ralf kurz vorm abspritzen war, sein mächtiger Schwanz war steinhart und zuckte bereits. Sie konnte es kaum erwarten sein warmes Sperma in ihren Mund gespritzt zu bekommen und fuhr mit ihre linken Hand von seinen Hoden nach hinten, umfaßte seine muskulösen Arsch und fuhr mit ihren Fingern weiter entlang der Pospalte. Als sie an seinem Poloch angekommen war presste sie hart dagegen. Sie merkte das seine Eichel noch weiter in ihrem Mund anschwoll und bahnte sich mit ihrem schlüpfrigen Finger den Weg hinein ins sein enges Loch. Ralf schloss die Augen und spürte sein Orgasmus den ganzen Körper wellenartig durchlief. Es war als ob mächtige Druckwellen vom Hirn ausgehend über sein Rückrat zu seinen Genitalien liefen und sich durch lange vuluminöse Eruptionen von Samen entluden. Erika, konnte seinen zuckenden Schwanz kaum im Mund behalten, und bekam einige Spritzer ins Gesicht, welche durch das herabströmende Duschwasser sofort weggespült wurden. Dennoch war die Menge an Sperma in ihrem Mund so groß, daß sie dreimal schlucken mußte. Ralf öffnete die Augen und beobachtete wie Erika langsam und vorsichtig seine Vorhaut vor und zuruck schob um den Rest seines Samens aus seinem Schwanz zu pumpen und schleckte im Rhytmus mit jeder Bewegung über den Schlitz seiner Eichel. Als sein Sperma versiegt war, küsste Erika, seinen, immer noch mächtig angeschwollenen Penis und zärtlich massierte zärtlich seine Eier.

Ralf zog sie nach oben und fuhr mit seinen Händen an Ihren festen runden Hintern, knetete ihn zärtlich, fuhr mit seine Händen nach vorne und streichelte ihre festen Brüste. Ihre Brustwarzen waren rot und unheimlich angeschwollen. Er nahm ihren Kopf in seine Hände, starrte für ein paar sekunden in Erika’s braune Augen und küsste Sie. Sein Mund wanderte an Ihrem Hals entlang über ihre Schulten and er saugte abwechselnd an ihren süssen Brustwarzen. Er wollte tiefer gehen und mit seiner Zunge zwischen ihren Beinen auf Erkundung gehen, Erika zog ihn jedoch wieder hoch schob ihn aus dem Wasserstrahl der Dusche, drehte den Wasserhahn zu, nahm ein Handtuch und begann ihn abzutrocknen. Sie trocknete seinen ganzen Körper ab, kniete sich vor ihm hin und rieb auch seine Beine trocken. Sein Penis stand immer noch halbsteif von ihm ab und Erika fasste ihn ihn wieder dort an, schob die Haut zuruck, nahm seine Eichel in den Mund und saugte kurz daran. Erika war noch triefnaß als sie Ralf aus dem Heizraum ihn ihr kleines Zimmer schob. Sie sagte er solle sich einfach auf die Matratze legen. Ralf tat was Sie sagte, Erika stand vor der Matratze, trocknete sich mit dem Handtuch ab und starrte ihn an, wie er nackt auf dem Rücken liegend vor ihr dalag. Als Erika trocken war warf sie das Handtuch zur Seite und fokusierte Ralfs gewaltiges Glied, welches friedlich auf seinem Bauch lag und vollständig den Nabel bedeckte. Erika war ein wunderbarer Anblick, nahtlos braungebrannt mit nassen schulterlangen gewellten Haaren, ihr perfert geformter Busen, die schmalen Hüften und schlanken jedoch muskulösen Schenkeln zwischen denen man deutlich ihre angeschwollene Schamlippen und Klitoris erkennen konnte. Erika nahm eine Hand zwischen Ihre Schenkel und begann zu mastubieren als sie Ralf auf der Matratze liegend betrachtete. Sein Schwanz begann erneut zu zucken und Erika stellte sich über Ihn, ging langsam in die Hocke so daß ihre Vagina direkt über seinem Becken war. Sie nahm seinen Schwanz in die Hand, schob die Haut zurück und rieb seine freigelegte Eichel an ihren Schamlippen entlang. Ralf hob sein Hüften und wollte in sie eindringen. Erika erkannte das Signal, zog sein Vorhaut wieder über die Eichel und setzte seinen dicken Schwanz an den Eingang ihrer Vagina und drückte langsam nach unten. Erika schloß ihre Augan nahm etwa die Hälfte seines Ständers in sich auf. Ralf war keineswegs unerfahren und hatte bereits seit einem 15-ten Lebensjahr mehr oder weniger regelmäßig Sex. Es war jedoch äußerst selten daß eine Frau oder Mädchen seinen ganzen Schwanz in sich aufnehmen konnte. Einge hatten dermaßen Angst sich mit einem so großen Penis zu verletzen, daß sie es erst gar nicht versuchten mit ihm richtigen Sex zu haben. Bei Erika galten anscheined andere Gesetze, sie genoß jeden Zentimeter seines mächtigen Gliedes und nahm ihn vollständig in sich auf. Als er ganz eingedrungen war berührte seine Eichel den Eingang ihres Muttermunds und gab ihr ein Gefühl des vollständig Ausgefülltseins. Außerdem dehnte Ralf’s mächtiger Schwanz Erikas Vagina in bisher ungeahnte Dimensionen und als Erika sich wieder langsam ihr Becken anhob und der Schwanz aus ihr glitt hatte sie das Gefühl als würde Ihre Möse vom Sog dieses immensen Penis umgestülpt. Erika war so überwältigt von diesem Gefühl daß sie anfing mit weit offenen Mund leise zu stöhnen und Ihr Becken langsam vor und zurück zu bewegen. Ralf richtete seinen Oberkörper etwas auf umfasste ihren festen runden Po und saugte and den angeschwollenen Knospen ihre süßen Brüste. Erika nahm seine Kopf und drückte ihn fester an sich heran. Ihre Hüftbewegungen wurden heftiger und ihr Stöhnen tiefer und lauter. Ralf spührte wie seine Eichel rhytmisch gegen ihren Muttermund stieß und hoffte daß er ihr keine Schmerzen bereitete. Ihr Orgassmuß baute sich langsam und unaufhaltsam in Ihr auf. Ralf genoß die die langen Stoße ihrer engen und tiefen Möse. Nach minutenlangen Ritt näherte sich auch er seinem Höhepunkt und wollte Erika’s vordende Bewegungen etwas verlangsamen. Erika’s Rythmus war jedoch nicht zu bremsen, und Sie spührte wie sein Schwanz noch mehr anschwoll und drückte sich ganz nach unten so daß er ganz tief in ihr war. Ralf’s ohnehin riesige Eichel wurde auf einmal noch dicker und sein Samen spritzte genau auf ihren Muttermund. Dies war ein so überwältigendes Gefühle daß auch Erika unverweigerlich kam und die Wellen Ihres Orgassmus durchliefen Ihren ganzen Körper. Ralf’s Glied verlor langsam an Härte aber sie genoss dessen Größe immer noch und bewegte sich vorsichtig vor und zurück und lies die Wellen ihres Höhepunkts langsam verebben. Nach einer Weile küsste sie ihn zärtlich und glitt von Ihn runter und legte sich neben ihn auf die Matratze. Sie spührte wie sein Samen aus ihrer gedehnten Möse herausläuft. Sein Schwanz war jetzt weich und lag friedlich aber immer noch riesig angeschwollen auf seinem Bauch. Ralf wollte Erika umarmen und küssen, sie entglitt ihm jedoch und legte ihren Kopf auf seinem verschwitzten Bauch. Sie roch das Gemisch von Sperma und Ihren eigenen Säften auf seinem erschlafften Schwanz. Ihr Kopf rutschte langsam immer tiefer bis sie mit der Zunge seine Schwanzspitze berühren konnte und leckte etwas daran. Sie liebte den Geschmack ihrer eigenen Möse und dachte daß dies wohl an ihrer lesbischen Neigung stammt da sie auch gerne Muschies leckte, vorallem die ihrer Kusine Traudi. Erika positionierte sich zwischen seine Schenkel und begann seinen Schwanz und Eier sorgfältig sauber zu lecken. Sie schob seine Vorhaut hin und her und leckte eifrig um die freigelegte Eichel um keine Stelle auszulassen. Nichts war ihr lieber als nach dem vögeln an einem schönen großen Schwanz zu lutschen und dieser hier hatte es Ihr besonders angetan. Es dauerte nicht lange und Ralf’s Penis wurde erneut hart und Erika nahm die Schwanzspitze in den Mund and begann seinen Ständer zu wichsen. Mit der anderen Hand fuhr sie unter seine Hoden und massierte die Stelle zwischen Hodensack und Poloch um seine Prostata zu stimulieren. Erika’s Kusine Traudi hat ihr einmal erzählt daß Jungs an dieser Stelle besonders empfindlich sind und außerdem würde dies die Produktion der Samenflüssigkeit kurzfristig extrem steigern.

