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SCHNEEFREUDEN 0

Posted on Januar 12, 2010 by Redaktion


Puh, war das verdammt kalt diesen Winter, was? Und ich Wahnsinnsknabe muss mich auch noch in Bayerns hinterste Ecke zum Skiurlaub verirren.
Wenn die Sonne schien, war es im Tal am Schlimmsten, da konnte einem alles einfrieren. Aber gottlob war ich ja nicht hierher gekommen, um es mir im Tal bequem zu machen, sondern der Berg hatte mich gerufen, ziemlich laut sogar, und da oben konnte man es schon eher aushalten.

Man war auf der Piste unterwegs, mal recht ordentlich, mal wie der Pistenschreck schlechthin, und immer hatte ich meine Blicke auf die in diesem Winter wieder verflucht gut aussehenden Schneehasen geheftet, von denen ich gerne mehr als nur einen flüchtigen Blick erhaschen wollte.

Zugegeben, unter der ganzen Kluft war es schwer, genauere Konturen auszumachen, aber das regte meine Phantasie noch mehr an und ich freute mich am Ende des Tages immer auf den Après Ski. Dazu ging es bei Einbruch der Dämmerung in eine Hütte am Berg, die nur wenige Eingeweihte kannten, und da ich nun schon meinen zehnten Urlaub hier verbrachte, gehörte ich zu diesem erlesenen Kreis.

An einem Abend lernte ich auch Jenny kennen und war mir beim ersten Kontakt ziemlich sicher, sie am Tag auch schon auf der Piste gesehen zu haben. Aber wer konnte das schon aufgrund der unzähligen Klamotten, die man dort draußen trug, schon mit Sicherheit sagen. Auf jeden Fall kamen wir gut ins Gespräch, ihr Lächeln war so herzfüllend, dass man denken musste, jeden Moment geht die Sonne wieder auf. Ihre üppigen Rundungen zeichneten sich überdeutlich unter dem orangefarbenen Pullover und der engen Jeans ab, die sie trug, und ließen meine Phantasie wieder Purzelbäume schlagen.

Mit der Zeit kamen wir so gut zusammen, dass wir die anderen Leute in der rappelvollen Hütte kaum noch wahrnahmen und versanken in unseren Blicken, die schon die Vorfreude ausstrahlten auf das, was wir beide wollten, dazu waren wir wohl beide hier. Wenn andere nach Ibiza fahren, wir hatten uns Bayern dazu auserkoren.

Es muss so nach dem sechsten Jager-Tee passiert sein, wir waren beide nicht mehr Herr unserer Sinne, da nahm sie mich bei der Hand und zerrte mich durch die Masse nach draußen ins Freie.

Sofort schlug uns eine sibirische Kälte entgegen nach der Hitze in der Hütte. Ich ahnte bereits etwas, aber… nein, das konnte ich mir nicht vorstellen. Sie wollte doch nicht etwa?… Niemals!

Und doch, wir entfernten uns immer mehr von der Hütte, gelangten an eine Stelle, wo etwas Baumbewuchs war. Dort begann sie sich plötzlich in Windeseile auszuziehen. Ich dachte, ich müsse träumen. Es mussten mindestens fünfzehn Grad unter Null gewesen sein, und diese blonde Elfe stand auf einmal splitternackt vor meinen Augen und starrte mich lüstern an.

Ich wollte protestieren, aber dazu kam ich nicht mehr. So schnell, wie sie sich ausgezogen hatte, war auch der Reißverschluss meiner Hose unten und sie fingerte darin herum.

Schnell hatte sie meinen kleinen Freund gefunden. Sie musste Gärtnerhände haben, selbst bei dieser Eiseskälte wuchs alles unter ihren Händen!

Ich versuchte, mit den Händen ihre Brüste zu ergreifen. Sie waren wirklich so groß, wie man unter der Kleidung ahnen konnte, kein Wäschestück verbarg diese weibliche Pracht. Auf ihrer Haut hatte sich eine Gänsehaut gebildet, aber darunter konnte ich mit meinen Eisfingern fühlen, wie sanft sie war, zart und geschmeidig, und das Fleisch ihrer Brüste war fest und konnte jeden Mann wahnsinnig machen.

Längst hatte sie mich schon in ihren Mund aufgenommen, und da erblühte ich richtig, so schön warm und süß war es da. Wie ein Derwisch arbeitete sie an mir herum, bis er so prall war, dass sie sich auch Wonnen von ihm versprechen konnte.

Sie stand auf und ging einige Schritte von mir weg. Ich sah in der Dunkelheit ihr buschiges Dreieck zwischen den Schenkeln schimmern wie ein verheißungsvolles Objekt, das meine Lust befriedigen sollte, die sie mit ihrer Arbeit an mir stark entfacht hatte.

Sie ging auf einen Baumstamm zu und bedeutete mir mit den Fingern, ihr zu folgen. Ich kam dieser Aufforderung nur zu gerne nach, folgte ihr mit hochaufgerichteter Lanze.

Sie lehnte sich mit dem Oberkörper an den Baum und bot mir einladend ihre Kehrseite an. Ich lehnte mich an ihren Rücken und versuchte, ihr so etwas von meiner Restwärme abzugeben, die sie so wohlig schnurrend entgegennahm.

Ich legte meine Hände um ihre Brüste und hielt sie so fest, wie ich nur konnte, während ich mit meinem Becken versuchte, von ganz alleine in sie einzudringen, was mir nach mehrmaligem Probieren auch gelang. Tief kam ich in sie hinein und fühlte mich dort gleich zu Hause. So warm und feucht war ihre Liebesgrotte, ich musste mich beherrschen, nicht gleich an einen Höhepunkt zu denken, denn bei jedem Stoß schloss sie mich fest um ihre Muskeln und gab mir jene Enge, die mir trotz der Kälte das Wasser auf die Stirntrieb.

Ihr Atem ging stoßweise und ließ Laute ab, die dem animalischen Urinstinkt dieser Wildnis entsprachen. Ich stieß immer heftiger zu, denn je heftiger wir uns vereinigten, desto wärmer wurde uns auch. Wir machten es noch eine zeitlang engumschlungen an dem Baumstamm, bis ich nicht mehr an mich halten konnte und alles, was ich von mir zu geben hatte, in ihr verströmen ließ.

Es musste eine gewaltige Menge gewesen sein, denn sie schien jeden Tropfen heiß in sich zu spüren. Als dann alles vorbei war, begann sie, wie verrückt zu zittern, aber sie war überglücklich, das sah ich ihrem seligen Lächeln an.

Blitzschnell zog sie sich die wärmenden Sachen an, nahm mich bei der Hand und lief mit mir durch den Schnee zur Hütte zurück.

Die Hitze schlug uns brachial entgegen, so dass wir schon überlegten, ob wir nicht noch einmal nach draußen gehen sollten, denn innerlich glühten wir immer noch und konnten eine Abkühlung ganz gut vertragen…


ICH KOMME EUCH BESUCHEN!!! 0

Posted on Januar 05, 2010 by Redaktion


Dies ist die Geschichte über 2 Mädchen, die ich im chat kennengelernt habe. Lider ist die Geshichte nur Phantasie.

Meine 2 Chat – Mädels, ihr habt mich zu euch eingeladen. Ich fahre an einem Freitag nachmittag nach Norden. In meinem Hotel angekommen, ruf ich sofort bei euch an. Wir vereinbaren als Treffpunkt ein Lokal in den Hackeschen Höfen, das ich von meinem letzten Berlinbesuch noch kenne. Schnell unter die Dusche, sauber gewaschen, den Sack und den Schwanz nochmals rasiert und rein in frische Klamotten. Ich nehme die U-Bahn und gehe den Rest zu Fuß. Als Erkennungszeichen habe ich den Mädels gesagt, bekommt jede von mir eine lange rote Rose. Also noch schnell zwei Rosen gekauft und rein in die Höfe. In dem Lokal herrscht ziemlicher Betrieb, aber ich habe Glück und finde noch einen kleinen Tisch. Ich bestelle mir zuerst ein Bier und lasse mir eine Vase bringen, damit ich die Rosen gut sichtbar auf dem Tisch plazieren kann. Nach gut 15 Minuten sehe ich euch, ihr seht hinreißend aus. Ich hatte zwar eure Beschreibung, aber die Wirklichkeit ist durch nichts zu ersetzten. Auch ihr habt mich schnell erkannt und kommt näher. “Hei, ihr seid bestimmt Tina und Michaela?” “Ja, und du bist Chris”. Ich drücke euch beiden einen freundschaftlichen Kuß auf die Wangen. Ich bin Anfangs etwas unsicher, da ich nicht weiß, ob ich dem entspreche, was ihr euch erwartet habt. Schließlich bin ich mehr als doppelt so alt wie ihr. Aber eure natürliche und nette Art hilft mir schnell darüber hinweg, und so sind wir bald in ein nettes Gespräch vertieft. Nach dem Essen stellte sich die Frage, was wir noch anstellen könnten. Ihr gebt mir zu Verstehen, daß ihr keine Lust auf Disko habt und so biete ich euch an, in Harrys New York Bar im Hotel Esplanade zu gehen. Auch das kenne ich noch, wobei aber das Hotel diesmal ein bis zwei Preiskategorien zu hoch für mich ist, immerhin bezahle ich diesmal selbst, und nicht die Firma. Eigentlich ist es noch zu früh für die Bar, so daß außer uns nur ein paar Leute da sind. Wir stellen uns an die Bar, ihr nehmt mich in eure Mitte. Ich sehe euch von der Seite an und drücke jeder von euch einen Kuß auf die Backe. Wie auf Kommando legt ihr eure Köpfe gegen meine Schulter und drückt eure Hüften an mich. Mein unterer Mittelfinger registriert dies sofort und stellt sich schon mal in Bereitschaft. Meine Hände liegen auf euren Hüften und wandern an den Pobacken entlang. Weder unter Tinas enger Leggin noch unter Elas Minirock ist irgend etwas von einem Höschen zu spüren. Ihr habt meinen etwas fragenden Blick verstanden und lächelt mich an. “Gefällt es dir, was du fühlst?” Welche Frage, am liebsten würde ich sofort bezahlen und mit euch von hier verschwinden. Elas Hand streicht an meinem Rücken entlang, während Tina mir langsam vorne über die Hose fährt. Du spürst die Ausbuchtung in meiner Hose, gibst mir eine Kuß und flüsterst mir zu: “Ich glaube, da wartet einer auf uns!” Ich bin inzwischen so heiß auf euch, daß ich den Vorschlag mache, in mein Hotel auf eine oder auch zwei Flaschen Champus zu fahren. Ihr seid einverstanden und wir steigen in ein vor der Bar stehendes Taxi. Wir sitzen zu dritt hinten, ich zwischen euch. Ich habe meine Arme um euch gelegt und streichle eure Nacken, fahre über eure Schultern und streife langsam seitlich an euren Brüsten entlang. Kein BH behindert den freien Zugriff. Eure Hände liegen auf meinem Schwanz, der gegen die Hose drückt. Ich beuge mich zu Tina und küsse sie auf ihren süßen Mund. Unsere Zungen berühren sich, ihr Speichel vermischt sich mit meinem, wir saugen gierig aneinander. Nachdem ich mich von Tina gelöst habe, dreht Ela meinen Kopf mit der Hand zu sich und schiebt nunmehr ihre Zunge in meinen Mund. Auch sie schmeckt einfach himmlisch. Wie mögen erst die Säfte aus ihren Mösen schmecken! Als ich vorm Hotel das Taxi bezahle, grinst mich der Fahrer an und wünscht mir noch viel Spaß. Im Zimmer angekommen, nehme ich beide in meine Arme und drücke ihnen abwechselnd Küsse auf den Mund, den Hals, die Augen. Ich knabbere an ihren Ohrläppchen, ich möchte die beiden Mädchen einfach überall schmecken. Langsam bewegen wir uns zum Bett und lassen uns darauf niederfallen. Während ich Tina nochmals innig küsse, macht sich Ela schon an meiner Hose zu schaffen. Tina flüstert mir zu: “Wir wollen heute nacht ganz alleine dir gehören, wir wollen mit dir eine wunderbare Nacht verbringen.” Ela zieht meine Hose gleich mit der Unterhose zusammen runter, so daß mein Schwanz direkt vor Ihr liegt. Hart und steif ragt er in die Höhe. Er ist nicht der größte, aber bisher hat sich noch keine beschwert. “Schön, wie glatt rasiert er ist, er fühlt sich toll an.” Meint Ela und beugt sich hinab, um mit der Zunge langsam über meine Eichel zu fahren. Sie umkreist sie, schleckt oben, schiebt ihre Zunge in das kleine Loch, um dann wieder den Schaft entlang zu schlecken. Ich sauge an Tinas Mund wie ein Verdurstender. Ela öffnet ihre Lippen und schiebt sie langsam über meine Eichel. Sie läßt sie wieder fast aus ihrem Mund gleiten und schiebt ihn wieder in ihren Mund. Jedesmal etwas weiter, bis er ganz darin verschwindet. Noch ein paarmal laßt sie ihn rein und aus gleiten, dann behält sie in drin und spielt mit ihrer Zunge an ihm. Ich habe inzwischen Tinas Bluse hochgeschoben und drücke ihre faszinierende Brüste. Ich streiche über ihre harten hervorstehenden Nippel. Ich nehme sie in den Mund und sauge daran wie ein Säugling. Ela hat mich inzwischen so heiß gemacht, daß ich schon kurz vorm abspritzen bin. Ich sage mit rauher Stimme: “Kommt, laßt uns ausziehen, ich möchte endlich eure bezaubernden Körper sehen.” Wie sich Tina aus ihrer engen Leggin schält, ist aufreizender als jeder Strip. Sie schiebt die Hose langsam über ihren runden Po und läßt sich dann rücklings auf das Bett fallen, streckt die Beine hoch und läßt sich von Ela die engen Hosen ausziehen. Dabei schaut ihre kleine Pflaume zwischen den Beinen hervor, glatt wie bei einem kleinen Mädchen, nur der feuchte Schimmer, den haben die kleinen bestimmt noch nicht. Als sie die Beine wieder herunternimmt, lege ich meinen Mund auf die gänzlich rasierte Möse und streiche mit meiner Zunge die Schamlippen entlang. Wie eine Blume, wenn die Sonne kommt, öffnen sich die beiden Lippen und geben das zartrosa Innenleben preis. Ich fahre mit meiner Zunge durch Tinas Spalte und schlürfe den schon reichlich vorhandenen Saft. Sie schmeckt traumhaft. Immer wenn ich ihren kleinen Kitzler berühre, spüre ich ein leichtes Zittern. Ela hat sich inzwischen neben Tina gelegt und saugt an den steifaufgerichteten Nippeln. Eine Hand wandert zu Tinas Möse und reibt mit dem Mittelfinger ihren Klit. Immer wenn ich mit meiner Zunge diese Stelle erreiche, schiebt Ela mir ihren Finger in den Mund, um ihn abzusaugen. Meine Zunge wandert weiter nach hinten, ich schlecke den Bereich zwischen Muschi und Rosette. Als ich mit meiner Zunge dein Poloch berühre, stößt du einen tiefen Seufzer aus. Ich merke, daß es dir gefällt und beschäftige mich intensiver mit deinem hinteren Loch. Ich weite deine Rosette mit meiner Zunge und bohre sie hinein. Wie mit einem kleinen Schwanz ficke ich dich mit meiner Zunge in den Po. Du drückst deine Hüfte an mich, damit ich noch tiefer komme. Ela hat inzwischen drei Finger in deiner Pflaume versenkt und fickt dich damit. Deine Bewegungen werden immer hektischer, dein Stöhnen immer lauter. Ela und ich bearbeiten deine beiden Löcher und treiben dich zu deinem ersten Orgasmus. Dein Mösensaft läuft an deiner Dammspalte herunter bis zu deinem Poloch, so daß ich auch davon schmecken kann. Plötzlich stößt du nochmals einen tiefen Seufzer aus und fällst dann regelrecht in dich zusammen. Wir streicheln dich noch ein bißchen, dann hebe ich meine Kopf und gebe dir einen dicken Kuß auf deinen Mund. Du schleckst mit deiner Zunge deinen eigenen Saft von meinem Gesicht, auch Ela will etwas von der Köstlichkeit haben. Wie von zwei kleinen Kätzchen fahren beide Zungen über mein Gesicht. Elas Mund trifft sich mit meinem und auch wir küssen uns intensiv. “Ich will jetzt deinen Schwanz haben!” fordert Ela und schiebt mich nach hinten. Ich lege mich auf den Rücken, während Ela sich über mir postiert. Im Gegensatz zu Tinas blankrasierter Muschi hat Ela einen schmalen Streifen Schamhaar stehen lassen. Langsam läßt sie sich über meinen steif aufgerichteten nieder. Tina zieht die Schamlippen ihrer Freundin auseinander, so daß mein Schwanz leicht in Elas geiler Möse verschwindet. Sie ist wunderbar eng gebaut, ich spüre wie ihre Mösenwände an meinem Schwanz entlang reiben. Auch Ela scheint mit meiner Stange zufrieden zu sein, dann sie hat die Augen geschlossen und den Kopf nach hinten geneigt. Als mein Schwanz ganz in sie eingedrungen ist, bleibt Ela erstmal unbeweglich auf ihm sitzen. Ich versuche meinen Schwanz, ohne mich zu bewegen, etwas zum Zucken zu bringen, um ihr noch intensivere Gefühle zu verschaffen. Immer wenn ich meinen Schwanz in ihrem Loch bewege, spüre ich, wie sich ihre Mösenwände zusammenziehen. Tina hat sich inzwischen hinter Ela auf mein Oberschenkel gesetzt und umklammert von hinten Elas Titten. Ela beugt ihren Kopf weiter nach hinten und beide Münder treffen sich zu einem tiefen Kuß. Langsam fängt Ela an, auf meinem Prügel zu reiten. Sie hebt ihr Becken und läßt sich wieder langsam abwärts gleiten. Sie macht das nicht schnell, sondern langsam, als wollte sie jeden Zentimeter genießen. Meine Hände verkrallen sich in ihre Pobacken und kneten sie richtig durch. Langsam wirst du schneller in deinen Bewegungen. Um nicht zu früh zu kommen, versuche ich meine Gedanken etwas abschweifen zu lassen, was mir aber natürlich kaum gelingt. Als Ela spürt, daß mein Schwanz noch etwas härter wird, fängst sie an, immer schneller mich zuzureiten. “Ela, ich kann nicht mehr, ich komme gleich.” “Ja, komm, los, spritz deinen Saft in meine geile Votze, los drück deinen Schwanz tief rein, spritz mir bis an die Gebärmutter. Ich will deinen geilen Saft.” Elas geile Worte geben mir den Rest, ich stöhne und grunze und dann sprudelt es los. Schuß um Schuß jage ich ihr in ihr Loch, 5-6 mal zuckt der Schwanz, um alles rauszubekommen. Auch Ela stöhnt laut auf und ich spüre das Zucken ihrer Möse, als sie kommt. Ich bin völlig außer Atem, Ela sinkt auf mir zusammen und legt ihren Kopf auf meine Brust. Tinas Hände haben immer noch Elas Brüste umklammert, so daß sie auch nach vorne gezogen wird und mit ihrem Kopf auf Elas Rücken liegt. Langsam komme ich wieder zu Atem, Ela rollt sich seitlich ab und liegt mit dem Rücken auf dem Bett neben mir. Dicke Fladen von Sperma quillen aus ihrer Möse, die noch halb offen steht. “Schau mal Ela, sein Schwanz ist schon ganz zusammengefallen, so hast du ihn rangenommen. Ich hoffe, er hat noch was zu bieten, ich möchte auch noch seinen Saft in mir haben.” Tina beugt sich zu meinem Schwanz hinab, leckt kurz über die Eichel, um ihn dann einmal ganz in ihren Mund zu nehmen. Sie saugt daran, als ob sie ihn nochmals melken wollte. “Mmmh, da kommt noch ein bißchen was, schmeckt gut, dein Saft, da will ich später aber noch mehr haben. Jetzt lassen wir dich ein bißchen ausruhen. Ich habe Durst, schenkst du uns was zu trinken ein?” Mit noch etwas wackligen Beinen stehe ich auf und hole eine Flasche Champagner aus dem Kühlschrank und schenke drei Gläser ein. “Prost, den zauberhaftesten Mädchen der Welt!” Wir stoßen an und ich fühle mich glücklich wie noch nie.