Sie hatte dies bereits bei ihrem früheren Freund Tom erfolgreich ausprobiert. Sie liebte es, Toms Schwanz mit Babyöl einzuschmieren und ihn langsam zu masturbieren. Dabei massierte Sie ihn auch immer an der Prostata. Immer wenn er kurz vorm abspritzten war hörte Erika auf zu wichsen und drückte auf seine Schwanzspitze. Einmal hatte diese Behandlung für Tom fast zwei Stunden gedauert und als er dann endlich kam, spritzte sein Samen über zwei Meter hoch und mehrere Meter weit durch die Gegend. Traudi war höchst beeindruckt als ihr Erika diese Geschichte erzählt hat und wäre am liebsten dabei gewesen als es passierte. Erika dachte an all die wilden Dinge die Sie und Traudi die letzten Jahre gemeinsam unternommen hatten als sie begierig Ralf’s Schwanz mit Mund und Händen bearbeitete. Immer mehr Gleitflüssigkeit kam aus der kleinen Öffnung seiner Eichel hervor und Erika leckte die süß schmeckenden Tropfen begierig ab. Ralf setzte sich auf um Erika bei ihrer Beschäftigung zuzusehen. Es war ein sehr erregender Anblick wie aufmerksam sich Erika dem Wohlergehen seines gigantischen Ständers widmete. Erika nahm seinen Schwanz aus dem Mund und sagte ihm er solle einfach die Augen schließen und geniesen, sie wolle nur einfach seinen Schwanz beobachten wenn der Samen rausspritzt. Erika schenkte wieder ihr ganze Aufmerksamkeit seinem beachtlichen Rohr, lutschte genüßlich weiter und begann erneut unter seinen Hoden zu massieren. Ab und zu befeuchtete sie ihren Finger mit Speichel der von seinem Schwanz herunterran und spielte damit am Eingang seines Polochs. Sie wusste daß ihm das gefällt und verstärkte ihren Druck bis der Finger halb eingedrungen war. Für Ralf war es eine neue Erfahrung daß die empfindliche Stelle an seinem Hintern mit einbezogen wurde und genoß diese gründliche Behandlung. Ralf’s Eier zogen sich ganz nah an die Schwanzwurzel und sein Ständer began zu zucken. Erika nahm die Eichel aus dem Mund und begann die Vorhaut vehement vor und zurück zu schieben. Ihr Blick war auf seine Schwanzspitze fokusiert denn sie wollte den Augenblick der Ejakulation nicht versäumen. Ihre Erfahrung beim masturbieren von Jungs machte sie zur Expertin im exakten Timing, sie schob die Vorhaut ein letztes mal kräftig zurück und hielt sie dort, seine Eichel schwoll an, der kleine Schlitz an der Spitze erweiterete sich und begleitet von lauten Stöhnen spritzte sein Samen in hohen Bogen aus ihm heraus und landete auf ihrem Busen sowie seinem Bauch und Brustkorb. Es war schon außergewöhnlich das er, obwohl er schon zweimal gekommen war, immer noch soviel Sperma hatte. Erika wusste wie empfindlich die Eichel nach dem Orgasmuß war und pumpte langsam und vorsichtig den letzten Samenreste aus ihm heraus. Erika sammelte das Sperma welches auf ihrem Busen gelandet war mit ihrem Finger auf und schleckte es sorgfältig ab. Sein Samen war dünnflüssig und schmeckte überhaupt nicht bitter. Im Gegenteil er schmeckte sogar etwas süßlich wie vorher seine Gleitflüssigkeit. Erika legte ihre Hand auf seine Hoden und rollte die Eier sorgsam zwischen ihren Fingern, dann lehnte sie sich über ihn und leckte den restlichen Samen von seinem Schwanz, Bauch und Brustkorb. Sie konnte sehen daß er nun sehr erschöpft vor ihr lag und Erika küsste sein Gesicht, streichelte sein blond gewelltes Haar und sagte ihm daß er jetzt doch schlafen und süß träumen soll. Sie küssten sich noch eine Weile and Ralf schlief neben ihr ein. Erika setzte sich auf, blickte auf den vor ihr schlafenden Jungen und konnte es immer noch nicht glauben was eigentlich passiert ist. Sie lernte Ralf erst gestern am Baggersee kennen und jetzt schläft er bereits, nach ausgiebigen und leidenschaftlichen Liebesspiel, in ihrem Bett. Obwohl sie fast nichts über ihn wusste, war sie sicher daß er die Liebe ihres Lebens sein würde. Sie konnte nicht einschlafen und ihr Blick schweifte über den Körper ihres neuen Lovers. Sein bewunderte seinen muskulösen Oberkörper, den schönen Bauch, die schmalen Hüften und den überaus mächtige Schwanz der nun von ihrem Speichel glänzend und reglos zwischen seinen Schenkeln ruhte. Sie rutschte tiefer legte ihren Kopf auf seinen rechten Schenkel und streichelte über die Konturen seines Körpers vom Hals bis zu seinen Hüften. Sie stoppte als ihre Finger seinen erschlafften Penis erreichten und fuhr vorsichtig mit zwei Fingern der Länge nach von der Wurzel bis zum Ende der Vorhaut. Wie von einer fremden Kraft gesteuert beugte sie sich erneut über ihn und schleckte seinen Penis von oben bis unten gründlich und sorgsam ab. Sie nahm seinen Schwanz und legte ihn vorsichtig auf seinem Bauch und begann nun auch die Unterseite seines Gliedes sowie die Hoden abzulecken. Zum Schluß ruhte sie ihren Kopf auf seinem Bauch, nahm seinen Penis nocheinmal in den Mund und nuckelte träge daran bis sie endlich auch einschlief. Beide schliefen lange und fest durch die Nacht und Erika erwachte als Ralf’s Morgenerektion in ihren Po piekte. Erika drehte sich um und schob die Decke nach unten um seinen Ständer freizulegen. Erika grinste beim Anblick seines riesigen steifen Schwanz der knallhart über seinem Bauch abstand.
“Was für ein Rohr” sagte Erika leise zu sich selbst und konnte es kaum glauben den in der Nacht zuvor in sich gehabt zu haben. Sie ging zu Ihrem Schrank, holte ein Lineal aus ihren Schreibsachen und legte sich vorsichtig zwischen seine Beine.
“Mal sehen wie gut ich gestern geschätzt habe” sagte sie und legte das Lineal an seine steifen Schwanz.

“Mann 27,5 cm lang und über 7 cm dick, der ist ja über 10 cm länger als Tom. Sie schmiß das Lineal in richtung Schrank und wollte Ralf mit einem langen Kuß auf seinen Ständer aufwecken. Da erinnerte sie sich daß sie doch heute am Sontag mit Traudi am Baggersee zum schwimmen verabredet war. Soll sie etwa Ralf mitnehmen und ihn Traudi vorstellen. “Warum eigentlich nicht” dachte sie “Traudi ist cool und wahrscheinlich habe wir sogar jede Menge Spaß zu dritt.” Dabei dachte an letzten Sommer als sie gemeinsam mit Traudi und ihrem früheren Freund Tom Urlaub machten.

Kapital 2 Urlaub mit Kusine Traudi

Im Sommer 1998 waren Erika, Tom und Traudi gemeinsam zelten auf einem FKK Campingplatz in Kroatian. Traudi hatte keinen Freund und war deswegen ziemlich geil. Als Tom beim Surfen war zogen sich Traudi und Erika immer in ihr Zelt zurueck. Traudi liebte es wenn Erika an ihren kleinen festen Brüsten saugte and dann langsam immer tiefer zwischen Traudies Schenkel rutschte. Da sie sowiso den ganzen Tag völlig nackt rumliefen war es ganz normal das sie auch nachts nackt in einem Zelt schliefen. Erika hatte jeden Abend Sex mit Tom und manchmal hat Traudi nur vorgetäuscht zu schlafen und die beiden heimlich beobachtet und dabei masturbiert. Meistens lag Tom hinter Erika und die beiden vögelten langsam und fast lautlos in der Löffelstellung damit Traudi nicht aufwacht. Traudi tat natürlich nur so als ob sie schlief. Erika wußte dies selbsverständlich und der Gedanke daß Traudi, Ihre Kusine und glaichzeitig beste Freundin, Sei beim vögeln beobachtete gab Ihr den besonderen Kick. Einmal hat Traudi sogar im dunklen an Erikas Busen gesaugt. Erika wurde dabei so geil daß sie einen besonders starken Orgasmuß bekam und laut stöhnte. Erika hatte etwas Mitleid mit Traudi und deswegen war es für sie ganz normal am Nachmitag für eine halbe Stunde zwischen Traudi’s Schenkel zu liegen un Ihr ausgiebig die Möse zu lecken, damit auch sie etwas Erleichterung bekam. Natürlich hatte Traudi auch Ihre eigenen Abenteuer.

In der zweiten Woche Ihres Camping Urlaubs lernte Traudi einen sportlichen Mitvierziger kennen. Leider war er mit seiner Frau und 8-jährigen Sohn auf Urlaub, was natürlich für Traudi kein überaus grosses Hinderins war dem armen Kerl dennoch den Kopf zu verdrehen. Er sah ein bischen wie der Schauspieler Harrison Ford aus, aber das ausschlaggebende Merkmal für Traudi war sein außergewöhnlich grosser Penis. Auch Erika ist dies aufgefallen, sie würde jedoch nie auf die Idee kommen vor Tom mit einem verheirateten Typen auf einem Nudisten Campingplatz etwas anzufangen. Der Schwanz des Fremden war bereits im schlaffen Zustand etwas grösser als Tom’s im voll erigiertem Zustand und die Verlockung herauszufinden zu welchen Ausmassen er anschwillt war unwiderstehlich fur Traudi. Die beiden Mädchen sprachen über den aufregenden Fremden bei ihren nachmittäglichen Spielen im Zelt und Traudi fantasierte wie sich der riesige Schwanz wohl in ihrem Mund und Möse anfühlen würde. Sie musste es irgenwie anstellen die Aufwerksamkeit dieses Typs auf sich zu lenken. Traudi ist unheimlich schön, etwas grösser und dünner wie Erika mit aussergewöhnlich langen schlanken Beinen und einen süßen kleine Apfel Hintern. Ihre kurzen blonden Haare und ihr kleiner stubsnasiger Busen gab Ihr jedoch ein etwas knabenförmiges Aussehen und sie dachte daß wohl nur vollbusige Mädchen auf einem Nacktstrand, Aufmerksamkeit bei Männern erzeugen können. Erika hatte die Idee daß Traudi sich doch die Schamhaare völlig abrasieren soll, erstens sei Ihr das sowiso lieber wenn sie Traudi and der haarlosen Möse lecken würde und zweitens sieht es verdammt geil aus und sie wäre damit so ziemlich die einzige auf dem Campingplatz. Traudi was sofort einverstanden und sie holten Tom’s Rasierzeug und ein feuchtes Handtuch und begannen mit der Prozedur. Traudi saß mit weit gespeizten Beinen auf dem Handdtuch im Zelt und Erika rasierte Ihre Möse bis sie völlig kahl und haarlos war. Erika sah wie erregt Traudi dabei wurde und wollte sofort wieder an Traudi’s nun kahlrasierte Muschi lecken. Kurzentschlossen tauchte Erika zwischen Traudi’s Beine ab, hob ihren Hintern leicht an und begann die Aalglatten Schamlipen sorgfältig abzuschlecken. Traudi war so erregt daß sie innnerhalb 3 Minuten lautstark zum Orgasmuß kam. Langsam ebbte Traudi’s Höhepunkt ab und beiden Mädchen lagen sich für ein paar Minuten in den Armen. Traudi’s frisch rasierte Möse began nun etwas zu jucken und Sie wollte sich Duschen. Erika bot ihr an sie nocheinmal zu lecken, beide sahen jedoch das Traudi’s Schamlippen bereits zimlich rot und wund angeschwollen war. Traudi verlies das Zelt nahm sich ein Handtuch und Seife und ging schwitzend in die öffentlichen Duschen des Campingplatzes.

Erika blieb natürlich von alldem nicht unberührt und war nun ihrerseits ziemlich geil. Sie legte sich auf den Rücken, schloß ihre Augen und begann langsam zu masturbieren. Kurz darauf kam Tom vom Surfen zurück und sah seine Freundin nackt und schwitzend im Zelt liegen. Eine Hand war kreisend auf ihren Brüsten und die andere reibend zwischen ihren Beinen. Er sah Ihr eine Weile zu and bekam sofort eine stahlharte Erektion. Er begann an seinem Ständer zu reiben und Erika öffnete die Augen da sie ein Geräusch bemerkt hat. Den hat wohl der Himmel geschickt dachte Erika, spreizte ihr Beine einladend and lächelte ihn sanft an. Tom verstand sofort, kniete sich zwischen ihre Schenkel und drang ohne Widerstand in ihre feuchte Scheide ein. Sie lies sich ausgiebig von Tom durchvögeln und er kam innerhalb kurzer Zeit. Tom’s Schwanz blieb jedoch hart und er drehte Erika sanft um und stieß sie nun von hinten. Erika machte ein starkes Hohlkreuz und drückte Ihren prallen Arsch nach hinten um jeden seiner Stöße zu entgegen zu kommen. Diesmal kam Tom nicht so schnell, Erika vergaß die Zeit und genoss jeden Stoß. Ihr Orgasmuß baute sich langsam auf und entlud sich, als sich Tom zum Zweiten mal kräftig in sie ergoß.

Zur gleichen Zeit war Traudi in der Gemeinschaftsdusche, die übrigens völlig offen und ohne Vorhang oder Tür war. Traudi nahm die Dusche ganz hinten in einer etwas uneinsichtigen Ecke. Sie stellte das Wasser lauwarm und begann sich einzuseifen. Mit den Gesicht zur Wand begann sie ihre juckende Möse zu waschen und rieb sanft an ihren angeschwollenen glatten Schamlippen. Ihr gefiel es das Ihre Möse so glatt und haarlos war und wurde langsam aber sicher schon wieder ziemlich geil. Sie kam sich ziemlich albern vor und dachte daß Erika’s Zunge sicher Gold wert sei, aber manchmal kann eben nur ein kräftiger Schwanz Abhilfe schaffen.

Da hörte Sie wie hinter Ihr eine zweite Dusche aufgedreht wurde. Traudi drehte sich blitzartig um und sah den Großschwänzigen Fremden, von dem sie sowiso heute Nachmittag fantasiert hat vor Ihr stehen. Er lächelte sie an und sagte das sie sich doch von Ihm nicht stören lassen solle. Erika sah auf seinen riesigen Penis und bemerkte das er wohl schon etwas angeschwollen war da er Sie anscheined schon eine Weile beobachtet hatte. Traudi nahm Ihre Hand von Ihrer Möse und der Fremde starrte auf Ihr kahlrasiertes rot angeschwollenes Geschlecht. Sie wusste nicht so recht was sie sagen sollte und erklärte ihm das sich die Schamhaare wegrasiert hat und es sie nun dort mächtig juckt. Der Fremde nickte nur und sah das Traudi immer noch auf sein großes halbsteifes Glied schielte. Er schob Traudi sanft nach hinten mit dem Rücken zur Wand und ging vor Ihr in die Hocke um sich ihre Möse näger zu betrachten. Er strich zärtlich mit einem Finger entlang ihrer kahlen Spalte und sagte ihr wie schön ihre Muschi doch sei. Traudi erwiderte kein Wort, nahm seinen Kopf in die Hände und drückte ihn gegen Ihren Schoß. Der Fremde began sofort mit der Zunge an Ihrer nackten Spalte entlang zu lecken and drückte die glatten Schamlippen sanft auseinander um an Ihre Klitoris zu kommen. Seine Zunge war deutlich rauher als die von Erika und Traudi zuckte etwas zusamen als er Ihre empfindlichsten Stellen berührte. Dennoch war sie von der Situation mit diesem aufregenden Fremden, dessen Name sie nichteinmal wußte, so angetan daß sie innerhalb einer Minute einen kleine Höhepunkt erreichte. Sie zog Ihn zu sich hoch und kniete sich nun Ihrerseits vor ihm hin. Sein Schwanz war stahlhart und hatte enorme Ausmaße. Sie rieb Ihr Gesicht an seinem riesigen Ständer und begann sein Geschlecht von den Hoden an aufwärts abzuschlecken und zu küssen. An der Eichel angekommen leckte Sie den kleine Schlitz und das darunterliegende Bändchen welches seine Vorhaut hielt. Sie nahm Ihren Kopf etwas zurück und betrachtete seine Männlichkeit. Sie war nicht entäuscht, der Fremde hatter einen prächtigen Penis, er war unbeschnitten, lang, gerade, glatt und ziemlich dick. Sie nahm seinen Schaft in die Hand und schob ihn in seiner Haut hin und her. Für einen kurzen Moment dachte Traudi daß es jetzt wohl angebracht wäre etwas zu dem Fremden zu sagen, zumindest die Namen austauschen. Sie war jedoch so von diesen wunderschönen großen Schwanz angetan, daß Sie Ihre Lippen lieber über die mächtige Eichel stülpte, als belanglose Höflichkeitsfloskeln zu daherzufaseln.

Sein Ding schmeckte genauso gut wie es aussah und Traudi konnte nicht genug bekommen und lutschte hingabevoll an seinem fleischigen harten Schlauch. Ihre andere Hand bearbeitete seine Eier, welche von der Größe her bestens zu seinem riesigen Penis passten. Die Schwänze Ihrer bisherigen Liebhaber konnte Traudi bisher immer mühelos schlucken. Dieses Exemplar war jedoch wesentlich länger und dicker als alles andere was Sie bisher im Mund hatte. Sie höhrte von Frauen welche selbst eine sehr langen Penis mühelos schlucken konnten. Den Schwanz des Fremden konnte Sie jedoch nur bis zur Hälfte aufnehmen. Traudi wollte eine gute Vorstellung abgeben and probierte den langen Schwanz ganz in den Rachen zu schieben. Der automatische Schluckreflex stoppte dieses Vorhaben jedoch sofort und Traudi spuckte seinen Schwanz ganz aus und mußte husten. Der Fremde lächelte sie nur and und sagte daß sie nicht alles auf einmal lernen könne und sie doch bereits ihre Sache sehr gut mache. Was denkt der Kerl eigentlich wer ich bin dachte Traudi, blos weil Sie seinen Riesenpimmel nicht auf Anhieb ganz schlucken kann sei sie doch kein Anfänger. Wenn der nur wüßte wie viele Schwänze ich schon geblasen habe, dachte Traudi und stopfte sich seinen Riesenlümmel zurück in den Mund. Sie war viel zu Ehrgeizig um sich von dem Vorhaben abbringen zu lassen seinen Schwanz ganz zu schlucken und nahm sich vor beim nächsten Mal ein paar Drinks zu nehmen bevor Sie es wieder versuche. Hoffentlich kommt keiner und findet uns so in der Dusche dachte Traudi fur einen Augenblich, aber eigentlich war es Ihr völlig egal. Sie wollte seit einer Woche and seinem riesigen Schwanz saugen und nun da sie Ihn endlich hat erschienen ihr die Risiken dabei ziemlich belanglos. Traudi widmete wieder ganz seinem mächtigen Rohr und synchronisierte ihre Hand und Mundbewegung. Nach ein paar Minuten, spürte Sie wie sein Schwanz noch dicker anschwoll und in Ihrem Mund zu zucken began. Sie schob seine Vorhaut schneller hin und her und lies ihn einfach in Ihren Mund spritzen. Sein Samenerguß war außergewöhnlich volumiös und Traudi mußte mehrmals schlucken um nichts herauszulassen. Nach der Menge des Samens zu urteilen hatte der Kerl wohl einen sexuellen Notstand aber Ihr kann das doch nur recht sein dachte sich Traudi. Der Geschmack seines Spermas war ebenfalls nicht schlecht, nicht bitter nur ein wenig salzig, aber das ist ja normal dachte sich Traudi. Sie pumpte noch ein wenig an seinem Schwanz auf und ab um alles aus Ihm heraus zu pressen and schleckte sein langsam erschlaffendes Glied sorgfältig ab.

Der Fremde trat ein wenig zurück und hob Traudi aus der Hocke. Sie küssten sich und er streichelte zärtlich ihre kleinen festen Brüste und umfasste ihren süsen Po mit seiner großen Hand. Traudi spielte noch ein bischen mit seinem Penis und massierte seine Hoden. Er wusste, daß die meisten Frauen große Schwänze lieben und es war offensichtlich welche Wirkung sein riesiger Penis auf Traudi hatte. Sie tauschten Ihre Namen aus und Traudi sagte Ihm daß Sie wußte daß er verheiratet sei und mit seiner Frau hier ist, daß er ihr aber nichts audmache und sich trotzdem mit ihm wieder treffen könne. Sein Name war Walter and Traudi sagte ihm auch daß Sie richtigen Sex mit Ihm haben wolle. Walter hatte selbstvertändlich nicht dagegen, wann kriegt man schon mal eine 20 jahre Jüngere die an nicht mehr als einfachen Sex interesiert ist, dachte er. Traudi hatte immer noch seinen Schwanz in der Hand und er erholte sich relativ schnell von dem ersten Orgasmuß. Sein Penis versteifte sich langsam wieder und Traudi blickte Ihn bewundernd an. Sie ging erneut in die Hocke und saugte an seinem Schwanz bis er wieder ganz hart war. Sie stellte sich auf, schob ihn hinter sich und beugte sich leicht vor. Mit einer Hand griff Sie zwischen Ihre Beine und zog seinen Ständer an Ihren feuchten Eingang. Traudi’s Schamlippen waren immer noch ganz feucht und offen und er konnte relativ leicht in Sie eindringen. Er ging tiefer als alles andere was bisher in Ihr Geschlecht eingedrungen war und begann Sie langsam zu stoßen. Walter war überrascht daß er so leicht und tief in sie eindringen konnte. Traudi wußte jedoch daß sie eine ziemlich tiefe Vagina hatte, Ihre Frauenärtzin hat ihr daß mal bei einer Untersuchung betsätigt. Obwohl, Ihre Möse von der vorherigen Behandlung durch Erika noch leicht gereizt war, dominierte das Lustgefühl. Erst später am Abend spürte Traudi die wahren Auswirkungen ihrer lustvollen Abenteuer. Bestätigt von Traudi’s leisen Stöhnen began Walter sie mit etwas kräftigeren Stößen zu bearbeiten. Traudi liebte es und begleitet von immer dunkler werdenden Stöhngeräuschen baute sich ihr Höhepunkt langsam auf. Mittendrin, kamen zwei jüngere Teenager um die Ecke in dei Dusche und sahen den Beiden mit geöffnten Mund zu. Als Traudi dies merkte lächelte Sie den beiden einfach zu und forderte sie auf wieder zu verschwinden. Traudi lies sich nicht weiter stören und konzentrierte sich auf Ihren anbahnenden Höhepunkt. Es war gut für Traudi, daß Walter erfahren war. Er bewegte sich in schönem gleichmäsigen Rythmus und drang mit jeder Bewegung tief in Sie ein. Traudi’s Orgasmuß kam fast lautlos aber er spührte die Kontraktionen ihrer Vagina und beschleunigte seine Bewegungen. Kurz danach kam auch Walter ein zweitesmal und entlud sich in Ihr. Nach ein paar Sekunden löste Sie sich von ihm setzte sich erschöpft auf den Boden der Dusche und schleckte dankbar seinen erschlaffenden Schwanz ab.

Die Beiden verabredeten sich für die Nacht des darauf folgenden Tages, um nachts am Strand da weiter zu machen wo sie gerade aufgehöhrt hatten. Als Traudi zum Zelt zurück kam sah Sie Erika und Tom schweißgebadet im Zelt liegen. Erika lag mit Ihrem Kopf auf Tom’s Bauch, ziemlich nahe an seinem immer noch etwas angeschwollenen Schwanz. Erika hatte ihre Finger um seine Eier gelegt und war wohl so auf Ihm liegend eingeschlafen. Tom und Traudi blickten sich an, dann schweiften seine Blicke tiefer zwischen Ihre Beine und er sah ihre glattrasierte jedoch völlig rot angeschwollene Möse. Auch sah er die Samenflüssigkeit an Ihren Schenkeln herunterlaufen. Er kannte Traudi relativ gut und konnte sich leicht ausdendken was Sie wohl wieder angestellt hat. Tom wurde sofort wieder erregt und sein Schwanz begann sich aufzurichten. Obwohl Tom’s Penis von der Größe her überhaupt nicht mit Walter’s Riesenschwanz zu vergleichen war sah Tom’s Ständer ziemlich verlockend aus. Sein Glied war stahlhart und die Haut war dennoch schön glatt und glänzte gleichmäßig braun. Traudi leckte sich die Lippen so appetitlich sah sah sein hübscher Ständer aus. Ohne richtig wach zu werden strich Erika mit den Fingern über seinen Penis und began ein bischen zu reiben. Leider war Tom beschnitten und seine Haut wurde sehr straff wenn er steif war. Erika rutschte mit Ihrem Kopf etwas nach unten, öffnete langsam Ihren Mund und began Ihn langsam zu saugen. Traudi hatte Erika noch nie beim Blasen zugesehen und fand es ziemlich aufregend zuzusehen wie sie genüßlich an Tom’s schönen Schwanz lutschte. Traudi lächelte Tom an und flüsterte ihm zu daß es jetxt wohl besser sei wenn sie die beiden allein lasse.