Wieder mal geile Aktion 0

Posted on September 11, 2009 by Redaktion

Pussycams sind die tollste Erfindung seit dem Web!

Erst vorgestern hat mich ein Kamerad danach gefragt.

Es beginnt zum wiederholten Male die wohl gemochte 20 %-Aktion für die Sex Chats. Auf fast alles 20 % Nachlass. So spart ihr Smartes oder aber mögt um satte zwanzig v. H. ausdauernder mit meinen wilden Fickmösen sprechen. meine Wenigkeit häufe uns da umgehend neuerlich einen kleinen Bestand an CamCoins, warum sollte ich wenn die Initiative vorbei ist wieder viel mehr zahlen. Immer soviel damit es sich knapp solange bis zur nächsten Initiative auszahlt.
Grad aufwärts die Weise sagen wir der Depression ein lustiges Sei Gegrüßt :)

Die zwanzig-% Initiative geht los nun übermorgen am 11.09.09 und geht solange bis zum 25.09.09. Ne gute Zeit lang. Extrem geil!

Auf Geht’s zur coolen Fetisch Livecam!
Jetzt, sehr viel Spaß somit.

Wirklich ungeniert zeigen sich die reifen Frauen in den Erotischen Livecams.
Livecam

DER WUNSCHZETTEL 0

Posted on September 07, 2009 by Redaktion


>Unsereins müssen dir ein Bekenntnis machen.Dass wir aus Schweden sind, das weißt du ja – aber wir sind keine echten Zwillinge. Wir sind nur Schwestern.<

Das andere Mädel öffnete den vierten Blusenknopf und darlegte anhand einem reizenden Zungenschlag:>Siehst du, meine Brustwarzen haben eine ganz alternative Farbe. Du hättest das bestimmt auf Anhieb gemerkt.Aber wenn es dir sehr reichlich ausmacht – wir könnten sie beide doch einheitlich mit Lippenstift bemalen und -<

Markus.” Seine Frau war das letzte, was er gerade jetzt hören wollte.>Markus? Sag mal, weißt du schon, was du dir zu Weihnachten wünschst? Deine Mama hat gefragt.

>Was ich mir wirklich wünsche, das lässt sich mit Geld nicht bezahlen.

Jedenfalls nicht mit seinem Einkommen. Das geschrieben stehen scheinbar fest.


WüNSCHE 0

Posted on August 30, 2009 by Redaktion




Wünsche

Ich habe gerade Feierabend und bin auf den Weg zur Bushaltestelle. Der Bus kommt auch
schon. Ich steige ein und sehe das alle Plätze belegt sind. Einige Leute stehen schon. Ich
ging in die Mitte des Busses da es da noch ziemlich leer war. Vor mir steht eine
dunkelhaarige Schönheit. Sie trägt ein Dunkelblaues Kleid aus Seide. Ihre Haare gehen
bis zu ihren Schultern. Ihre Brüste haben eine beachtliche Größe. Ihre Figur war sehr
weiblich. Ich starre förmlich auf ihren Körper. In meiner Hose beginnt sich auch schon
was zu regen. Ich stelle mir vor was ich mit der Dame alles machen würde.
Ich träume was weiter passieren könnte. Ich spreche sie an und stelle mich ihr kurz vor.
Ich frage sie ob sie nicht einen Kaffee mit mir trinken möchte. Sie sagt nur “Warum, so
kompliziert. Gehen wir doch gleich zu mir. Das willst du doch oder?”. Nachdem ich meine
Verwunderung etwas verdaut habe, stimme ich ihren Vorschlag zu. Bei der nächsten
Haltestelle muss sie aussteigen. Ich gehe hinterher. Auf den Weg zu ihrer Wohnung stellt
sie sich erst einmal vor. Ich erfahre das sie Jana heißt, 31 Jahre alt ist und seit 1,5 Jahren
solo. Nach einigen Schritten sind wir bei ihrer Wohnung. Sie öffnet die Tür, wir gehen
hinein und sie bittet mich in ihren Wohnzimmer Platz zu nehmen. Sie will nur kurz noch
einen Kaffee aufsetzen. Ich schaue mich etwas in ihrem Wohnzimmer um. Sie hat das
Wohnzimmer im Jugendstiel gehalten. Die beiden großen Fenster sorgten für reichlich
Licht im Raum. Jana kommt mit einem Tablett wieder. Darauf stehen Tassen, Milch,
Zucker und auch ein paar Kekse. Wir unterhalten uns noch einige Minuten. Sie steht auf
und will den Kaffee holen. Nach ca. 5 Minuten kommt sie wieder. Ich fragte mich schon
was sie so lange machte. Als ich sie sehe bleibt mir fast der Keks im Hals stecken, den ich
gerade aß. Sie stand in der Tür mit der Kaffeekanne und in Dessous. Ihr Kleid hatte sie
abgelegt und es sich etwas bequemer gemacht. “Ist dir nicht auch etwas warm?” fragt sie
mich. Bei diesem Hinweis war mir sofort klar, was sie von mir will. Ich streife mir mein
Sweatshirt ab. Und beginne meine Hose zu öffnen. Irgendwie habe ich leichte
Schwierigkeiten. Die Aufregung? Jana kommt mir sofort zur Hilfe. Mit ein paar
geschickten Handgriffen hat sie die Hose geöffnet und streift sie mir ab.
Meine Beule kann ihr nun natürlich nicht mehr verborgen bleiben. Sie lächelt mich kurz
an und streichelt mir übers Gemächt. “Lass uns erst einmal ein Kaffee trinken. Du
brauchst gleich noch genug Flüssigkeit.” sagt sie wobei sie mich anblinzelt.
Jana sitzt mir jetzt gegenüber und erzählt ein wenig aus ihren Leben. Ich höre ihr zwar zu,
verstehe aber nichts. Mein Blick verweilt fast die ganz Zeit auf ihre Oberweite, ihre
wunderschönen Schenkel, ihren Slip an denen seitlich ein paar Härchen herausragen und
ihrem Gesicht mit den leuchtenden Augen. “Ich glaube, ich brauche gar nicht weiter zu
erzählen. Du bekommst ja doch nicht mit was ich dir sage” sagt sie, greift mit ihren
Händen nach hinten und öffnet ihren BH der dann auch sofort nach unten fällt. “Komm,
nimm sie schon” fordert Jana mich auf. Ich stehe auf und gehe zu ihr hinüber. Nachdem ich
mich neben sie gesetzt habe, greife ich nach ihren Brüsten und beginnen sie leicht zu
kneten und zu streicheln. Ihre Brustwarzen richten sich auf. Ich neige meinen Kopf zu
ihrer Brust und beginne ihre Nippel mit der Zunge zu liebkosen. Meine Hand wandert
inzwischen weiter nach unten. Sie liegt jetzt auf ihr heiligstes. Ich spüre eine angenehme
Wärme. Jana sagt nur kurz “Warte”. Sie hebt ihr Becken ein klein wenig und streift ihren
Slip hinunter. Jetzt sitzt sie mit ihrer vollen Pracht vor mir. Ich nehme meine Hand und
streichele ihr über ihre leicht beharrte Venushöhle. Kurz nachdem ich ihre Knospe
gefunden habe fang ich an und reibe sie mit meinem Finger in kreisenden Bewegungen.
Jana bewegt ihren Unterleib jetzt hin und her. Sie grunzt vor Freude. Ich rutsche noch
weiter nach unten, so das ich ihre Höhle auch mit der Zunge bearbeiten kann. Ich lecke
ihr immer wieder über die Klitoris und stoße meine Zunge auch immer wieder in ihr Loch
hinein. Aus Janas grunzen ist mittlerweile ein kräftiges Stöhnen geworden. Die
Feuchtigkeit ihrer Vulva verrät mir, das sie auch ziemlich erregt ist. Mein Phallus hat auch
schon eine stattliche Größe. Die Spitze der Eichel schaut dabei neugierig aus meinem Slip
hinaus. Jana ergibt sich ganz ihrer Lust bis ich durch das Verkrampfen ihres Körpers und
ihren Schrei erkenne das sie gerade von Orgasmuswellen überschwemmt wird. “Zieh doch
endlich das verdammte Ding aus” sagt Jana nachdem sie sich wieder ein klein wenig
erholt hat.
Sie meint meinen Slip den ich dann auch sofort abstreife. Mein Glied stand waagerecht
nach oben vor verlangen. Er gierte danach sich in Janas Lusthöhle zu verstecken. Sie
nahm in in ihre zarte Hand und verpasste ihn einige Streicheleinheiten. “Nimm mich jetzt.
Ich brauch jetzt etwas in mir” fordert Jana mich auf. Ich hocke mich vor Jana. Ziehe sie
ein wenig nach vorne. Die Couch hatte gerade die richtige Höhe. Mein Speer zeigt genau
auf ihr Paradies. Mein Schwert dringt ohne Probleme in sie ein. Jana seufst kurz auf. Ich
beginne mich in ihr zu bewegen. Jeden meiner Bewegungen wird von ihr mit einen kurzen
Aufschrei bestätigt. Meine Aktivitäten werden immer stärker. Ich spüre das ich nicht
mehr lange für die Erlösung brauche. Jetzt kann ich spüren wie sich ihre Schlammlippen
um meinen Schaft verengen. Sie umarmt mich ziemlich kräftig. Meine Familienjuwelen
ziehen sich ebenso zusammen und ich pumpe ihr mein Liebessaft in ihr innerstes. Ich
bewege mich noch ein paar mal in ihr bevor wir ermattet zusammenfallen. Jetzt entferne
ich mich von ihr und ..