Traudi verbrachte den Rest des Nachmittag am Strand and lag glücklich und befriedigt in der Sonne. Abends gingen alle drei zum Pizza essen und Tom ging kurz danach ins Zelt um erschöpft einzuschlafen. Die beiden Mädchen nahmen noch eine Flasche Rotwein mit und saßen vor dem Zelt zum plaudern. Traudi erzählte natürlich Erika in allen Einzelheiten was Ihr am Nachmittags in der Dusche passiert ist and wie toll Walters enormer Schwanz sei. Als es völlig dunkel war und etwas kälter wurde gingen beide ins Zelt um zu schlafen. Tom lag wie ein Baby auf dem Rücken liegend mitten im Zelt auf der grossen Luftmatraze. Seine Decke war nach unten verrutscht und sein flacher muskulöser Bauch und der Ansatz seiner dunklen Schamhaare waren gut im Kerzenlicht sichtbar. Beide Mädchen grinsten sich an und legten sich so hin das Tom zwischen ihnen lag. Erika erzählte Traudi daß sie es heute Nachmittag viermal miteinander getrieben hatten und deswegen Tom wohl völlig erschöpft so früh eingeschlafen sei. Nun erzählte Traudi was sie gesehen hat als Sie von der Dusche zurück kam and daß Tom es wohl ziemlich genosen hat wie sie dabei zugesehen hat als Erika seinen Schwanz blies. Erika legte Ihre Hand zwischen Ihre Beine und begann sich langsam zu streicheln als Ihr Traudi erzählte was sie so empfunden hatte als sie die beiden beim Liebesspiel beobachtet hatte. Als Traudi ihr erzählt das sie Tom’s schöner glatter Penis, obwohl wesentlich kleiner als Walter’s Schwanz, ziemlich geil machte, zog Erika einfach die Decke vorsichtig von Tom und strich mit einem Finger sanft über seinen Penis welcher schlaff und friedlich zwischen seinen Schenkel ruhte. Traudi sah lautlos zu wie Erika mit Tom’s Glied spielte und wurde zunehmend geiler. Sie schob ihre Hand zu Ihrer Möse und begann Ihre glatten Lippen zu stimulieren. Obwohl Tom tief zu schlafen schien wurde sein Glied langsam aber sicher immer größer und richtete sich auf seinem Bauch auf. Die beiden Mädchen lächelten sich zu, Erika beugte sich vor und nahm seinen Schwanz zwischen Ihre Lippen und begann vorsichtig daran zu saugen. Nach einer Weile nahm sie Tom’s Penis wieder heraus und betrachtete seinen im Kerzenlicht glänzenden, stahlharten glatten Schwanz. Traudi leckte sich die Lippen und sagte zu Erika das Tom’s Ständer wirklich lecker aussah. Daraufhin, bog Erika Tom’s Schwanz in Richtung Traudi und sagte daß sie nun auch einmal zusehen wolle wie Traudi an einem Schwanz blies. Traudi zögerte keine Sekunde und stülpte Ihre Lippen über die angeschwollene Eichel and began vorsichtig an Tom’s Schwanz zu lutschen. Es machte Sie total geil am Schwanz des Freundes Ihrer Kusine zu saugen und Erika genoss diese Schauspiel ebenfalls. Traudi begann Tom’s Ständer behutsam über die ganze Länge abzuschlecken und spührte auf einmal Erika’s Mund neben Ihrem. Beide leckten und saugten an seinem wunderschönen Glied, besonders Traudi nahm seine Eichel immer wieder in den Mund und saugte sanft aber doch fordernd um seinen Samenerguß nicht zu verpassen. Beide Mädchen liebten den Geschmack von Sperma, Traudi war jedoch fast besessen von dem Bedürfniss keinen Tropfen der wertvollen Flüssigkeit zu verschwenden. Wahrscheinlich litt sie im Geheimen an Penisneid. Sie war absolut fasziniert von Penissen und liebte es tagsüber am Nacktstrand zu liegen und heimlich die Schwengel der Jungs und Männer ausgehend zu betrachten. Erika leckte über Tom’s Hoden und nahm abwechselnd seine Eier in den Mund um daran zu saugen. Mit zwei Finger rieb Erika den Bereich zwischen Hoden und Poloch um seine Prostata zu stimulieren. Erika überließ Tom’s Penis völlig der Blaskünsten von Traudi und widmete sich nun ganz seinen Hoden und den erogenen Zonen darunter. An den Sauggeräuschen von Traudi konnte Erika erahnen daß Tom nun relativ viel Gleitflüssigkeit produzierte und Traudi mit großem Eifer alles aufsaugte. Traudi konnte ohne große Mühe Tom’s Schwanz ganz in den Mund schieben und ihn dann beim Zurückziehen über der ganzen Länge abzusaugen. Traudi forcierte ihre Bewegungen und Saugkraft und Tom’s Ständer begann noch etwas mehr anzuschwillen und leicht zu vibrieren. Seine Eier waren nun ganz nahe am Körper, Erika leckte sanft über seine Hoden und schob etwas von ihrem Speichel an den Eingang seines Polochs. Sie wußte wie empfindlich er an dieser Stelle war and verrieb den Speichel in kreisenden Bewegungen an seiner Rosette. Als Erika mitbekam wie Tom’s Schwanz zu zucken begann schob sie einen Finger langsam in sein Loch. Tom stöhnte auf und kam mit kräftigen Ergüssen in Traudis Mund. Beide Mädchen wußten natürlich spätestens jetzt daß Tom nicht mehr schlief und Erika kroch langsam zwischen seinen Beinen zu seinem Gesicht hoch und begann Ihn zu küssen. Nach einer Weile trennten sich die beiden und blickten hinunter zu Traudi die immer noch sorgfältig die Reste von Sperma von seinem Schwanz leckte. Traudi merkte daß sie beobachtet wurde blickte zu den Beiden auf und zog ihre Augenbrauen kurz hoch und alle Drei begannen sich anzugrinsen. Auch Traudi kam hoch und küsste Tom auf den Mund und bedankte sich für eine gute Ladung Sperma. Traudi meinte daß man am Geschmack des Spermas erkennen könne ob den Typ Vegetarier ist oder nicht. Sie war fest überzeugt, daß der Samen von Vegetariern wesentlich besser schmeckt und überhaupt nicht bitter sondern nur ein wenig salzig ist.

Beide Mädchen liesen Ihre Hände an Tom’s Schwanz der immer noch knochenhart war. Tom befingerte nun Traudi’s kahlrasierte Möse und fand die glatten Schamlippen einfach geil. Er fragte Erika ob sie etwas dagegen hatte wenn er Traudi’s kahlrasierte Spalte etwas näher betrachten könne und ein bischen daran zu lecken. Erika hatte natürlich keine Einwände, da sie selbst jeden Nachmittag ca 30 Minuten zwischen Traudi’s Schenkel verbrachte. Traudi ging über Tom’s Gesicht die Hocke und lies sich nun schon das drittemal an einem Tag die Spalte lecken. Tom war gut mit der Zunge und Erika wollte seinen verlockenden Ständer nicht sinnlos in der Gegend stehen lassen. Sie ging ihrerseits über Toms’s Becken in die Hocke und senkte sich langsam auf seinen tollen Schwanz bis er ganz in sie eingedrungen war. Die drei vögelten in allen denkbaren Variationen noch eine Weile weiter bis sie endlich erschöpft einschliefen. Von nun an änderte sich Ihr Campingurlaub entscheidend, sie vögelten nur noch gemeinsam und obwohl Tom und Erika offiziell das Paar waren, verschwanden diese Unterschiede innerhalb des Zeltes. Tom’s Schwanz war zwar mit 15cm Länge und 4cm Dicke nur durchschnittlich groß, jedoch kompensierte seine Ausdauer dies und er vögelte beide Mädchen mehrmals täglich. Erika konnte der Versuchung nicht widerstehen und lies sich ebenfalls die Schamhaare rasieren. Tom und Traudi halfen ihr dabei und es ging ziemlich heiß her bei dieser Angelegenheit. Erika wolte allerdings nicht alles wegrasieren wie bei Traudi sondern nur Ihre Schamlippen und darüber einen kleine dünnen Streifen stehenlassen. Anschliesend wollten Traudi und Erika, Tom’s Hoden und Schwanz von seinem dichten Haarwuchs befreihen. Tom protestierte aber heftig und so wurde zur Entäuschung der Mädchen nichts daraus.

Irgenwie konnte Traudi ihr Abenteuer in der Dusche mit Walter nicht vergessen und lüstigte danach von seinem enormen Ständer kräftig gebumst zu werden. Wie verabredet ging Traudi am Abend des darauffolgenden Tages and die vereinbarte Stelle am Strand und traf sich dort mit Walter. Die beiden verschwendeten nicht viel Zeit und Traudi lutschte sofort an seinem gigantischen Penis bis er knallhart wurde. Um zu verhindern daß Sand in ihre Muschi gerät und alles wund macht dachte Traudi das es wohl am besten sei von hinten zu vögeln. Traudi liebte diese Stellung sowiso und nahm von selbst diese Stellung ein. Traudi ging auf alle vier, legte sich mit dem Oberkörper ganz auf dem warmen Sand und presste ihren kleinen süßen runden Arsch weit nach hinten. Walter war erstaunt wie unkompliziert und freizügig Traudi war und bewunderte wie perfect Traudi diese Stellung einnahm um sich ihm völlig hinzugeben. Er ging hinter ihr in die Knie und drang mühelos mit seinem mächtigen Schwanz in sie ein. Er stieß sie lange und ausdauernd, manchmal kräftig und tief und dann wieder langsamer nur mit der Schwanzspizte an ihrem engen Eingang. Ihr Orgaßmus kam jedoch unaufhaltsam näher. Walter war erfahren genug um mit seinem Höhepunky zu warten bis Traudi gekommen war. Obwohl Traudi sicher emanzipiert und selbstbewust wirkte war sie was Sex anging sehr weiblich und eher unterwürfig. Sie lies sich gern von einem Mann dominieren and war sehr dankbar wenn sie gut durchgevögelt wurde. Nachdem er sich in sie ergossen hatte, kuschelte sich Traudi hingabevoll zwischen seine Beine um seinen immer noch angeschwollenen Schwanz mit der Zunge zu säubern. Traudi liebte den Geschmack seines Spermas gemischt mit ihren eigenen Säften und höhrte erst auf zu lecken als sein Glied vollständig sauber und fast geruchlos war.

Diese Prozedur wiederholte sich in den nächsten beiden Tagen. Tom und Erika wußten natürlich daß sie sich mit Walter traf und es machte ihnen nichts aus da Walter ja ansonsten ein braver biederer Ehemann war der wohl keine ansteckenden Krankheiten mit sich schleppte. Tagsüber vergnügte sich Traudi dennoch mit Tom und Erika und genoss ihren Urlaub voll aus. Walter’s Frau wurde jedich etwas mistraurisch. Erstens weil es ihr unwahrscheinlich vorkam daß ihr Mann abends immer nur allein am Strand spaziern ging and zweites weil die wunden Knie eigentlich nur von einer Aktivität stammen können. So geschah es daß sie einmal Nachts ihren Mann am Strand suchte und auch fand, jedoch als Traudi dabei war ihm leidenschaftlich den Schwanz zu blasen. Es gab einen Riesenkrach zwischen den beiden and am nächstem Morgen sah Traudi wie Walter mitsamt seiner Familie fluchtartig den Campingplatz verlaß. Traudi war zwar etwas traurig das ihr aufregender Lover so plötzlich verschwand, jedoch war da immer noch Tom und Erika und sie wollte sich doch nicht den Urlaub versauern lassen. Auch nach dem Urlaub blieben die Drei noch fur eine Weile zusammen, doch die zwei aufregenden Mädchen stiegen Tom wohl in den Kopf und er entwickelte sich zu einem ziemlich arrogantem Arschlosch. Erika und Traudi gaben ihm kurzerhand den Laufpaß und suchten woanders Befriedigung.


SEX MIT DORIS 0

Posted on Juli 08, 2009 by Redaktion


Es war Freitag. Der letzte Arbeitstag war geschafft. Endlich zu Haus. Für
dieses Wochenende hatte ich mir nichts vorgenommen. Es sollte ganz ruhig
verlaufen. Ein Wochenende so richtig zum Ausspannen. Ich hatte mir gerade
eine Tasse Kaffee gemacht und war dabei sie in Ruhe zu genießen, da klingelte
das Telefon. Eine weibliche Stimme erklang.

“Hallo Ralf, hier ist Doris, hast du mal etwas Zeit? Denn mein Auto startet
nicht. Kannst du mal nachsehen kommen?”

Sie erzählte mir noch, das sie zum Wochenendhaus raus fahren wollte und das
ihr Mann an diesem Wochenende nicht da ist und zu Haus möchte sie auch nicht
bleiben. Also sagte ich zu und ging zu ihr rüber, um mal nach dem Auto zu
sehen.