Tolle Pussycam Vorlieben online 0

Posted on August 21, 2009 by Redaktion

Scharfe Lesbos in den privaten Shows.

Stehst du aufwärts Laster im Web? Dann sind heiße Sex Chats sicher total dies rechte für euch! Unter den heißen Sexcams erhältst du ganz echt dies was du sehen möchtest. Komm zu uns in unsere bombastische Private Liveshow. Meine Wenigkeit warte hier unbekleidet vor der Livecam und warte aufwärts euch. Willst du mir sicher nicht zugucken, z.B. ich mit meiner winzigen Muschi spiele? meine Wenigkeit bin eine gierige scharfe Frau mit blonden Haaren die nicht wenig Lust aufwärts Sinnlichkeit hat. Ebenfalls darum suche ich selbst Herren die sich 1 zu 1 mit mir aufwärts einen Fick treffen. Im Sexcam lege ich eine geile Sexcamshow hin, wo du am liebsten mich gleich bumsen würdest. meine Wenigkeit habe sexy Möpse und einen dauergeilen Arsch. Schau im Pornochat zu wenn ich es mir vor der Sexcam besorge, so dies die Liebesgrotte wirklich nass wird. Meine Fut muss oft verwöhnt werden. Also wenn du echt meine Pussy, meine sexy Möpse oder wohl meinen dicken Arschloch ficken möchtest, dann komm in den Sexchat. Vielleicht wird ja unter Sympathie ein schönes live Versammeln mit uns, und wir müssen uns miteinander real zum Höhepunkt lecken. meine Wenigkeit liebe z.B. ebenfalls Überlandstraße Treffs bzw. Outdoor Ficks. Wenn dies nix für dich ist, dann komm einfach zu mir oder wir Treffen uns beim Hotel oder unter dir. Einerlei wo du willst, wichtig ist du verwöhnst meine gierige Lustgrotte.

Du liebst spritzigen Amateurfick und die daraus resultierenden Videos und Pics? Dann guck dir doch einmal meine verfickten Bilder und Sexvideos an. meine Wenigkeit bin ein absolutes Dilettant Camgirl und drehe außschließlich Dilettant Pornofilme und lasse Dilettant Sinnlichkeit Bilder von mir schießen. meine Wenigkeit bin kein Pornoprofi oder so, mir entwickelt dies einfach Vergnügen.
Klar, es steht bereits eine kurze Geschichte dahinter, weil ich mal Fotomodel werden wollte und dies leider nicht funktioniert, welches mag ich jetzt wohl nicht weiter darlegen. Meine Wenigkeit bin jetzt wohl froh, dass es ganz sicher geklappt hat und dieses andere Hobby gefunden habe. Allfällig hast ja ebenfalls du mal Lust mit mir sexy Sexcam Livecam Fotos zu knipsen oder wilde Porno Videos zu machen? Du darfst mich jedoch auch gerne so sehen für ein wildes Date, wohl auch für ein Leck Date.
Ich bin für ziemlich alles offen z.B. du siehst und unter Vergünstigung gehe ich beiläufig ziemlich weit. Veruchte Livecam Nischen aller Art.

Wenn du willst, dann melde dich doch einmal, bin hier registriert, weils denn wenigstens noch preiswert ist und nicht so imens viele seltsame Wichser rumspringen, sondern nette Frauen Und Männer z.B. du. Würde mich über wenige paar liebe PMs und neue Männer sehr freuen, bis darauf!

Testet es jetzt, mit fast allen der Girls darf man ebenfalls reden.
Livecam

WEIHNACHTSKEKSE 0

Posted on August 21, 2009 by Redaktion


Wie jedes Jahr vor Weihnachten werden auch dieses Jahr Plätzchen gebacken. Dieses mal ist nur eins anders, du bist extra dafür zu mir gekommen. Jetzt stehen wir also in der Küche, kneten Teig, stechen Plätzchen aus, verzieren sie. Seit zwei Stunden arbeiten wir sehr konzentriert daran. Es macht viel Spaß.

Ich habe gerade den Teig für eine neue Sorte fertig. Ich tauche den Finger hinein und halte ihn Dir zum probieren vor den Mund. Du schaust mir plötzlich tief in die Augen und leckst mit langer Zunge den Teig von meinem Finger. Dein Blick und Deine Zunge lassen meinen kleinen Freund in der Hose vor Freude hüpfen. Deine Zunge leckt an meinem Finger auf und ab, schließlich nimmst Du ihn in den Mund und saugst an ihm. Es ist schon gar kein Teig mehr dran, aber Du machst weiter. Das macht mich total an, deshalb nehme ich nochmal Teig auf meinen Finger und Du wiederholst Deine Liebkosungen. Nur diesmal helfe ich Dir dabei, lecke ebenfalls an meinem Finger. Unsere Zungen umspielen die Fingerkuppe und berühren sich dabei wie zufällig, dann mit Absicht. Während Du meinen Finger in Deinen Mund einsaugst, schließen sich meine Lippen um Deine.

Sofort umschlingen sich unsere Zungen, ein langer und sehr leidenschaftlicher Kuß beginnt.

Immer wilder werden unsere Küsse. Meine Hände knöpfen Deine Bluse auf,

gerade soweit, daß ich mit ihnen hinein kann um Deine Brüste zu berühren. Auch Deine Hände bleiben nicht untätig und streiche mir über die größer werdende Beule an meiner Hose. Es ist ein geiles Gefühl, Deine Titten mit den Händen zu kneten. Durch den Stoff Deines Spitzen-BHs kann ich deutlich fühlen, wie Deine Nippel steif werden.
Mit einem schnellen Ruck ziehe ich die Körbchen nach unten. Deine Brüste quellen über ihnen hervor und ich stürze mich sofort auf sie und sauge abwechselnd an den Brustwarzen. Dein Stöhnen zeigt mir, wie geil Dich das auch macht. Tief sauge ich den Nippel in meinen Mund und sauge schließlich an ihm, knabber mit meinen Zähnen. Meine rechte Hand fährt nach unten. Zum Glück hast Du einen Rock an und ich kann sofort meine Hand auf Deine Höschen legen. Sanft reibe ich Deine Muschi durch den Stoff des Höschens. Auch Deine Hände bleiben nicht ruhig. Geschickt öffnest Du den Knopf und den Reißverschluß meiner Hose, und schon liegt mein Schwanz in Deiner Hand, die ihn beginnt fordernd zu massieren.
Meine Finger fahren nun unter Deine Höschen. Sie werden von Deinem heissen und feuchten Fötzchen erwartet. Wie von selbst gleite meine Finger in Dich, wird von Deiner Muschi eingesaugt. Während mein Finger in Deiner Pussy hin und hergleitet, reibt mein Daumen in kreisenden Bewegungen über Deinen Kitzler.

Unser Münder treffen sich wieder für einen heissen und langen Kuss.
Deine Hand reibt meinen Schwanz und meine Finger verwöhnen Deine Muschi.
Du unterbrichst den Kuss und hauchst mir ins Ohr: Ich bin so geil.
Fick mich, Markus! Fick mich! Dieser Aufforderung komme ich nur zu gerne nach, denn auch in kann es nicht mehr abwarten, meinen Stab in Deiner Möse zu versenken. Ich packe Dich an den Hüften und hebe Dich auf die Arbeeitsplatte. Dabei schiebt sich Dein Rock bis zu den Hüften hoch. Schnell den Slip noch runter, meine Hose liegt schon auf meinen Füßen, und schon stehe ich zwischen Deinen Beinen. Die Arbeitsplatte hat genau die richtige Höhe. Mit einer Hand führe ich meine Eichel zum Eingang Deines Fötzchens. Du nimmst Deine Beine hoch und bietest mir die volle Pracht. Welch ein geiler Anblick. Die Schamlippen liegen um meine Eichel und langsam drücke ich nach vorne und sie verschwindet in Deiner Pussy.
Du bist so heiss, es ist ein so geiles Gefühl. Zentimeter um Zentimeter schiebt er sich tiefer in Dich, immer weiter, bis unsere Schamhaare sich treffen. Ich stöhne laut auf, packe Dich an den Oberschenkeln und beginne Dich mit langen Stößen zu ficken. Du fällst jetzt ganz auf den Rücken, Schüsseln fallen um, Mehl staubt auf. Aber das ist mir jetzt alles egal. Ich will Dich nur noch stoßen, Dir meinen harten Prügel in Deine heisse Muschi stoßen. Meine Stöße werden schneller, Du antwortest mir, indem Du Dich bei jedem Stoß gegen mich stemmst. Wir sind beide so geil, es wird eine kurze Nummer werden, aber sie wird heiss sein.
Zwischen Deinen Beinen stehend bewegt sich mein Becken vor und zurück.

Die Küche ist erfüllt von unserem Stöhnen. Jaaa, das ist so gut. Du machst mich so heiss. Deine rechte Hand fährt über Deinen Bauch nach unten, Dein Mittelfinger sucht Deine Klit und beginnt sie zu reiben.
Noch kräftiger stoße ich Dich. Deine Titten vibrieren unter meinen Stößen. Schon spüre ich meinen nahenden Orgasmus, fühle den süßen Schmerz in mir aufsteigen. Da schreist Du auf, windest Dich unter mir, kommst urplötzlich doch um so heftiger. Das reißt mich mit, ich kann es nicht zurückhalten. Mit einem lauten Aufschrei schieße ich meinen Saft in Deine Fötzchen. Tief in Dir entlädt sich mein Sperma.