Doris ist eine Arbeitskollegin von mir und wir verstehen uns eigentlich sehr
gut. Sie sieht auch gut aus. Da wäre ich auch nicht abgeneigt mit ihr mal ein
paar Stunden zu verbringen. Bei Doris angekommen, machte ich mich gleich am
Auto zu schaffen. Aber auch ich konnte nicht feststellen warum der Wagen
nicht anspringen wollte. Da macht ich ihr den Vorschlag, das ich sie doch zu
ihrem Wochenendhaus raus fahren könne. Diesen Vorschlag nahm sie auch an. Es
war eine angenehme Fahrt und nach ca. einer Stunde waren wir da. Ein kleines
Häuschen mitten in einem Waldstück an einem kleinen See. Eine wunderbare Lage
und dann noch diese Ruhe und kein anderer Mensch weit und breit.

Ich fragte sie noch, wie sie wieder nach Haus kommt, worauf sie mir
antwortete das ihr Mann sie ja am Sonntag hier abholen kann, wenn er von
seiner Dienstreise zurück kommt. Sie lud mich aber noch auf eine Tasse Kaffee
ein bevor ich wieder nach Haus fahre. Diese Einladung nahm ich auch sehr
gerne an.

Nach dem sie den Kaffeeautomaten eingeschaltet hatte, ging Doris erst einmal
unter die Dusche um sich zu erfrischen.

Als der Kaffee fertig war, kam auch Doris frisch geduscht aus dem Bad. Dieser
Anblick war für mich überwältigend. Doris hatte nur ein etwas längeres
T-Shirt an. Ihre Brustwarzen zeichneten sich sehr deutlich ab. Als Doris dann
die Kaffeetassen aus dem Schrank holte und sich dabei stecken mußte, bekam
ich ihren wunderschönen, knackigen und nackten Po zu sehen.

Nun wußte ich auch, das hier nicht so schnell wieder wegfahren wollte. Ich
hatte auch das Gefühl, das auch Doris meine Anwesenheit angenehm ist. Sie
deckte den Tisch, goß den Kaffee ein und setzte sich neben mich auf die
Couch. Sie bedankte sich bei mir, das ich sie gefahren habe und küßte mich
auf die Wange. Danach schauten wir uns gegenseitig in die Augen – ich umarmte
sie und küßte sie auf ihren roten Mund. Auch sie schlug gleich ihre Hände um
meinen Hals. Ich drückte ihren Oberkörper fest an mich um ihre Brüste zu
spüren. Wir küßten uns sehr lange und auch sehr intensiv. Ich begann dann ihr
T-Shirt nach oben zu schieben bis meine Hände über ihre Rundungen der Brüste
glitten. Ein wunderschöner Anblick. Ihre Brustwarzen waren hart anzufühlen
und standen sehr kräftig. Dieser Anblick verführte mich dazu ihre Brustwarzen
mit meine Lippen zu berühren. Vorsichtig und ganz zart nahm ich ihre Nippel
zwischen meine Lippen und ließ meine Zungenspitze am Nippel hin und her
gleiten. Doris legte mit leichtem Druck ihre Hände auf meinen Kopf als wollte
sie mir damit klar machen, das es für sie angenehm ist und es noch länger
genießen möchte.
So saugte ich an ihrem Nippel und ließ meine Zungenspitze um ihre harte
Brustwarze kreisen. Meine Hände wurden dabei immer aktiver und streichelten
ihren nackten Körper. Es war ein wunderbares Gefühl ihre nackte Haut zu
streicheln. Meine Hand wanderte zu ihren Oberschenkeln und dann zu ihrer
Liebesgrotte. Doris spreizte bereitwillig ihre Beine und so konnte ich meine
Finger zwischen ihre Schamlippen sanft hin und her gleiten lassen. Ich fühlte
ihre Wärme und ihre große Feuchtigkeit machten sie so richtig glitschig. Nun
zog Doris auch mir das T-Shirt aus und knöpfte meine Hose auf um mein steifes
Glied zu ergreifen. Ich wechselte zur anderen Brust, um auch diese mit Küssen
zu verwöhnen und dabei spielten meine Finger in Ihrer immer feuchter
werdenden Liebesgrotte. Als ich dann meine Finger in ihr geiles Loch steckte
kam von Doris ein erleichtertes Stöhnen und die Worte “Ooooh jaaaa” und sie
griff in diesem Moment schön kräftig meinen steifen Schwanz und schob die
Vorhaut nach hinten bis es leicht zu schmerzen begann. Doris war voller Lust
und man spürte das sie jetzt noch viel mehr wollte. So änderte ich nun meine
Position und kniete mich vor ihr hin, schob meinen Kopf zwischen ihre
Schenkel bis mein Mund ihre Schamlippen berührten. Sogleich legte sie wieder
ihre Hände auf meinen Kopf und drückte ihn leicht. Ich begann meine Lippen
auf ihre Schamlippen von oben nach unten und von unten nach oben zu bewegen.
Dann brachte ich meine Zunge mit ins Spiel, die ich dann zwischen ihre
Schamlippen schob und meine Bewegungen mit dem Mund beibehielt. Das Stöhnen
von Doris wurde immer heftiger und ich hörte sie stöhnend sagen, “Ooooh tut
das guuut”.
Dann spreizte sie ihre Beine so weit es ging, nahm ihre Hände von meinem
Kopf, führte ihre Hände zu ihrer Liebesgrotte und zog ihre Schamlippen so
weit es ging auseinander. Stöhnend war wieder zu hören, “Ooooh jaaa, leck sie
kräftig”.
Meine Zunge wurde immer schneller. Ab und zu steckte ich meine Zunge in Ihr
feuchtes, geiles Loch. Sie hob ihren Po etwas an, um ihre Liebesgrotte so
richtig gegen meinen Mund zu drücken bis es dann bei ihr so weit war und sie
vor Wollust aufschrie und ihre Beine fest um meinen Kopf legte, fast
verkrampft vor Glücksgefühle. Ihre Zuckungen hielten noch eine Weile an.
Immer wieder preßte sie ihre Liebesgrotte gegen meinen Mund bevor sie sich
wieder entspannte und ich mich neben ihr auf die Couch setzte. Sie ergriff
fest meinen steifen Schwanz und wir küßten uns sehr lange.

“Komm, ich habe Lust zum Baden”, sagte Doris, “wir gehen raus im See baden.”

(Dazu war die Gegend ideal, keine Menschenseele weit und breit. Wir konnten
uns überall so bewegen wie wir es wollten ohne uns Gedanken zu machen von
jemanden beobachtet zu werden. An eine Heimfahrt habe ich nun nicht mehr
gedacht.)

Doris schaute auf meinen Schwanz, den sie noch fest hielt, schob die Vorhaut
ein paar mal schnell hin und her und während sie aufstand zog sie an meinem
Schwanz so das ich ihr folgen mußte. Ich umarmte sie und wir gingen nach
draußen in Richtung zum See. Unterwegs küßten wir uns immer wieder und ich
streichelte ihre Brüste.

Das Wasser war dann sehr angenehm und erfrischend. Wir hielten uns eine ganze
Weile im Wasser auf. Schwammen viel und neckten uns gegenseitig. Bis wir dann
genug hatten von dem kühlen Naß. Anschließend liefen wir im Wald umher und
haben uns von der Sonne trocknen lassen. Unterhielten uns dabei und Doris
fragte mich über mein Sexleben aus und erzählte auch von ihren Sexabenteuern.
Das brachte uns Beide gleich wieder in die richtige Stimmung, um mit dem Sex
fortzufahren.

Am nächsten Baum blieb Doris dann stehen. Lehnte sich mit ihrem Rücken gegen
den Baumstamm und spreizte ihre Beine etwas.
“Komm her”, sagte sie “und küsse meine Schnecke, denn da krabbelst schon
wieder so doll.”

Ich kniete mich vor sie hin und saugte mich gleich in ihrer Liebesgrotte
fest. Meine Zunge ließ ich so schnell ich konnte hin und her gleiten. Meine
Hände streichelten dabei ihren Po. Doris hörte ich wieder leicht stöhnen.
Ihre Grotte wurde immer feuchter und das machte mich noch zusätzlich an. Es
war für mich ein hoch erotischer Genuß diesen geilen Saft aus ihrer
Liebesgrotte raus zu lecken. Ich hatte meine Zunge gerade tief in ihr Loch
gesteckt, als sie sagte, “Jetzt ist erst mal genug, ich möchte das wir so
aufgegeilt erst mal etwas weiter im Wald spazieren gehen.” Was wir dann auch
taten. Während wir ziellos durch den Wald spazierten, berührten wir uns
gegenseitig immer wieder. Doris griff hin und wieder meinen steifen Schwanz,
schob die Vorhaut ein paar mal hin und her oder ergriff meinen Sack und
knetete ihn etwas durch und ich streichelte auch ab und zu ihre geile Grotte
oder steckte auch mal die Finger in ihr Loch. Aber alles nur immer vor kurze
Zeit. Unser Tun war so wunderbar und geilte uns noch weiter auf.

Inzwischen waren wir dann wieder am Wochenendhaus angekommen. Doris ging die
kleine Treppe hoch, drehte sich dann um und sprang mich an. Schlug die Arme
um meinen Hals und die Beine um meine Hüfte. So klammerte sie sich an mich
und sagte: “steck ihn rein und fick meine Fotze!”
Ich ging mit ihr in meinen Armen die Treppe hoch, drückte sie gegen die Tür
und sie stützte ihre Beine gegen den Türrahmen. Durch diese Stellung waren
die Beine sehr weit gespreizt und ich konnte meinen steifen Schwanz sehr tief
in ihr geiles Loch stoßen. Jeder Stoß war ein Genuß. Sie wurde wirklich
ungewöhnlich feucht. Man hörte es richtig, wie es da unten schmatzte. Ihr
Stöhnen wurde immer lauter und ihre Sätze, die sie dabei sagte auch immer
geiler.
“Ooooh ja, das braucht meine Fotze, fick mich kräftig, immer stoß zu!” Mein
Schwanz flutschte hin und her und Doris stöhnte und schrie: “Du mußt mich das
ganze Wochenende durchficken!”
Jetzt war es bei mir soweit, ich konnte mich nicht mehr zurück halten und
mußte abspritzen. Ich stieß meinen Schwanz mit voller Wucht in ihr Loch, so
tief es ging und da spritzte er den Saft auch schon in ihr geiles Loch.

Von dieser Stellung waren wir Beide geschafft. Wir gingen ins Schlafzimmer,
legten uns hin, umarmten uns und schliefen dabei ein.

Als ich dann wieder erwachte, das heißt, als mich Doris weckte, stand sie
frisch geduscht vor dem Bett und sagte zu mir, “Das Abendbrot ist fertig.”
Die Sonne war auch schon am Untergehen. So stand ich auf, ging mich frisch
machen und setzte mich dann zu ihr an den gedeckten Tisch. Es war eine sehr
gute Atmosphäre im Kerzenschein. Wir saßen wieder Beide nackt nebeneinander
auf der Couch. Ihre nackten Brüste mit den kräftigen Nippeln brachten mich
gleich wieder in eine geile Stimmung und ich küßte beide Brüste erst einmal
bevor wir mit dem Essen begannen.