Unsere Münder treffen sich erneut für einen langen innigen Kuß. Wir beide genießen das abflauen des Orgasmus. Das war das beste und geilste Plätzchenbacken, das ich je erlebt habe, Inge! Für Dich war es das auch.
Wir beschließen, jetzt schnell alles fertig zu machen und dann ein gemeinsames Bad zu nehmen. Mit einem kecken Blick sagst Du mir, daß Du das Höschen jetzt nicht mehr anziehst. Und so bringen wir das Plätzchenbacken noch zu Ende, nicht ohne und zwischendurch immer wieder heiss zu küssen und nicht ohne, daß meine Hand sich immer wieder unter Deinen Rock verirrt um Deine Muschi zu streicheln.


URLAUBSSPAß MIT NICOLE 0

Posted on August 14, 2009 by Redaktion

Ich war 19 und machte mit meinen Eltern zusammen Urlaub in Südfrankreich. Zwei Wochen vor Ende der Ferien traf ich am Strand ein Mädchen, das ebenfalls aus Deutschland kam. Ich verstand mich mit ihr sofort sehr gut. Sie war gerade 18 und machte ebenfalls mit ihren Eltern zusammen Urlaub. Sie hatte einen schlanken Körper, schwarze mittellange Haare und wunderschöne grüne Augen. Ich weiß noch genau, wie ich sie das erste Mal sah: Sie hatte eine dunkelbraune Haut und dadurch, dass sie einen weißen, kleinen Bikini trug, fiel sie mir (und vielen anderen) sofort am Strand auf.
In der ersten Woche geschah noch nichts zwischen uns beiden. Das Wetter war einfach wunderbar. Tagsüber waren wir am Strand und badeten oder hörten Musik. Abends ging ich dann mit ihr aus.

Dann, Anfang der zweiten Woche, sprang der Funke zwischen uns über. Es war eine einmalige Nacht, und wir gingen die Strandpromenade entlang. Ich legte zaghaft meinen Arm um ihre Schulter, und als sie ihren Kopf an mich lehnte, durchfuhr mich ein unglaubliches Glücksgefühl. Wir setzten uns auf eine einsame Bank, und ich sah lange in ihre hübschen smaragd-grünen Augen. Da hörten wir aus einem nahem Bistro die ‘Samba pa-ti’ von Santana. Zu diesen Klängen gab ich Nicole einen langen, heißen Kuss, den sie auch glühend erwiderte.

Danach gingen wir Arm in Arm und küssend zurück nach Hause.

Am nächsten Tag fuhren wir mit dem Wagen meiner Eltern zu einem einsamen, kleinen Strand. Wir badeten sehr lange in dem herrlichen Wasser. Dann legten wir uns auf die mitgebrachten Luftmatratzen und ließen uns von Sonne und Wind trocknen. Ich streichelte sanft Nicoles nasses Haar und ihr Gesicht. Dann beugte ich mich zu ihr hinüber und küsste sie leidenschaftlich. Eine Hand legte ich unter ihren Nacken, mit der anderen streichelte ich ihren festen, warmen Bauch.

Langsam arbeitete ich mich höher, bis ich an den unteren Rand ihres Bikini-Oberteils stieß. Nicole erschauderte unmerklich. Sie streichelte sanft meinen Rücken. Ich zögerte einen Augenblick, dann legte ich vorsichtig meine Hand auf ihren festen Busen. Ich spürte, wie sich durch den dünnen Stoff die Warzen aufrichteten. Nicole stöhnte erregt.

Ich zog ihr das Bikini-Oberteil aus und konnte mich an den kleinen, festen Brüsten gar nicht satt sehen. Ich streichelte zärtlich ihren Busen, küsste Nicole wieder und knabberte dann sanft an ihren Brustwarzen, die hart wie Kirschkerne waren. Susanne zappelte erregt hin und her.

Ich nahm meine Streifzüge über ihren Bauch wieder auf, verweilte kurz beim Bauchnabel und arbeitete mich weiter vor bis zum oberen Rand ihres Bikini-Höschens. Nicole erschauderte wieder unmerklich.

Ich streichelte sie zärtlich zwischen den Beinen. Der dünne Stoff wurde schon feucht, so erregt war sie. Ich zog ihr auch das Höschen aus. Sie öffnete zitternd die Beine, und ich rutschte runter, bis ich mit dem Kopf zwischen ihren Schenkeln war.

Es war herrlich, was ich sah. Durch die großen Schamlippen schoben sich die rosigen kleinen. Ich strich zart mit dem Finger darüber, und Nicole erzitterte wohlig. Ich entblätterte langsam die Schamlippen und leckte mit der Zunge über die freigelegte Klitoris. Nicole stieß vor Erregung kleine Schreie aus. Dann, als ich meine Zunge in ihre feuchte Scheide vorschnellen ließ, tat sie einen Schrei und schloss die Schenkel um meinen Kopf.

Noch Minuten später zitterte sie vor Erregung. Sie öffnete ihre schönen Augen und lächelte mich an. Ich küsste Nicole. Sie streichelte wieder meinen Rücken, bis sie an den oberen Rand meiner Badehose stieß. Ich legte mich wieder mit dem Rücken auf meine Luftmatratze. Mein Penis war schon seit Anfang unserer Liebkosung steif, und nun drängte er sich bretthart gegen den Stoff meiner Badehose, der zum Zerreißen gespannt war.

Nicole sah an mir hinunter und erblickte auch diesen markanten Teil an mir. Sie küsste mich auf den Mund und auf meine Brustwarzen. Ich streichelte ihre Brüste. Sie strich über meinen Bauch bis zu meiner ‘Erhebung’ hin, fuhr mit ihrer Hand wie aus Versehen über meinen steifen Penis.

Dann zupfte sie solange an dem Band, das meine Badehose abschloss, bis die Schleife aufging. Sie streifte mir unter dauernden Liebkosungen die Badehose über die Hüften und befreite so mein aufspringendes Glied.

Vorsichtig tippte sie es an, so dass es hin- und herschwankte. Mir liefen schon die ganze Zeit wohlige Schauer über den Rücken. Sie erfasste mein erigiertes Glied mit einer Hand und zog blitzschnell vier-, fünfmal die Vorhaut vor und zurück. Ich schrie vor Lust auf und erbebte.

Immer schneller massierte sie meinen Ständer und ich fühlte den nahen Samenerguss. Alles spannte sich in mir zusammen und mit einem lauten Stöhnen schoss die Lust aus mir heraus; das meiste landete auf Nicoles Brüsten und Bauch. Durch ihre sonnengebräunte Haut stach meine Sahne richtig hervor.

Überglücklich gingen wir, splitternackt wie wir waren, wieder ins Wasser, küssten und liebkosten uns. Dann, kurz bevor es dunkel wurde, fuhren wir zurück nach Hause.

Zurück im Hotelzimmer packte Nicole unseren Rucksack mit den Badesachen aus. Sie legte den Bikini und meine Badehose zum Trocknen über das Bettgestell. Dabei lehnte sie sich mit dem Oberkörper vor, so dass ich die festen Konturen ihrer Pobacken unter dem Mini begutachten konnte. Aufgeheizt noch von unserem Liebesspiel am Strand merkte ich, wie sich mein bester Freund schon wieder aufrichtete.

Ich ging auf Nicole zu und sagte ihr, sie solle sich nicht bewegen. Dann griff ich ihr mit einer Hand von hinten unter den Rock.

Nicole beugte sich noch weiter vor und hielt sich am Bettpfosten fest. Ich spürte nun unter dem glatten Stoff ihres Seidenslips die Spalte zwischen ihren Schamlippen. Es fühlte sich einfach nur geil an, mit der Hand über ihre Vulva zu reiben und zu spüren, wie ihre Lippen anschwollen. Nicole stöhnte leise auf und spreizte noch ein wenig ihre Beine. Ich fühlte, dass sie feucht wurde, und als ich endlich den Slip unter dem Mini herunterzog, konnte ich auch die Nässe deutlich sehen.

Ich schob ihr nun den Rock ein wenig hoch, so dass ich einen ungehinderten Blick auf ihre Scheide hatte. Was für einen Anblick! Ihre großen Schamlippen hatten sich schon soweit geöffnet, so dass ihre kleinen Schamlippen hervorstanden. Ich konnte einfach nicht anders und führte meinen Mittelfinger in ihre Spalte ein. Ein Zittern Nicoles verriet mir, dass sie schon darauf gewartet hatte. Langsam bewegte ich meinen Finger vor und zurück und genoss das glitschige Gefühl.

Mit der anderen Hand öffnete ich in der Zeit den Reißverschluss meiner Hose, holte mein strammes Glied heraus und massierte es. Dann hielt ich es nicht mehr aus. Ich führte die Penisspitze an ihre nasse Spalte und verrieb ein wenig Feuchtigkeit. Während ich ihre Hüften umfasste, drang ich langsam in Nicole ein. Sie erbebte, als ich ganz in ihr war.

Ihre feuchte Enge umschloss mein Glied und ich spürte ihre Hitze.

Immer schneller bewegte ich mich nun und das klatschende Geräusch törnte uns immer mehr an. Nicole stöhnte laut. Ich spürte den nahen Höhepunkt und versuchte ihn zu verzögern. Dann, als ich beim besten Willen nicht mehr länger konnte, öffnete ich meine Schleusen und spritzte in ihre feuchte Scheide.

Ich legte erschöpft meinen Oberkörper auf ihren Rücken; immer noch mit Nicole verschmolzen und atmete schwer durch. Es war für uns beide einfach wunderschön.

Während der letzten Urlaubstage hatten wir noch viel Spaß miteinander. Leider verloren wir uns danach aus den Augen. Trotzdem muss ich noch oft an diesen Urlaub zurückdenken.


Gedopte Bodybuilderinnen bumsen 0

Posted on August 10, 2009 by Redaktion

Erotische Muskelfrauen lutschen sich synchron ihren grossen, hervorstehenden Kitzler und ausplaudern sich Gummischwänge in die ausladende Schwertscheide und in ihren Po.
Magst du durchtrainierte Girls?
Meine Wenigkeit stehe auf die strammen Arme unserer geilen Muskelweiber. Durch dies Training kennen ebendiese Weiblichen Bodybuilder ihren Body natürlich sensationell gut und wissen genau was dir wohl tut.
Richtig heiße weibliche Bodybuilder richtig nackt, reiben sich ihre fette Pussy.

Beim Sex mit so einer bodybuilding Schlampe ist echt dies heißeste an diesem riesen Kitzler zu lecken. An einer solchen fantastischen Klitoris kann man toll nuckeln und man kann ebendiese großen Kitzler pusten und drann lutschen, bis die Kleine Anzeichen zeigt zu stöhnen. meine Wenigkeit nutze Strümpfe, Strapse, Korsage, Stiefel, Sandaletten, Perücke und habe große Möpse. Zarte Titten ebenso grosse Möpse werden nun geil geleckt und von harten Ständern gebumst und dies bei free Busensex Pics!


TRAUM-DREIER 0

Posted on August 08, 2009 by Redaktion


Jana und Sabine, beide in den 30-ern, sind zwei aufregende Frauen. Sie haben so manchen „Sturm” miteinander überstanden. Das kommende Wochende wollen sie in Ruhe miteinander verbringen. Sie wollen sich wieder auf dem Wochendgrundstück von Jana treffen.

Wegen unterschiedlicher Arbeitszeiten vereinbarten sie getrennt mit dem Auto anzureisen. Keine weitere Person sollte von dem gemeinsamen Wochende wissen. Wie sich später herausstellte, konnte Sabine ihr Plappermäulchen nicht halten.

Das Wetter war hervorragend. Es schien die Sonne und im Schatten waren es um die 20 Grad. Sabine war als erste auf dem Grundstück. Mit dem Zweitschlüssel verschaffte sie sich Zugang. Zunächst erledigte sie die Vorbereitungsarbeiten. Dann holte sie zwei Liegen aus dem Unterstand und stellte diese im geschützten Wickel des Hauses auf der Sonnenseite ab.

Es war eine herrliche Ruhe. Das Grundstück war von dieser Seite nur von einem ganz bestimmten Punkt aus einzusehen. Sabine streifte sich das Oberteil ihres Bikinis ab und legte sich in die Sonne. Die wärmende Mai-Sonne stimmte sie wohlig. Sie entspannte sich vollkommen. Die warmen Sonnenstrahlen brachten ihren Körper aber in Unruhe.

Sie taste mit den Händen vom Hals über Brüste bis zu ihrer Muschi. Sie überzeugte sich wiederholt, daß sie einen hübschen Körper hatte. Ihre Brüste waren mittelgroß und fest. Die Hüften schmal und wohlgerundet. Sie hatte lange schlange Beine und einen fraulichen Po.

Unter dem Bikinihöschen versteckte sich die teilrasierte Muschi, deren Hügel sich leicht nach oben wölbte. Unter der strahlenden Vormittagssonne überkam sie ein heftiges Verlangen ihren Körper ausgiebiger zu streicheln.

Wie unter einem fremden Bann strich sie mit der linken Hand über ihre Brüste, während die rechte Hand von oben unter ihr Bikihöschen wanderte und ihre Schamlippen sowie den Kitzler umspielten. Sie öffnete die Bänder des Bikinihöschens und ließ es seitlich heruntergleiten. Sie befeuchtete mehrere Finger ihrer rechten Hand mit dem Mund, um anschließend wieder zu ihrer Muschi abzutauchen.

Sie strich zart über ihre Schamlippen, wobei sie diese leicht zur Seite drückte. Sie spürte, das die Lippen praller wurden. Sie strich sachte um den Kitzler herum. Sie spürte, daß ihre Schamlippen sich immer weiter vergrößerten und so den Eingang zu ihrer Liebesröhre immer zugänglicher wurde.

Sie fühlte, daß sie immer feuchter wurde und schob sachte den Mittelfinger in ihre Liebesröhre, um etwas Feuchtigkeit aufzunehmen. Anschließend führte sie den Finger zum Mund. Sie mochte den Geschmack ihres eigenen Körpers.

Ihre Erregung verstärkte sich immer mehr. Mit der linken Hand spreizte die Schamlippen. Mit zwei Fingern der rechten Hand tauchte sie tief in sich hinein. Sie schob die Finger langsam vor und zurück und spreizte diese, um sich das Gefühl des Ausgefülltseins zu verschaffen. Bei leichtem Druck rotierte sie mit dem Daumen um ihren Kitzler.

Sie schaute zu ihrer Muschi herunter und genoß das Spiel der Finger. Die Nippel ihrer Brüste waren zwischenzeitlich beachtlich angewachsen. Sie befeuchtetet nochmals die Finger und zwirbelte ihre Nippel. Diese reckten sich nunmehr über einen Zentimeter in Höhe.

In diesem Augenblick dachte sie daran wie gut es doch wäre, wenn Jana bereits hier wäre. Es ließe sich wesentlich mehr und alles genußvoller erleben. Mit diesem Gedanken schlummerte sie ein. Nach einiger Zeit wurde Sabine sanft geweckt.

Ihr Wunsch schien in Erfüllung gegangen zu sein. Jana war eingetroffen und hatte sich ihrer Stadtklamotten entledigt. Sie war aus dem hinteren Eingang des Bungalows zu ihrer Freundin Sabine getreten, um sie zärtlich zu begrüßen.

Jana kniete an der linken Seite von Sabine und hauchte Küsse auf die Brüste ihre Freundin. Sabine durchrieselten wonnige Schauer. Jana küßte sich sanft zu Sabines Muschi hinunter. Dort angekommen bemerkte sie, daß Sabine schon „stark unter Strom” stand.

„Du kleines lüsternes Luder, hattest Dich selbst in der Mangel, konntest es wohl nicht abwarten bis ich komme ?”, fragte sie. Sabine nickte nur kurz und bat, daß sie nicht aufzuhören solle.

Jana dachte auch nicht im geringsten daran. Sie freute sich schon darauf Sabine vor sich lustvoll winden zu sehen. Sie wußte, daß sich der Körper von Sabine aufbäumen würde, wenn sie die Muschi ihrer Freundin verwöhnen würde.

Sie senkte den Kopf auf die Muschi von Sabine und strich zärtlich mit ihren Mund über die Schamlippen. Jana verstärkte den Druck ihrer Lippen und biß leicht mehrmals in den Kitzler ihrer Freundin. Sabine stöhnte auf. Ihr ganzer Körper begann zu vibrieren.

Jana drückte die Zunge zwischen die Schamlippen und suchte den Eingang zur Liebesröhre. Sabine hob ihren Unterkörper an, um den Druck zu verstärken und Jana leichter mit der Zunge in ihre Liebesröhre eindringen zu lassen. Sabine begann mit ihrem Unterkörper zu rotieren. Jana hatte Mühe mit der Zunge in der Muschi zu bleiben.

Jana nahm kurz den Kopf von Sabines Muschi. Mit ihren Fingern spreizte die Schamlippen, um anschließend tief mit ihrer Zunge in Sabine einzudringen. Sabine stöhnte laut auf.
Jana stieß zunächst langsam und dann immer schneller ihre Zunge vor und zurück. Die Körpersäfte erregten auch Jana immer mehr.

Sie vergaß nicht kurz aus der Liebesröhre herauszugleiten, um über den Kitzler ihrer Freundin zu streichen. Sabine steuerte auf ihren Höhepunkt zu. Sie wand sich förmlich unter den Liebkosungen ihrer Freundin Jana.

In Verzückung rief sie : „Ja, ja Jana, fick mich mit Deiner geilen Zunge, daß ist so wunderschön, stoß bitte tiefer, tiefer in mich hinein”. Obwohl Janas Zunge die Tiefe nicht erfüllen konnte, wollte sie dem Wunsch dennoch nachkommen. Sie schob zusätzlich zwei ihrer Finger in Sabine hinein. Sie bewegte die Finger mit stärkerem Druck vor und zurück und spreizte diese, um intensiv die Wände der Liebesröhre zu berühren. Ihre Bewegungen wurden immer schneller.

Sabine stöhnte lauter. Im nächsten Augenblick kam Sabine zu einem Orgasmus, der sie vollkommen durchschüttelte. Nach einiger Zeit entspannte sich ihr Körper wieder und sie genoß die ausklingenden Gefühle. Ihre Freundin Jana war rechts neben sie in die Hocke gegangen und drückte einen zärtlichen Kuß auf ihre Lippen.

Sabine schlang den linken Arm um Jana und versuchte mit der rechten Hand die Muschi von Jana zu erreichen. Jana wehrte aber ab und sagte: „Das hebe ich mit für später auf, laß uns jetzt lieber hier gemeinsam in der Sonne ausruhen”.

Beide hatten nicht bemerkt, das Rolf, ihr Bekannter, von dem erhöhtem Platz hinter dem Hause, ihre Spielereien beobachtet hatte. Er kannte ja die Vorlieben beider Frauen und freute sich darauf mit ihnen den Rest des Tages zu verbringen.

Er erinnerte sich daran, daß Sabine ihn auf die Idee gebracht hatte, am Wochende hier mal vorbeizukommen. Sabine muß seinen Besuch demzufolge gewünscht haben, als sie ihm verriet, daß sie mit Jana am Wochende im Waldhäuschen ist.

Zunächst machte er sich nicht bemerkbar, sodaß Sabine und Jana ihre wohlverdienten Ruhepause genießen konnten. Er ging ins Städtchen, um frisches Obst, Sahne und Sekt zu besorgen. Er wußte, daß beide Frauen besonders frische Erdbeeren und Sahne mochten. Jana mochte zusätzlich Kiwis mit der leicht rauhen Schale. Bei dem Gedanken, diese Dinge auch für die Liebesspiele verwenden zu wollen, bemerkte er, daß sein Schwanz sich langsam zu regen begann.

So gegen 16 Uhr war Rolf wieder zurück. Er betrat leise das Wochenendgrundstück, er wollte zumindest Jana überraschen. Beide Frauen hatten leichte Sommerbekleidung angezogen und unterhielten sich darüber, was sie morgen alles im Garten machen wollten. Rolf trat vorsichtig an die beiden Frauen heran und küßte beide kurz auf die Wangen.