Hin und wieder warf Doris einen Blick auf meinen Schwanz und als sie dann
bemerkte, das er sich regte und er begann steif zu werden, griff sie ihn,
schob seine Vorhaut so weit es ging zurück, was sie immer sehr kräftig tat,
aber es war ein angenehmer leichter Schmerz, legte dann ein Stück Tomate auf
meine Eichel und schob die Vorhaut wieder drüber. Nun beugte sie sich über
meinen Schwanz und ließ ihn in ihren Mund verschwinden. Wunderbare, geile
Gefühle waren dies nun. Zuerst kreiste ihre Zunge um meinen Schwanz dann
spürte ich leicht ihre Zähne mit der sie die Vorhaut bewegte, um an das Stück
Tomate zu kommen. Anschließend verwöhnte ihre Zunge meine Eichel und den
ganzen Schwanz. Mit den Händen hielt sie die Vorhaut zurück und mit ihren
Lippen wanderte sie die volle Länge meines Schwanzes entlang. Sie
verschluckte ihn faßt. Dabei wurde sie immer schneller und sie hörte nicht
mehr auf, bis es bei wieder kam. Ein Versuch meinen Schwanz aus ihrem Mund zu
ziehen, scheiterte. So schoß der ganze Saft in ihren Mund. Dies gefiel ihr
aber und sie wollte es auch. Denn sie behielt ihn noch einige zeit im Mund
und leckte an meiner Eichel bis sie auch den letzten Tropfen ergattert hatte.
Sie beute sich dann hoch und sagte: “Geil, wenn der Saft in mein Mund
gespritzt wird, dabei wird meine Fotze zusätzlich geil und feucht.”
Dann beugte sie sich über den Tisch und blies eine Kerze aus, nahm sie aus
dem Halter und gab sie mir.
“Hier,” sagte sie “die möchte ich jetzt in mein Loch gesteckt bekommen.”
Sie nahm eine Stellung über mich ein, kniend nach vorn gebeugt so daß ich
ihre Liebesgrotte über mein Gesicht hatte und sie weiterhin an meinen Schwanz
lutschen konnte. Ihr Loch war schon sehr aufgegeilt, denn es war schon eine
gewisse Öffnung zu sehen und dann wieder diese Nässe. Was mich erst einmal
dazu veranlaßte in ihrer gesamten Liebesgrotte lang zu lecken und erst nun
führte ich bei ihr die Kerze ein. Sie flutschte ganz leicht rein und lies
sich auch problemlos schnell hin und her bewegen.

Inzwischen hatte Doris ihr Mund es wieder geschafft, das mein Schwanz wieder
die volle geile Größe bekommen hatte.

Die Kerze in Doris ihrem Loch schob ich nun nicht nur rein und raus sondern
macht auch kräftige kreisende Bewegungen und zwischendurch zog ich auch mal
die Kerze raus um ihren geilen Saft zu lecken.

Doris war das aber nicht genug. Sie stand auf und sagte: “Das ist heute alles
so sehr geil, ich will meine Fotze heute so richtig durchmassiert bekommen.”
Sie griff nach dem Telefonhörer und gab ihn mir in die Hand.
“Steck ihn in meine Fotze”, sagte sie. Sie hockte sich hin, streicht die
Schamhaare beiseite und zieht ihre Schamlippen weit auseinander.
“So, nun schieb ihn rein!” hörte ich ihr sage als könnte sie es kaum noch
erwarten. Aber so einfach ging dies nicht. Ich drückte schon sehr stark, aber
der Widerstand war doch sehr groß. Ich sah auch das es Doris Schmerzen
bereitete. Aber Ihr Wille war es, das der Hörer in Ihr Loch rein sollte.
“Aaaah, er muß rein!” sagte sie und griff selbst zum Hörer und mit einem Ruck
war die Hörmuschel dann auch in ihrem Loch verschwunden. Irgendwie
erleichtert stöhnte sie und bewegte den Hörer dabei etwas hin und her und
drehte ihn auch etwas. Nun nahm ich wieder den Hörer und begann ihn zu
bewegen. Erst langsam und vorsichtig und dann immer schneller und kräftiger.
Doris war völlig zufrieden. Sie stöhnte nun ununterbrochen.
“Oooooh das tut guuut, tiefer, Ooooh meine Fotze, mach es noch kräftiger,
Oooooh ja, Jaaaa”. Bis es bei ihr zum Höhepunkt kam und sie ihre Beine fest
zusammen preßte. Sie nahm meine Hand vom Hörer weg und führte sie zu ihrer
Brust. Sie ergriff meinen Schwanz und beschäftigte sich mit ihm. Den Hörer
ließ sie aber in ihrem Loch stecken.

Wir begannen uns wieder zu unterhalten und stellten uns gegenseitig Fragen
zum Thema Sex. Doris erzählte mir, das sie den Telefonhörer schon öfters in
ihrer Fotze drin hatte und das sie dieses schöne Gefühl heute auch wieder
erleben wollte. Auch jetzt wenn er ohne bewegt zu werden nur drin steckt sei
für sie ein angenehmes Gefühl. Sie erzählte mir auch, das sie jede
Gelegenheit nutzt um ihre Fotze zu befriedigen. So hatte sie schon bei vielen
Männern das Vergnügen gefickt zu werden. So auch der Waschmaschinenmonteur
und der Fernsehmonteur, die bei Doris in der Wohnung waren und sie die
Gelegenheit ihre Schwänze in sich rein zu bekommen beim Schopfe packte und es
ihr auch gelang. Sie hat es auch immer geschafft, das sie den Saft aus den
Schwänzen in den Mund gespritzt bekommen hat und anschließend auch noch ihre
Fotze durchgefickt wurde.

Während der ganzen zeit streichelte sie meinen Schwanz und hielt ihn in
Bewegung.

Nun führte sie meine Hand wieder zum Telefonhörer, der noch in ihrem Loch
steckte, damit ich ihm wieder bewege und sie schob sich meinen Schwanz wieder
in den Mund. Ihre Beine spreizte sie so weit es ging und ihren Po hob sie
immer wieder an, um mir zu verstehen zu geben, das ich die Bewegungen in
ihrer Fotze kräftiger ausführen soll.

Inzwischen waren wir Beide in so einer geilen Erregung das sie die Vorhaut
meines Schwanzes mit voller Wucht bis zum Anschlag schob und ich ihr den
Hörer in rasender Geschwindigkeit raus und rein bewegte und dabei auch immer
noch hin und her drehte. Aus ihrer Fotze kam immer mehr geiler Saft, den ich
so gerne aufgeleckt hätte. Die Schmerzen empfanden wir als geil und angenehm
und es konnte alles nicht schnell und kräftig genug gehen. Bis auf einmal
alles zusammen kam. Mein Schwanz spritze seinen Saft in ihren Mund und ihre
Fotze zuckte heftig und Doris preßte ihre Beine wieder fest zusammen.

Geschafft sagte Doris: “Oh ja, das müssen wir öfters zusammen machen. Das ist
genau das Richtige für meine geile Fotze.”

“Na dann machen wir doch gleich weiter.” Hörten wir eine Männerstimme sagen.
Es war ihr Mann, der inzwischen gekommen war und den wir überhaupt nicht
gehört haben bei unseren geilen Aktivitäten. Er war schon eine ganze Weile im
Zimmer und hat uns zugesehen. Es war für ihn so geil zuzusehen, da wollte er
uns dabei nicht stören.

Er ging auch gleich auf Doris zu, zog ihr den Telefonhörer aus der Fotze,
legte seinen Mund drauf und begann ihre Liebesgrotte zu lecken und zog sich
dabei aus.

Doris war über seine Reaktion erstaunt. Sie sagte, wenn sie das gewußt hätte,
das ihr Mann nichts dagegen hat, das sie auch andere Schwänze zusätzlich
haben kann, hätte sie schon längst einmal zum Wochenende mehrere Männer mit
ins Wochenendhaus eingeladen. Aber dies wird nun in der Zukunft der Fall
sein. Denn in ihren Phantasien wollte sie schon immer gleichzeitig im Mund
und in ihrer Fotze einen Schwanz haben.

Dieses Wochenende verlebten wir drei zusammen mit sehr viel Sex und Doris
machte schon Pläne für das kommende Wochenende. Welche bekannten Männer sie
da alles einladen wollte. Es sollten sechs Männer kommen und ich sollte auch
mit dabei sein.




SABINE 0

Posted on Juli 03, 2009 by Redaktion



Wer kennst sie nicht diese nervigen Familienfeiern? Mit Mama, Papa, Opa, Oma, allen Onkeln, Tanten, den Cousins, usw. Und genau das stand mir am diesem Wochenende im letzten Jahr wieder bevor…
Es war eine Art Tradition, sich jedes Jahr für ein paar Tage zu treffen und diesmal waren alle bei uns eingeladen zu einer Riesenfeier. Na toll! Es war Mitte Juli und die Temperaturen sprengten die Quecksilbersäule beinahe. Natürlich durfte ich bei dieser Sauhitze nicht mit meinen Kumpels zum Baden, sondern musste brav zu Hause bleiben und mit der Familie feiern. Echt Klasse! Meine Laune war auf dem Nullpunkt!

Das schlimmst aber stand mir noch bevor. Die Begrüßung der ganzen Sippschaft. Alle Omas und Tanten nehmen einen in den Arm, betatschen dich und sülzen dich mit Sprüchen zu wie »Du bist aber groß geworden!« Die Onkels testen wie fest dein Händedruck ist und die Opas erzählen von deinen Tagen als du noch sooooooo klein warst! Uahhhh, ich hätte kotzen können.

Bis dann Onkel Richard mit Tante Doris, meinem Cousin Markus und meiner Cousine Sabine auftauchte. Plötzlich stand da ein Mädchen vor mir, 16 Jahre alt (ich war zu dem Zeitpunkt übrigens 17), circa 1,70 Meter groß, schulterlanges dunkles Haar, grüne Augen ein traumhaftes Lächeln. Sie trug ein weißes Minikleid, das mehr zeigte als es bedeckte.

Ich dachte zunächst, die hat sich vertan und will zu jemand ganz anderem bis ich mitbekommen habe, dass das Sabine ist. Meinen kleine Cousine? Bin ich im falschen Film oder was? Mensch, hat die sich verändert. Ich brachte kein Wort raus.

Sie lächelte mich an und sagte ganz süß: »Hi.«

Ich war total baff. »H-hi.« Zu mehr war ich nicht im Stande.

Sie sah traumhaft aus. Ihre Brüste waren zwar klein, aber wohlgeformt und passten toll zu ihr, ein geiles Becken, der süßeste Knackarsch, den ich je gesehen habe, und Beine, die gar kein Ende nehmen wollten.

Plötzlich war meine Laune wesentlich besser und auch die Hitze störte mich nicht mehr. Im Gegenteil, es konnte mir gar nicht heiß genug sein.

Da kam Markus herein. »Jo, Alter, alles klar?«

Ich zögerte etwas. »Ähm… klar Kollege. Bei dir auch alles senkrecht?«

Wir klatschten uns ab. Ich dachte mir, den werd ich mal etwas aushorchen, ob Sabine ‘nen Freund hat. Zwischen Cousins wäre es ja erlaubt. Meine Gedanken schweiften ab!

Nach der Begrüßungsorgie saß man auf der Terrasse, spazierte im Haus und Garten umher, die Damen klatschten über neue Dekorationen, Vorhänge, Klamotten, usw., der Vater war mit einigen Herrn unterwegs und präsentierte stolz seine neuesten Basteleien und ich war mit einigen Jungs in mein Zimmer gegangen und protzte mit meinem PC und den Pornobildern rum, die ich im Laufe der Zeit gesammelt hatte. Wir rissen große Sprüche und lachten dreckig.

Plötzlich kam Sabine herein. Nur gut, dass man von der Tür aus nicht auf den Bildschirm sieht. Schnell die bekannte Tastenkombination Alt+F4 ein paar mal gedrückt, ganz unauffällig natürlich!

»Was macht ihr denn hier?« fragte sie ganz süß.

»Och, nichts besonderes. Ich hab den Jungs nur gerade mein neustes Computerspiel vorgeführt. Wir sind schon fertig!«

Die Antwort kam wie aus der Pistole geschossen. »So? Ist das dein Zimmer?«

»Ja… Warum?«

»Gefällt mir hier… richtig nett!«

Sie drehte sich um und verschwand so schnell wie sie gekommen war wieder. Ich biss mir auf die Unterlippe. Gott, ist die scharf, dachte ich mir. Ich schickte die Leute wieder runter, schnappte mir aber noch Markus.

»Sag mal, was ist denn mit deiner Schwester passiert?«

»Wieso?«

»Na sie sieht einfach umwerfend aus… ich hab sie total anders in Erinnerung!«

»Ach ja? Bist scharf auf mein Schwesterherz oder was?«

»Na, hör mal… ich denk mir, hinter ihr sollten die Jungs her sein wie der Teufel hinter einer armen Seele! Hat sie einen Freund?«

»Nicht dass ich wüsste…«

Diese Antwort hatte ich mir erhofft.