Jana war natürlich überrascht, Sabine aber offensichtlich nicht. Rolf sagte, daß er nur etwas in den Kühlschrank legen muß und gleich wieder da sei. Er brachte gleich eine Flasche Sekt, die er im Kühlschrank bereits gut gekühlt vorgefunden hatte und Gläser mit hinaus.

Jana, Sabine und Rolf setzten sich an den Terrassentisch und unterhielten sich über die Ereignisse in der letzten Woche. Jeder freute sich hier draußen alles abzuschütteln und sich anderen Dingen hingeben zu können.

Rolf schenkte jedem ein Glas Sekt ein. Bereits nach kurzer Zeit wurden die Gespräche „schlüpfriger”. Die Sonne und der Alkohol zeigten seine Wirkung. Rolf erzählte, daß er beide Frauen beim Liebesspiel beobachtet hatte.

Jana und Sabine taten als wären sie entrüstet. In Wirklichkeit aber mochten sie, daß Rolf sie beobachtet hatte. Sie hätten es nur wissen wollen, dann hätten sie ihm mehr „vorgeführt”. In so frivoler Art unterhielten sich alle drei bis es Abend wurde. Schnell wurde eine weitere Flasche Sekt gelehrt. Rolf schlug vor doch nach drinnen zu gehen. Es wüßte, daß Jana vom Nachmittag noch etwas nachzuholen hätte. Außerdem sei er ja jetzt auch noch da und er wolle beide Frauen so richtig „fertigmachen”.

Sabine und Jana lachten und meinten, daß er sich nur nicht übernehmen solle, sie hätten einen ausgezeichneten Appetit und wären heute nicht so leicht zufrieden zu stellen. Man würde ja sehen, zu welchen „Leistungen” er fähig sei. Alle Drei faßten sich leicht um und gingen ins Haus. Drinnen steuerte Rolf gleich das große französische Bett im Schlafraum an. Spielerisch warf er beide Frauen aufs Bett und meinte, daß sie sich schon mal „frei machen” sollten, er wolle nur mal kurz hinaus in Küche um etwas zu holen. Die Frauen waren natürlich gespannt.

Sabine und Jana hatten sich unterdessen entkleidet und wiederum auf das kühle Laken niedergelassen. Beide Frauen küßten sich zärtlich. Sabine übernahm diesmal die Initiative und berührte Jana an den empfindlichsten Stellen ihres Körpers. Jana hatte die Augen geschlossen und gab sich den Berührungen hin.

Rolf trat leise hinzu und bat Jana die Augen geschlossen zu halten. Er nahm eine der gekühlten Erdbeeren aus der mitgebrachten Schale und gab Sabine eine in den Mund. Bei Jana umspielte er mit der kühlen Erdbeere die Brustwarzen. Jana stieß einen spitzen Schrei aus. Bereits nach kurzer Zeit fand sie die Kühle aber angenehm. Ihre Nippel richteten sich steil auf.

Während Sabine sich zur Muschi von Jana herunter küßte, rieb Rolf mit der Erdbeere immer fester um die Nippel ihrer Brüste herum. Den austretenden Saft der Frucht leckte er mit seiner Zunge auf und gab Jana etwas davon, indem er ihr seine Zunge zärtlich in ihren Mund schob, der bereits leicht geöffnet war.

Jana erwiderte diese Berührung und umschlang Rolf. Durch die Zungenschläge ihrer Freundin Sabine in ihrer Muschi angeregt wurde sie immer geiler. Sie wollte Rolfs Schwanz greifen und merkte, daß er den Slip noch nicht ausgezogen hatte.

Rolf half ihr schnell und schon sprang sein steifer Schwanz ins Freie. Jana griff zu und begann in langen Zügen die Vorhaut über sein Eichel nach hinten und wieder zurück zu schieben. Dabei ließ sie des öfteren den Schaft los, um seine Eier leicht zu kraulen.

Um in eine bessere Position zu kommen kniete sich Rolf neben Jana aufs Bett. Jana sah den großen Ständer somit in ihrer nächsten Nähe und schickte sich an Rolf mit dem Mund zu verwöhnen.

Durch die emsige Tätigkeit von Sabine an ihrer Muschi angeregt, nahm Jana zunächst nur die prall rötliche Eichel von Rolf in den Mund. Mit der Zunge umspielte sie seinen Eichelkranz. Mit der linken Hand griff sie wiederum die Eier und begann diese leicht zu kneten. Rolf fühlte sich wie im 7. Himmel.

Sabine sah diesem Treiben – die Muschi von Jana noch immer leckend – von unten her zu.
Nun wurde Sabine immer geiler. Sie legte sich so hin, daß Rolf mit der linken Hand ihre Muschi erreichen konnte, während er mit der rechten Hand noch immer Janas Brüste liebkoste.

Rolf streckte seine linke Hand aus und begann sachte den Kitzler von Sabine zu umspielen. Nach kurzer Zeit glitt er mit drei Fingern ohne Widerstand in den Lustkanal von Sabine. Sabine war innen schon unwahrscheinlich rutschig.

So angefacht strebten die Drei ihrem Höhepunkt zu, welcher allen aber so schnell nicht kommen sollte. Rolf zog seinen Schwanz aus Janas Mund und nahm eine weitere gekühlte Erdbeere aus der Schale. Er gab Jana eine in ihren vor lauter Lust sehnsüchtig geöffneten Mund.

Sabine gab er zwei Erdbeeren. Er gab Sabine zu verstehen, daß sie eine in die Muschi von Jana stecken sollte. Das stärkere Ende sollte noch aus dem Hügel hervorstehen. Jana zuckte zusammen, als sie die kühle Frucht in ihre Muschi eintauchen fühlte. Als Sabine dann noch ihren Mund auf ihre Muschi preßte, um etwas von der Erdbeere zu naschen, waren die Gefühle wundervoll.

Unterdessen hatte Rolf sich etwas von der Sahne auf seine Schwanzspitze gespritzt. Dies bemerkten die Frauen, als sie das Geräusch der Sahneflasche vernahmen. Gleich darauf wollte er Jana wieder seinen Schwanz in den Mund führen. Dies klappte jedoch nicht, weil Sabine zwischenzeitlich nach oben gekommen war, um Jana etwas von dem Erdbeer – und Mösen Geschmack zu reichen. Die Münder der Frauen fanden sich so zu einem innigen Kuß.

Nachdem sich Jana und Sabine voneinander gelöst hatten schob Rolf abwechselnd Jana und Sabine seinen Schwanz in den Mund. Diese Liebkosung gefiel allen Dreien. Es war nur das leise Schmatzen zu vernehmen, welches anfänglich durch die Sahnehaube auf Rolfs Schwanzspitze verstärkt wurde.
Dieser Doppelmund-Lutscher brachte Rolf an den Rand einer Explosion.

Sabine entfernte unterdessen mit der linken Hand den Rest der Erdbeere aus Janas Möse und stieß gleich zwei Finger in sie hinein. Rolf tat wiederum gleiches bei Sabine. In immer schnellerem Takte wurden so die Mösen und fast in gleichem Rhythmus der Schwanz „bearbeitet”.

Rolfs Schwanz befand sich zudem in einer wunderbaren „Münderklemme”. Alle trieben einem ersten phantastischem Höhepunkt an diesem Abend entgegen. Den gemeinsamen Höhepunkt der Drei wollten Sabine und Jana jedoch noch etwas hinauszögern. Alle Drei wollten die Liebkosungen ausgiebiger genießen. Vorallem wollten die beiden Frauen, daß Rolf so richtig auf Touren kommt.

Sie wollten ihn äußerst genußvoll verwöhnen. Er sollte später sein Versprechen „die Frauen fertigzumachen” in die Tat umsetzen. Dazu mußte er also erstenmal animiert werden. Zunächst nahm sich Sabine Rolfs Prachtständer von ca. 20 cm Länge und 5 cm Durchmesser intensiver vor. Während Jana seitlich von unten eines seiner Eier in ihren Mund sog, schob Sabine ihren Mund nur bis kurz hinter die Eichel auf Rolfs prächtigen Ständer.

Ihre Lippen preßte sie hierbei nur auf die Vorhaut und schob diese durch Vor- und Zurückbewegen ihres Kopfes gerade soweit zurück, daß sie über den wulstigen Rand der Eichel rutschte. Ihre Zunge drückte leicht in seinen Spalt.

Rolf erstarrte förmlich unter diesen Liebkosungen der beiden Frauen. Zunächst verhielt er sich ganz ruhig. Er wollte alle Berührungen voll auskosten. Besonders das unter leichtem Druck über die Eichelwulst gesteuerte Vor- und Zurückgleiten seiner Vorhaut bereitete ihm besonderes Vergnügen.

Sabine schob ihren Kopf jetzt soweit vor, daß Lippen und Zähne zusammen mit der Vorhaut straff über den Eichelkranz rutschten. In dieser „Umklammerung” erlebte Rolf seine schönsten Gefühle. Sein Körper spannte sich immer mehr. Beide Frauen merkten, daß er bald seinen Höhepunkt erreichen würde, wenn sie nicht von ihm abließen.

Sabine wendete sich wieder Jana zu. Sie nahm eine der von Rolf mitgebrachten Kiwi, die Rolf zuvor ordentlich gesäubert und etwas von den Stachelhärchen befreit hatte. Sie suchte sich eine der Früchte aus, die eine etwas länglichere Form hatte.

Sabine beugte sich zu Janas Muschi herunter, ließ kurz ihre Zunge über die immer noch prallen Schamlippen gleiten, steckte sich selbst die Kiwi zur Hälfte zwischen die Zähne und führte anschließend unter leichtem Druck die Kiwi soweit in Janas Muschi ein, daß ihre Lippen voll auf dem Kitzler lagen.

Jana jauchzte wegen der leicht rauhen Schale der Frucht auf. Die leichten Vor – und Zurück- Bewegungen ließen Jana jubilieren. Das Gefühl war fast unglaublich. Jana übertrug diese Gefühle zum Teil auf Rolf, indem sie jetzt mit der linken Hand seinen Ständer griff und die Vorhaut derart weit zurückzog, daß Rolf leise aufstöhnen mußte.

Mit der rechten Hand nahm sie seine Eier und drückte sie leicht aneinander. Hierbei zog sie seinen Beutel soweit nach unten, daß Rolf glaubte Jana wollte ihm zum Eunuchen machen, indem sie ihm die Samenstränge teilen wollte.

Durch die Bewegungen Janas hatte Sabine Mühe, die Kiwi nicht ganz in Janas Luströhre hineinrutschen zu lassen. Sie überlegte, wie sie denn die Frucht herausbekommen sollte.
Da ihr nichts einfiel entfernte sie Frucht vorsichtshalber und begann Janas Möse wieder mit der Zunge zu bearbeiten.

Unter weitem Spreizen der Schamlippen und Öffnen des Eingangs Janas Luströhre glitt Sabine tief mit ihrer Zunge in die mittlerweile überschwemmte Scheide ein. Sie bewegte immer schneller ihre Zunge hin und her. Kurze Zeit darauf bemerkte sie, daß Jana kurz vor ihrem Orgasmus war.

Als sie nach oben blickte sah sie, daß Jana mittlerweile wie wild am Rolfs Schwanz ruckelte. Auch ihm stand die Geilheit im Gesicht geschrieben. Er war ebenso kurz vorm Höhepunkt. Rolf ließ es sich aber nicht nehmen, Sabine etwas vom wilden Treiben an ihrem eigenen Körper spüren zu lassen.

Er beugte sich etwas zu Sabines hinunter, drückte mit einem Ruck vier Finger in ihre Möse und legte seinen Daumen sacht auf ihr Poloch. Weiter traute er sich nicht. Mit seinen vier Fingern aber vögelte er Sabine tief und immer schneller.

Es dauerte nur kurze Zeit und alle Drei kamen mit heftigem Gestöhne zu ihrem ersten Höhepunkt an diesem Abend. Rolfs Saft spritzte in weitem Bogen über Jana hinweg auf den Erdboden, wobei ein wenig auf ihrem Körper tropfte. Sabine verstrich die Flüssigkeit auf dem Janas Körper. Alle Drei sanken nebeneinander nieder und blieben so eine Weile liegen.

Nach einiger Zeit erhob sich Rolf und holte etwas zu trinken. Er schenkte Jana und Sabine jeweils ein Glas Sekt ein. Er selbst trank eine Flasche Bier fast in einem Zuge aus. Alle Drei streichelten sich sanft. Sie wollten ihre Gefühle richtig nachhallen lassen.

So lagen sie mindestens eine halbe Stunde, als die Frauen merkten, daß sich Rolfs Schniedelwurz wieder zu bewegen begann. Sein „Kämpfer” richtete sich wiederum in voller Größe auf. Da Rolf auf dem Rücken lag, ragte seine Schwanz wie ein Speer in den Himmel. Dieser Anblick belustigte alle Drei. Jana meinte, daß er jetzt wohl endlich seinen Spruch – sie beide fertig machen zu wollen – in die Tat umsetzen wolle.

Beide Frauen meinten, daß sie schon sehnsüchtig darauf den ganzen Abend gewartet hätten. Sie hätten gedacht, daß er wohl bloß Sprüche klopfen könne. Jetzt werde er tatsächlich gefordert und solle ja nicht schlapp machen, ehe beide zu ihrem „körperfüllendem” Vergnügen gekommen sind.

Durch diese frivolen Gespräche angeregt, setzte sich Sabine mit dem Rücken zu Rolf auf seinen Bauch. Sabine hatte so den Schwanz direkt vor ihrer Muschi hoch aufgerichtet vor sich stehen. Noch äußerst schlüpfrig vom ersten Hochgenuß bedurfte ihre Muschi keiner stimulierenden Vorbehandlung mehr.

Ihr Saft lief noch in kleinen Spuren aus ihrer Möse heraus. Dies konnte auch Jana sehen, die sich vor Sabine auf den Bauch gelegt hatte, um alles besser mitverfolgen zu können. Kurzerhand griff sich Jana den Ständer. Sabine erhob sich soweit, daß der Prachtkerl mit seiner Eichel direkt vor ihrem Möseneingang zum Stehen kam.

Jana zog kurz ihre Zunge durch Sabines Mösenlippen und dirigierte dann den Schwanz direkt in das Möschen. Hierbei behielt Jana den Schwanz kurz oberhalb des Beutels fest im Griff. Sie konnte genüßlich zusehen, wie sich Sabines Schamlippen bereitwillig öffneten, die Vorhaut des Schwanzes sich über die Eichel zurückzog und dann der Schwanz mit seinen ganzen 20 cm in Sabine verschwand. Das war ein geiler Anblick und berauschend schön anzusehen.

Sabine senkte sich soweit ab, das Janas Hand auf das Ende des Schwanzes gedrückt wurde. Jana spürte außerdem die Muschi auf ihrem Handrücken. Sabine kreiste förmlich mit ihrem Unterkörper. Sie wollte sich ein volles Lustempfinden verschaffen. Dies unterstütze Jana noch, indem sie mit ihrer Zunge sowohl über Sabines Kitzler als auch Rolfs Ständer strich, wenn Sabine sich sachte auf – und abbewegte.

Sabine kam immer mehr in Fahrt. Jana mußte ihre Zunge zurückziehen, um nicht eingeklemmt zu werden. Sabine rammte sich Rolfs Stab immer stärker hinein. Es schmatze richtig, wenn sie sich auf Rolfs Unterkörper fallen ließ.

Rolf hoffte, daß es bei Sabine gleich kommen möge. Er dachte daran, daß er Jana noch vor sich hatte. Jana wollte seinen Schwengel ja auch in sich spüren. Rolf versuchte seinen Orgasmus hinauszuzögern, zumindest wollte er Sabine volle Befriedigung verschaffen und erst dann „zusammenklappen”.

Sabine zwirbelte mittlerweile ihre Brustwarzen. Dann warf sie auf einmal ihre Arme über ihren Kopf und stieß fast einen Ur-Schrei aus. Ihr war es heftig gekommen.
Glücklich und zufrieden ließ sie Rolfs Ständer – der immer noch in voller Blüte stand – aus sich herausgleiten und legte sich auf das kühlende Laken nieder.

Ihr gesamter Körper schrie nach Ruhe. Rolf hatte diesen schnellen Abgang nicht erwartet. Sabine muß also bereits mächtig juckig gewesen sein, als sie sich seinen Ständer einstöpselte. Auch gut, dachte Rolf, dann kann ich mich jetzt voll der lieben Jana hingeben, die ja sehnsüchtig auf eine „Füllung” wartete. Er war noch garnicht am Ende seiner Gedanken angelangt, da bemerkte er, wie sich Jana seines Ständers bemächtigten wollte.

Sie rutschte mit ihrem Rücken an Rolf heran und streckte ihm ihren süßen Po entgegen. Rolf drehte sich auf die linke Seite, sodaß sein Riemen an Janas Po-Spalte zu liegen kam. Jana flüsterte ihm zu, daß er sie heute mal von hinten nehmen sollte. Zur Bekräftigung streckte sie ihm ihren süßen Po noch weiter entgegen und hob das rechte Bein leicht an.

Rolf strich langsam über die zwischen den Beinen heraus lukende Möse und drückte den Daumen kräftig in ihre heiße Luströhre. Dann rotierte er mit dem Daumen in ihr und führte zusätzlich seinen Schwanz ein. Schwanz und Daumen lagen dicht gedrängt – wie Heringe in einer Büchse – in Janas Luströhre. Mit Daumen und Schwanz begann Rolf langsam seine Fick-Bewegungen.

Jana juchte auf. Das hatte sie noch nie erlebt. Mit Daumen und Schwanz zur gleichen Zeit gevögelt zu werden. Das ist aber ein herrliches Gefühl. Es fühlt sich fast so an, als wenn ein großer und ein kleiner Schwanz gleichzeitig Befriedigung suchen.

Jana gefiel dieses Doppelspiel. Sie bewegte ihren Po erst langsam und dann immer heftiger vor – und zurück. Zwischenzeitlich hatte sich Sabine wieder etwas erholt und sah dem Treiben der Beiden zu.
Auch ihr gefiel das doppelte Spiel mit Schwanz und Daumen in Janas Möse.

Zur Unterstützung legte sie vorn zwei Finger auf Janas Möse und umspielte mit dem Daumen den Kitzler. Jana wurde immer lebhafter. Sie kreiselte förmlich mit ihrem gesamten Unterkörper. Sabine versuchte noch mit einem Finger in die Möse von Jana einzudringen.
Das war aber doch zu viel.

So streichelte sie zärtlich die Schamlippen und den Kitzler. Jana wurde immer wilder.
Rolf rammte ihr nunmehr nur noch seinen Ständer über die volle Länge in die Möse. Der Daumen war schon seit einiger Zeit aus ihrer Möse geglitten.

Kurz bevor Jana kam zog er seinen Schwanz fast vollständig heraus, um dann mit aller Kraft in sie zurückzustoßen. Jana flog faßt aus dem Bett. Gerade diese Stöße müssen für Jana aber die Erfüllung gewesen sein. Nach mehrmaligem kräftigen Rein und Raus geriet Janas Scheide in rhythmische Kontraktionen.

Ihr Körper schrie förmlich nach Erlösung. Wenige weitere tiefe Züge genügten, um Jana den herrlichsten Genuß zu bereiten. Ihr Körper bäumte sich kurz auf. Jana war zum Höhepunkt gelangt. Kurz danach spritzte Rolf seine volle Ladung in Jana hinein. So blieben sie eine Weile liegen, ehe Rolf seinen mittlerweile „verkümmerten” Schwanz aus Jana zog.

Nach kurzer Zeit fragte Rolf die beiden Frauen: „Na habe ich mein Versprechen eingelöst ?”. Beide Frauen antworteten fast wie aus einem Munde. „Na so leidlich, es hätte noch etwas schärfer und vorallem länger anhaltend sein können”




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