Stefan kam rein (auch ein Cousin von uns). »Los, ihr zwei. Es gibt Kaffee und Kuchen! Wichst ihr euch hier einen, ihr alten Schwuchtel, oder warum seid ihr immer noch hier?«

Dieser Spruch schrie nach Rache! Wir schnappten ihn uns und er entschuldigte sich recht bald nach einer nennen wir’s ‘Erziehungsmaßnahme’ bei uns und wir gingen runter.

Ich musste die ganze Zeit am Tisch zu Sabine rübersehen und ich glaube sie bemerkte es, jedenfalls sah sie ab und zu auch zu mir, was ich im Augenwinkel beobachtete.

Nach dem Kaffee kickten die Jungs und ich ein bisschen im Garten rum. Irgendwann, ich hab es gar nicht bemerkt, musste Sabine auf die Terrasse gekommen sein, sich die Schuhe ausgezogen haben und sich in den Liegestuhl gelegt haben. Sie hatte eine Sonnenbrille auf, aber ich konnte deutlich sehen, dass sie uns beobachtete.

Dann begann sie sich zu räkeln, wobei mein Blick zwischen ihre Beine fiel. Die Terrasse liegt leicht höher als der Garten und so wurde mir ein traumhafter Blick auf ihre Spalte gewährt. Ich dachte, ich seh nicht recht. Dass sie unter diesem Kleid keinen BH trug war offensichtlich, aber auch kein Höschen? Ich spürte, dass sich in meiner Hose etwas massiv zu regen begann.

Ich sagte »Spielt mal ohne mich weiter.« und lief hinauf zu Sabine.

»Na du? Sonnst du dich ein wenig?« Mir fiel nichts besseres zu sagen ein.

»Ja… auch! Ich wollte euch ein wenig zusehen. Du bist gut!«

»Ach, komm. Ich bin nicht so großartig. Ich spiel ja nicht mal in ‘ner Mannschaft!«

»Solltest du aber.« kam dann von ihr. »Du wärst sicher einer der besten und ganz sicher der niedlichste in der ganzen Mannschaft!«

»Ähm… Danke!«

Sie lächelte mich an, räkelte sich erneut und stellte ein Bein auf. Das war zu viel. Ich brauchte dringend Erleichterung.

»Ich muss mal schnell rein.« sagte ich und verschwand.

Ich ging hoch ins Bad, riss mir die Kleider vom Leib und stellte mich unter die Dusche. Eiskalt, genau das richtige! Ich hatte immer noch eine Mörderlatte und begann mich heftigst zu wichsen. Es kam mir ziemlich schnell. Man(n) weiß ja was zu tun ist in so einem Notfall. Ich dachte dabei an Sabine und wie es wohl mit ihr wäre.

Als ich fertig war, stieg ich aus der Dusche und trocknete mich ab. Ich wunderte mich etwas, warum die Tür offen stand, aber ich dachte in meiner Geilheit hab ich wohl vergessen, sie ganz zuzumachen und der Luftzug, der durchs Dachfenster kam, hat sie wieder aufgenommen. Egal, es ist ja gut gegangen.

Ich verkroch mich eine Weile in meinem Zimmer, ging dann aber wieder runter.

»Warum bist du vorher so schnell abgehauen und nicht wiedergekommen?«

»Och…« Was sag ich jetzt bloß? Ich musste mir schnell an dir einen runterholen? »Ich war total verschwitzt. Ich musste schnell unter die Dusche!«

»Ach so… ich dachte schon, du magst mich nicht, weil du gar so schnell weg bist!«

»Quatsch! Ich mag dich schon… Wer könnte so ein hübsches Mädchen nicht mögen?«

Sie sagte nichts dazu, bedankte sich aber wieder mit ihrem unglaublichen Lächeln. Wir unterhielten uns noch eine ganze Weile und ich stellte fest, dass sie echt eins der Mädchen war, die es verdient hatten, dass man sie mag. Dann war es fast Zeit fürs Abendessen. Die Mutter schickte mich noch in den Keller um ein paar Getränke raufzuholen.

Als ich die Treppe wieder hochkam stand da Sabine. »Kann ich dir helfen?« fragte sie ganz nett.

»Nein, lass nur. Ich hab’s schon!«

Wie lieb war dieses Girl eigentlich?

Am Tisch ging die Story dann weiter. Wir saßen nebeneinander und irgendwie sind wir ständig aneinander gestoßen. Zuerst war’s zufällig, dann aber wurde es Absicht. Handberührungen bei jeder Gelegenheit (»Gibst du mir bitte mal das Brot?«) und auch unsere Beine berührten sich! Obwohl ich’s mir zuvor recht ordentlich besorgt hatte, wurde ich wieder geil.

So früh wie es ging stand ich auf und verdrückte mich in mein Zimmer. Ich war geil wie die Hölle. Ich knöpfte meine Hose auf und begann meinen steifen Prügel schon wieder zu wichsen. Ich war bereits voll in Aktion als ich merkte, dass es seltsam zog. Ich drehte mich um und da stand Sabine in der Tür.

Sofort wurde ich knallrot und fluchte halb hysterisch: »Noch nie was von Anklopfen gehört?«

Es war das erste Mal, dass man mich dabei erwischte und dann auch noch sie. Scheiße, was mach ich jetzt?

»Ich hab geklopft! Aber so in Aktion wie du warst hast du das nicht mehr gehört!« sagte sie mit einem dreckigen Grinsen im Gesicht.

Ich versuchte schnell meine Hose wieder anzuziehen, was nicht so leicht ist, wenn einem das Herz bis zu Hals schlägt.

»Das braucht dir doch nicht peinlich zu sein! Ich kenn das. Plötzlich braucht man’s eben und will sich nur noch selber anfassen!« Sie kam zu mir rüber und setzte sich auf das Sofa. »Also ich mach’s mir auch oft selbst, da ich keinen Freund habe, der das für mich erledigen könnte.« sagte sie mit einer beruhigenden Stimme während sie sich langsam über ihren geilen Körper strich. »Und du? Hast du eine Freundin?«

Ich schüttelte den Kopf, schluckte kurz. »Meine letzte Freundin hat vor ein paar Monaten Schluss gemacht…«

Sie unterbrach mich. »Hattest du denn schon Sex?«

»Ja, ein paar mal. Du?« Ich taute langsam wieder auf.

»Nein, leider noch nie! Aber ich würde schrecklich gerne! Ich könnte es nämlich auch gerade brauchen. Du hast ja heut schon mal!«

»Was?« fragte ich erstaunt.

»Na, ich hab dich unter der Dusche beobachtet…«

»Du hast auch gar keinen Respekt vor der Privatsphäre der anderen, oder?« schrie ich sie an.

»Reg dich bitte nicht so auf. Ist doch nichts schlimmes passiert!«

»Nicht aufregen? Du beobachtest mich wie ich mir einen runterhole und sagst dann, ich soll mich nicht aufregen? Du spinnst wohl!«

»Reg dich ab! Ich mach dir einen Vorschlag. Als Ausgleich dafür darfst du mir zusehen. Okay?«

Ich konnte nichts sagen, da hatte sie sich schon ihr Kleidchen abgestreift und spreizte ihre Beine auf meinem Sofa. Ihre Muschi war teilrasiert, nur noch ein Streifen stand in der Mitte und etwas Flaum zwischen Ihren Beinen. Ihr Körper war makellos.

»Na? Gefällt dir was du siehst?« Sie fing an sich zwischen den Beinen zu streicheln. Sie stöhnte ganz sanft. Ich wurde sofort wieder geil. »Willst du dich nicht auch wieder ausziehen?!« hauchte sie mir zu während ihre Handbewegungen und ihr Stöhnen etwas stärker wurden.

Das Blut schoss aus meinen Hirn in meinen Schwanz und mir war alles egal. Ich zögerte zwar etwas, aber dann zog ich mich wieder aus.

»Mhhh…« schmachtete sie mich an. »Du hast echt einen schönen Ständer.«

Ich wusste nicht was ich tun sollte.

Plötzlich stand sie auf und kniete sich vor mich. »Na, was meinst du? Wollen wir meiner Jungfräulichkeit gemeinsam ein Ende setzen?«

Dann begann sie sanft meinen Schwanz zu wichsen. Dieses Gefühl mit einer fremden Hand am Schwanz ist unbeschreiblich. Man hat es absolut nicht unter Kontrolle.

Ich strich ihr durchs Haar. »Du machst das gut.«

Sie blickte auf und lächelte mich an. Dann begann sie mit ihrer Zunge meine Eichel zu erforschen. Ganz langsam leckte sie mich. Sie kreiste mit der Zunge um meine Eichel als ob sie es jeden Tag machen würde, so gut machte sie es!

Ich stöhnte: »Ohhh ja…«

Dann nahm sie meinen Pimmel richtig in den Mund und begann mir megageil einen zu blasen während sie mit einer Hand meine Eier knetete. Ich wurde fast ohnmächtig vor Geilheit, denn ich hatte es noch nie so bekommen! Ich schloss die Augen und genoss die intensive Behandlung.

»Ist das geil…«

Sie sah immer wieder zu mir auf, um zu sehen, wie weit ich war.

Kurz bevor ich am Kommen war (was nicht lange dauerte) schrie ich: »Stopp! Mir kommt’s sonst!«

Sie sah wieder zu mir auf, unterbrach kurz das Blasen. Sie lächelte als ob sie sagen wollte: »Gut, das will ich ja.«

Dann leckte sie mir einmal über die Unterseite meines Penis, nahm ihn wieder in den Mund und blies weiter! Ich konnte nicht mehr. Ich spürte wie sich meine Eier zusammenzogen, mir stieg die Soße im Schwanz nach oben, ich kam! Ich spritzte ihr die ganze Ladung in ihren Mund. Es hörte gar nicht mehr auf. Sie ließ sich nicht irritieren und schluckte alles runter! Sie saugte sich jeden Tropfen aus mir heraus!

Dann leckte sie meinen Schwanz etwas sauber und sagte: »So, jetzt will ich aber mal sehen wie gut du blasen kannst!« Sie setzte sich wieder auf das Sofa, spreizte ihre Beine und befahl mich zwischen selbige. »Los, komm schon! Ich will geleckt werden!«

Ich kam mir unglaublich geil dabei vor. Ich ging vor ihr auf die Knie und begann ihre triefend nasse Möse zu lecken! Meine Ex-Freundin hatte ich schon ein paar mal geleckt, so wusste ich schon in etwa, was ihr gefallen sollte. Ich zog ihre Schamlippen sanft auseinander und leckte ihr erst mal quer durch ihre Spalte. Dann begann ich langsam ihren Kitzler zu verwöhnen. Ich ließ meine Zunge mit sanftem Druck um ihn kreisen und spielte regelrecht damit.

Sie stöhnte auf. »Jaaa… schön so… geh noch ein klein bisschen tiefer mit deiner Zunge!«

Ich tat wie mir befohlen wurde. Ich leckte sie wie ein Hund! Dann drang ich mit meiner Zunge leicht in sie ein und leckte genüsslich ihr Loch! Sie schmeckte unglaublich gut. Irgendwie zwischen säuerlich und bitter. Dann wendete ich mich wieder ihrem Kitzler zu und war wild entschlossen, sie zum Kommen zu bringen. Ich küsste, saugte und leckte sie wie ein Wahnsinniger! Sie legte ihre Beine auf meinen Rücken und griff mit ihren Händen in meine Haare.

»Jaaa… mach weiter… gut… nicht aufhören… mir ist so geil… ich komme gleich.« Sie fing an etwas zu zittern. Ihr Stöhnen wurde noch lauter. »Ich bin so weit… ich koooo-h-h-meeee!«

Kaum hatte sie das, von einem heftigen Orgasmus geschüttelt, über ihre Lippen gebracht, lief ihr noch mehr ihres köstlichen Mösensaftes heraus. Ich versuchte so viel wie möglich davon abzubekommen. Ich leckte sie noch ein wenig weiter.

»Na, wie war’s? Geil?« fragte ich sie etwas scheinheilig.

»Da fragst du noch? Es war einfach ein Hammer! So geil bin ich noch nie gekommen!« Sie beugte sich vor und gab mir einen heißen Zungenkuss. »Ich sehe, dass du bereit bist für ein zweites Mal!« sagte sie als sie bemerkte, dass mein Schwanz schon wieder steif war. Kein Wunder bei dem Gestöhne und dem geilen Geschmack ihrer Muschi.

Ich setzte mich neben sie aufs Sofa und wir begannen uns leidenschaftlich zu küssen. Sie forderte mich immer mehr und setzte sich schließlich auf mich.

»Wollen wir mal sehen, ob du so gut fickst wie du leckst!«

Sie griff hinter sich und nahm meinen harten Schwanz in die Hand. Sie zog die Vorhaut zurück, so weit, dass es mir weh tat. Dann brachte sie sich über ihm in Position und führte ihn seinem Verwendungszweck zu. Ganz langsam führte sie ihn in sich in ihre enge Fotze ein. Sie stöhnte leicht auf. Langsam senkte sie sich immer weiter. Es war atemberaubend!

Plötzlich stoppte sie und zuckte etwas zurück. Ich wusste was jetzt kommt. Sie sah mich etwas fragend an.

»Keine Angst…« flüsterte ich sie an. »Willst du’s eher schnell oder langsam?«

Sie überlegte kurz. »Mach’s kurz und schmerzlos!« sagte sie sehr entschlossen, auch wenn ich in ihren Augen sah, dass sie etwas Angst hatte.

Ich legte meine Hände an ihre Hüften. »Okay!«

Dann küsste ich sie wieder. Und in dem Moment, in dem sie es am wenigstens erwartete, stieß ich zu. Sie stieß einen leisen weinerlichen Ton aus, ihr tat es etwas weh. Sie verharrte kurz regungslos auf mir, dann begann sie sich langsam zu bewegen. Auf und ab. Es tat ihr immer noch etwas weh, aber sie fand sichtlich Gefallen an der Sache.

Sie lächelte mich wieder an. »Uhhh, das tut gut…« seufzte sie. »Daran kann man sich gewöhnen!«

Ich musste lachen. Sie kapierte was sie gerade gesagt hatte und musste mitlachen. Wir küssten uns wieder und ich begann ihre Brüste zärtlich zu massieren während sie weiter auf mir ritt. Sie stöhnte und seufzte und flüsterte mir einige Sauereien ins Ohr, wobei ich mich nicht erinnern kann, was es genau war. Ich küsste ihre Brutwarzen.

Dann forderte sie mich auf: »Los, besorg’s mir jetzt richtig!«

Sie stieg von mir herab, legte sich aufs Bett und spreizte sich wieder weit auseinander. Ich kniete mich zwischen ihre Beine aufs Bett, hob sie leicht an und schob ihr mein Kissen unter.

Dann fragte ich sie: »Hast du es auch verdient gefickt zu werden?«

Sie bettelte mich an: »Jaaa… ich war ein ganz braves Mädchen. Ich hab’s so verdient wie keine andere. Bitte fick mich!«

»Also gut, du kleine Schlampe. Bei mir bekommst du’s wie du’s brauchst!«

Ich führte meinen Schwanz an ihr Loch heran. Sie sah mich mit großen Augen an, die mich immer noch anbettelten sie zu nehmen. Mit einem Ruck drang ich in sie ein. Sie stöhnte wieder auf. Jetzt begann ich sie mit gleichmäßigen Stößen zu ficken. Sie schlang ihre Beine um mich und griff mir an die Arschbacken um mich zu steuern. Sie wollte es immer schneller. Nach einigen Minuten stöhnte sie wie verrückt und auch ich musste meine Lust lautstark äußern. Sie war fast wieder so weit. Ein Orgasmus zeichnete sich ab.

Ich erhöhte das Tempo noch weiter und stieß sie so fest ich konnte. Wieder begann sie zu zittern. Die Tonlage ihres Stöhnens veränderte sich wieder genauso wie beim ersten Mal. Mit einem mächtigen Seufzer und einem zufriedenen »Jaaaaaaaaaaaaa« kam sie ein zweites Mal.

Ich stieß noch ein paar mal zu, zog mich dann aber zurück und begann, ihren mit Schweißperlen bedeckten Körper von oben bis unten abzuküssen. Sie genoss es sichtlich und streichelte mich dabei zärtlich. Dann fiel ihr auf, dass ich noch gar nicht gekommen war. Kein Wunder, ich war durch ihre Blaserei vorhin gut abgehärtet.

Sie bestand darauf mich jetzt auch noch fertig zu ficken. Sie drehte mich auf den Rücken und bestieg mich dann. Sie führte sich meinen Schwanz ein weiteres Mal in ihre enge Muschi ein und begann mich wie wild zu reiten. Als ich sie dabei streicheln wollte, packte sie mich an beiden Handgelenken und drückte meine Arme mit ihrem ganzen Gewicht nieder.

»Jetzt gehörst du mir.« schrie sie laut stöhnend.

Ich konnte mich kaum mehr halten. Ihr wilder Ritt auf mir wurde immer noch heftiger. Sie ließ ihr Becken auf mir kreisen und das Gefühl, mich nicht wehren zu können, machte mich nur noch geiler. Ich war dabei zu kommen. Sie spürte meine Geilheit und gab’s mir nur noch kräftiger. Jetzt gab es kein Halten mehr! Ich kam wie ich noch nie gekommen war! Ihre heiße Möse begann jeden Tropfen meines Saftes aus meinem Schwanz zu melken. Es war geil!

Nach diesem Fick war ich total erledigt. Ich atmete heftiger als nach einem 10-Kilometer-Lauf. Wir lagen dicht aneinandergekuschelt auf meinem Bett und schmusten miteinander als sie bemerkte, dass mein Ständer gar nicht zurückging. Er stand immer noch hart wie ein Fels.

»So was muss genützt werden!« sagte sie und drückte mir einen weitern Kuss auf. »Mach weiter mit dem was du angefangen hast und entjungfere mich vollständig!«

»Was!?«

»Ich will’s jetzt richtig…« flüsterte sie mir ins Ohr. »Los, fick mich in den Arsch!«

Ich glaubte meinen Ohren nicht. Dieses kleine geile Luder wollte es ganz hart. Ich zögerte einen Moment, da ich noch nie ein Mädchen anal genommen hatte und es sich hierbei auch noch um meine Cousine handelte. Währenddessen hatte sie sich schon in Position gebracht. Sie lag auf dem Bauch über dem Couchtisch, die Beine so gespreizt, dass ich ihren geilen Hintereingang sehen konnte.

Sie fingerte sich zwischen den Beinen herum und forderte mich auf: »Los, du Sau. Auf was wartest du? Ich will, dass du meinen Arsch entjungferst!«

Nach dieser Anfeuerung konnte ich nicht mehr anders. Mein Schwanz war so hart wie noch nie zuvor. Ich kniete hinter sie, und massierte ihre Arschbacken. Dann begann ich ihr Loch feucht zu lecken. Der Geschmack war sicher etwas gewöhnungsbedürftig, aber ich war so geil, dass es mir nichts mehr ausmachte. Ich steckte ihr meine Zunge so weit es ging in ihr enges Arschloch. Sie stöhnte. Jetzt fasste ich sie mit der einen Hand am Becken während ich mit der anderen meinen Schwanz an ihrem Arschloch positionierte. Langsam begann ich meine Eichel in sie zu schieben.

Sie stöhnte auf und verzog etwas das Gesicht. Ich sah ihr an, dass es ihr Schmerzen bereitete, aber sie forderte mich weiter: »Los, gib ihn mir. Nicht so zimperlich! Ich vertrage es hart!«

Jetzt war es mir egal. Zuerst dachte ich, ich sollte sanft sein und sie nicht überfordern, aber jetzt stieß ich ihr mit einem gewaltigen Ruck meinen ganzen Riemen in ihren willigen Arsch. Sie schrie auf, der Schmerz muss unglaublich gewesen sein. Ihr kullerten Tränen über ihr schmerzverzerrtes Gesicht.

Dann begann sie aber zu lachen. »Ohhhh, ist das geil! Besorg’s mir richtig. Los, fick mich, keine Gnade!«

Also gut. Ich gab ihr was sie wollte. Ich vögelte sie wie ein Hengst. Ich kniete hinter ihr und rammte ihr meinen Schwanz immer wieder bis zum Anschlag in ihren Arsch. Es war gar nicht so leicht, da ihr Arsch noch enger war als ihre Muschi! Ihr tat es weh, das war offensichtlich, aber es schien ihr zu gefallen, Schmerzen zu haben.

Sie beschimpfte mich dabei: »Ist das alles was du zu bieten hast, du Hurensohn? Los, gib’s mir kräftiger. Ich will, dass mein Arsch glüht!«

Die war gut. Ich fickte sie mit aller Kraft, mein Schwanz tat mir schon weh. Ich packte sie noch fester an den Hüften, zog sie ganz zu mir her und legte noch mal etwas Tempo zu. Langsam stöhnte sie heftiger. Die ganze Zeit befingerte sie sich schon ihre Spalte und steckte schon den vierten Finger in sich. Sie war erneut dabei zu kommen.

Ich nahm alle Kraft zusammen, die ich noch hatte, und gab ihr noch ein paar kräftige Stöße mit auf den Weg. Jetzt endlich kam sie. So heftig stöhnen hab ich noch nie ein Mädchen gehört. Aus ihrer Möse lief ihr Saft an ihren Beinen herunter und tropfte auf den Teppich.

Auch ich konnte mich nicht mehr halten und schrie: »Ich komme gleich.«

Sie drückte mich weg und wand sich blitzschnell unter mir heraus, nahm meinen Schwanz in die Hand und wichste ihn mit den Worten »Lass mich noch mal schlucken.« zu Ende.

Jetzt kam ich. Es war ein gewaltiger Schwall an Sperma, das sich in ihren Mund ergoss. Ich war total erstaunt, wie viel es war, obwohl ich heute ja schon dreimal gekommen war. Sie versuchte es alles zu schlucken, schaffte es aber nicht und so lief ihr eine große Menge aus den Mundwinkeln und tropfte auf ihren heißen Körper. Sie verrieb es auf ihrer Haut als wäre es Sonnenöl.

Nun sanken wir erschöpft übereinander zusammen. Wir blieben eine ganze Weile so liegen, streichelten und küssten uns.

Als wir wieder einigermaßen bei Kräften waren und unsere Klamotten anziehen wollten, sagte sie zu mir: »Das war absolut geil! Wir hätten es schon viel früher zusammen treiben sollen! Weißt du was? Das machen wir jetzt jede Woche.«

Meine Reaktion darauf war zuerst abwehrend. »Spinnst du? Was, wenn unsere Eltern das rausbekommen? Der Fick hier war schon riskant genug!«

Sie ging einen Schritt auf mich zu und griff mit ihrer Hand fest meinen Sack und begann ihn zu massieren. »Ach komm… Gib zu, dir hat das gefallen! Und du weißt, du willst mehr von mir! Oder soll ich aufhören? Komm sag’s mir!«

Bei so einer Methode der Überzeugung konnte ich nicht mehr Nein sagen. »Okay. Aber wir müssen vorsichtig sein.«

»So gefällst du mir schon besser, mein kleiner Stecher. Los, gehen wir zurück zur Family. Die fragen sich sicher schon wo wir stecken!«

Ich glaube, ich bin dabei mich zu verlieben, dachte ich mir noch als wir auf dem Weg nach unten waren.


  • Sexy Kurven



↑ Top

Page optimized by WP Minify WordPress Plugin